| Namasté, Freunde der Küche des indischen Subkontinents! Heute habe ich zwei neue Rezepte ausprobiert: Chicken Tikka vs. Chicken Tandoori! Bollywood auf dem Grill. |
| Chicken Tikka Drei Hähnchenbrüste säubern, beidseitig pfeffern und mit dem Saft einer Zitrone bedecken. Für 30 Minuten bedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach gut abtropfen lassen. |
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| Für die Tikka-Marinade 350g Joghurt verrühren mit 2 EL Crème Double, 2 entkernten, fein gehackten grünen Pepperoni, 1 EL geriebenem Ingwer, 4 gepressten Knoblauchzehen, 1 TL Kardamom und je 0,5 TL Cumin und Muskatnuß. |
| Die Hähnchenfilets längs in je drei Streifen schneiden. In einen TK-Beutel geben, mit der Marinade begießen, gut verkneten und für 6 Stunden kalt stellen. |
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| Chicken Tandoori Drei Hähnchenbrüste säubern, beidseitig pfeffern und mit dem Saft einer Zitrone bedecken. Für 30 Minuten bedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach gut abtropfen lassen. |
| Für die Tandoori-Marinade 350g Joghurt verrühren mit 1 EL geriebenem Ingwer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 gehäuften TL gemahlenen, getrockneten Chillies, 1 EL süßem Paprika und 2 EL Garam Masala. |
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| Die Hähnchenfilets längs in je drei Streifen schneiden. In einen TK-Beutel geben, mit der Marinade begießen, gut verkneten und für 6 Stunden kalt stellen. |
| Los geht’s! Die Hähnchenstreifen zick-zack-mäßig auf Spieße ziehen. |
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| Die Kugel mit einem AZK Holzkohle auf 230°C bringen und die Spieße auflegen. Das Naanbrot paßt auch noch rein und die beiden Paprika laufen mit für morgen. Deckel zu. |
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| Die Temperatur sinkt durch das Grillgut auf 200°C und nach 10 Minuten ist das Naanbrot fertig gebacken und wird beiseite gestellt. Schnell die Spieße wenden und weitere 10 Minuten grillen. |
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| Zu den Spießen gibt es indischen “Tsatsiki”, bekannt als Raita. Hierzu eine Gurke entkernen und reiben. Den Saft abgießen. Das Gurkenmuß verquirlen mit 350g Joghurt, Salz, Pfeffer, 1 EL geriebenem Ingwer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 2 gehackten Frühlingszwiebeln und gehackter frischer Minze. Mit fettfrei gerösteter Cuminsaat bestreuen. |
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| Das war echt lecker! |
Zweierlei indisches Huhn
21. August 2010 von Jack the Ribber









