| Heute was es wieder soweit, endlich Männerabend: Burnfather Moppface, Braumaster Flesh, Muetze und Harry kamen zum griechischen Abend in die Grillstube Saloniki! Die extra vorbereiteten Auberginen habe ich natürlich vergessen aufzutischen, ich Depp. Dafür gab es aber Weinblätter, Fetawürfel, scharfes Ajvar, Peperoni, schwarze Oliven, Tsatsiki mit Minze, Skordalia, Taramosalata (Taramas), Artischocken in Zitrone/Olivenöl und Krautsalat. |
Die Artischocken (aus der Dose) vierteln und mit Olivenöl, Zitrone, etwas Zucker, Salz und Pfeffer marinieren. |
Für Skordalia und Taramas Salzkartoffeln kochen. Mit gutem Olivenöl stampfen und für beide Gerichte aufteilen. Für das Taramas roten Fischrogen mit dem Zauberstab pürieren und mit dem Kartoffelpüree vermischen. Reichlich Zitronensaft, mehr Olivenöl und Salz zufügen, weiter pürieren (kein Brot, kein Knoblauch) und kalt stellen (Braumaster ist Taramas-Experte, besten Dank!). |
Für das Skordalia eine große Knoblauchzehe zum noch warmen Kartoffelpüree pressen, verrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Schnell ein Eigelb unterrühren, ohne dass es stockt, aber für eine gute Bindung sorgt. Kalt stellen. |
Für den Gyros-Spieß eine Gemüsezwiebel auf den Spieß ziehen. Darauf die marinierten Nackensteaks geklappt auf den Spieß stecken, eng aufschieben und mit einer weiteren Gemüsezwiebel den Spieß abschließen. |
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Das Setup für die Kugel: ein durchgeglühter AZK verteilt auf zwei Kohlekörbe, in der Mitte die Fettpfanne. Beide Vents voll offen. Grillrost drauf zum Pitabrot rösten und damit dort später eine Wanne zum Auffangen des abgeschnittenen Fleisches stehen kann. Bei 230°C den Spieß einsetzen und den Motor starten. |
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| Superlieben Dank an meine Schwägerin G., die mir verholzte Kräuter aus ihrem Garten zum Räuchern vorbei gebracht hat: Salbei, Thymian, Lavendel und Rosmarin. Die gehen nach und nach auf die Kohlen. Was für ein Rauch, spitze! Natürlich wird nur bei geschlossenem Deckel gegrillt… |
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| Erstmal den Tisch decken. |
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Als Vorspeise eine Ouzo Meze: ein Vorspeisenteller und dazu kalten Ouzo mit Eiswasser verdünnt. |
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| Nach eindreiviertel Stunden sieht der Spieß umwerfend aus. |
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| Dann mal die Wanne drunter, das scharfe große Messer in die Hand und dran längs säbeln. |
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| Der Duft ist schon der Hammer, besser kann Gyros gar nicht duften. Ab auf die Teller damit – zusammen mit Tsatsiki, Krautsalat, Peperoni und reichlich Zwiebelringen. Schmeckt einfach unglaublich lecker! |
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| Nach einer halben Stunde wird der Rest vom Spieß heruntergeschnitten. |
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| Die Gäste der Grillstube Saloniki zeigen sich begeistert, es rockt die Bouzouki und der Freundeskreis der griechischen Küche wünscht “Kali orexi ke yammas!” |
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Gyros vom Drehspieß Teil II
23. April 2009 von Jack the Ribber













Der Ribber hat den Dreh raus. Ein Premium Gyros wie direkt vom Olymp, die Götter werden neidisch. Wer hier probieren durfte, bekommt das Gyros beim Zorbas um die Ecke nur noch schwer durch den Hals.
Die erste Ladung Tschüdschoss war vom feinsten, die 2. hätte
noch etwas Hitze vertragen können.Alles in allem wieder eine Vergrillung der 1. Kajüte.Heute hat auch gar nicht der Popo
weh getan.Das werde Ich flux auch mal auf meinem Vertikalgrill ausbrobieren. Vorausgesetzt die Rechte für den Spieß sind frei.
Der Ribber hat allerfeinstes Gyros kredenzt! “itan nostimo” wie der Grieche sagt!
Auch die “garnitura” waren vom edelsten.
Ein Hoch auf den Ribber!
Hallo “Jack”,
ich möchte am Freitag Gyros machen und Dein Rezept “Gutenbergen”. Für wieviele hungrige Gesellen hast Du die 1,6 Kilo Nacken kalkuliert? Wir werden 4 Personen sein (wenig Beilagen, viel Bier).
Beste Grüße vom Elm,
Matze
Du kannst den Jack ruhig ohne Anführungsstriche schreiben, denn so heiße ich hier in meinem Blog. Und wenn Du mein Rezept “Gutenbergen” möchtest, so brauchst du eine alte Druckmaschine mit beweglichen Lettern. Möchtest Du es hingegen guTTenbergen, so solltest Du mit 400 bis 500g Ausgangsmaterial pro Nase hinkommen (hungrige Männer!). Viel Spaß beim Nachgrillen!
Hallo Jack,
ich wünsche Dir noch alles Gute für 2012. Nachdem ich Dein Rezept am 23.12. erfolgreich ge-Guttenbergt habe, musste ich es für Silvester gleich nocheinmal machen. Absolut top! Das Lob meiner Gäste kann ich nur uneingeschränkt weitergeben.
Beste Grüsse vom Elm,
Matze
Freut mich, Matze! Dir auch ein gutes neues Jahr!
Habe Dein Rezept gestern nachgebaut und muss sagen, dass es echt der Hammer ist! Beim nächsten Mal werde ich allerdings nur die Hälfte vom Kreuzkümmel nehmen, der war etwas dominant.
Danke für das geniale Rezept!
Freut mich! Kreuzkümmel ist ja nicht jedermanns Sache, da heißt es sich ranzutasten.