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Posts Tagged ‘Ananas’

Ribber’s Incredislaw entstand in Anlehnung an den weltbesten Krautsalat von Becker-Feinkost.

Für das Dressing:

300g Mayonnaise
200g Sahne
mit dem Saft von
1 Dose Mandarinen (175g Abtropfgewicht)
1 Dose Ananas (175g Abtropfgewicht)
verrühren.

Die Mandarinen fein hacken und einrühren. Mit Salz und frisch gemahlenem weißen Pfeffer abschmecken.

Für den Salat:

Einen kleinen Weißkohlkopf putzen und sehr fein schneiden. 175g (Abtropfgewicht der Dose) gesüßte Ananasstücke halbieren und zugeben. Den Saft der Dose brauchen wir nicht. Das Dressing einrühren. Einige Stunden ziehen lassen, vor dem Servieren noch einmal durchrühren. Abschmecken mit Salz, Zitronensaft und ggfs. Zucker.

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Die Vorlage des Originals bleibt unerreicht, aber mein Incredislaw ist schon nah dran: süß-säuerlich, fruchtig und lecker.

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Da ich ja sehr gerne Ananas esse war es mal an der Zeit, Ribs mit einer Ananasglace zu testen. Am besten natürlich mit einem breiten Publikum, auf dem Old Mountain Revolution Grilltreffen!
 
Die Spareribs rubbe ich einen Tag vor dem Grillen mit Magic Dust und lasse sie im Kühlschrank ziehen. Am nächsten Tag das Grillgerät des Vertrauens auf 110°C einregeln und die Ribs mit dem Rauch der Wahl (hier: Birnenholz) über vier Stunden indirekt garen.
 
Die Zutaten für die Glace:
 
1/8 L Apfel-Mango-Essig
1/8 L weißer Balsamico
¼ L Ananassaft
 
erhitzen und
 
150g Tomatenmark
250g Zucker
5 TL süße Sojasauce
1 geh. TL Ingwerpulver
1-2 EL scharfe Sauce (hier Frank’s Red Hot Sauce, Menge und Sauce gehen aber nach Wahl und Geschmack)
 
einrühren. Sehr gründlich mit dem Schneebesen durchmischen, damit das Ingwerpulver keine Klümpchen bildet. Auf kleinster Flamme unter Rühren zur Glace einreduzieren (ca. 30-45 Minuten).
 
Die Ribs glasieren, weitere 15 Minuten bei geschlossenem Deckel karamellisieren lassen und servieren. Restliche Glace als Sauce dazu servieren.
 
 
Soooo lecker: Süß-säuerlich-scharf-würzig und SEHR fruchtig!
 
 

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Vor gut vierzehn Tagen habe ich dieses Curry erdacht und zum ersten mal gekocht und musste es prompt auf ausdrücklichen familiären Wunsch gestern erneut zubereiten. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und wer keinen Wok hat kann es auch in einer Pfanne mit hohem Rand oder einem Topf zubereiten. Für Veggies: dieses Curry geht gewiß auch ohne Fleisch!
 
Für das Curry:
Ghee (geklärte Butter)
400g Putenfleisch, geschnetzelt (reicht für 4 Personen!)
1 Gemüsezwiebel, stückig geschnitten
1 rote Paprikaschote, entkernt, stückig geschnitten
3 EL gelbe Currypaste
Chillies, entkernt, gehackt
Knoblauch, geschält, gehackt
Ingwer, geschält, gehackt
400ml Kokosmilch
200ml Hühnerbrühe
1 Ananas, geschält, entkernt, gewürfelt
1 Mango, geschält, entkernt, gewürfelt
2 Hände voll kernloser Weintrauben, gewaschen, halbiert
Garam Masala (indische Gewürzmischung)
 
Beilagen:
Reis
Fettfrei geröstete Kokosflocken
Naan-Brot
 
Und los geht’s!
Das Putengeschnetzelte in 2 EL Ghee unter Rühren scharf anbraten, dabei salzen und pfeffern. Mit der Schöpfkelle herausheben und beiseite stellen. Dann die Zwiebeln im verbliebenen Ghee in der Pfanne bräunen. Sie müssen braun werden, sonst schmeckt es nicht indisch. Die Paprika zugeben und unter Rühren weiter braten. Dann Chillies, Knoblauch, Ingwer und die Currypaste einrühren und unter Rühren kräftig anbraten. Mit Hühnerbrühe und Kokosmilch auffüllen und zum Kochen bringen. Dann das Putenfleisch zugeben und gut 10 Minuten einreduzieren lassen. Wenn die erwünschte sämige Konsistenz erreicht ist Ananas und Mango einrühren und nur kurz weiter köcheln, damit das Obst heiß wird. Mit Garam Masala abschmecken. Die Weintrauben zugeben und diese ebenfalls Temperatur nehmen lassen.
 
 
Mit Reis, gerösteten Kokosflocken und Naan-Brot servieren. Gehackte frische Chili nach Geschmack darüber streuen. Sehr lecker und für Veggies gewiß auch gut ohne Pute nachzukochen.
 
 

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„Hamburger! Der Grundstein eines jeden nahrhaften Frühstücks.“
„Wie nennen die einen Big Mac?“
„Big Mac ist ein Big Mac. Aber die nennen ihn „Le Big Makke“.
Spätestens jetzt wissen Filmfreunde, worum es geht! Richtig, heute ist wieder Männerabend und Burnfather Moppface ist zum Hamburgeressen erschienen. Wir testen heute Le Big Makke gegen den Big Kahuna Burger – im Pulp Fiction Style.
Für den Big Kahuna 400g Rinderhackfleisch pfeffern und salzen und zwei Patties formen. Kalt stellen.
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Für die Big Kahuna Sauce zu gleichen Teilen Tomatenketchup und braunen Zucker verköcheln, Dijon Senf nach Geschmack hinzu geben. Die Sauce soll ein gutes Senfaroma haben.
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Die Sauce unter stetem Rühren eindicken, dann kalt werden lassen.
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Dann die Sauce für Le Big Makke zubereiten, bestehend aus mindestens folgenden Zutaten:
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Man nehme: 8 EL Miracle Whip, 3 EL oranges French Dressing, 1 Prise Salz, 1 TL Zucker, 1 TL sehr fein gehackte Zwiebel, 1 TL weißen Essig, 1 TL Ketchup, 2 TL süßes Relish (hier Zwiebel), 2 TL Gurkenrelish. Alles gut verrühren und dann für 25 Sekunden in die Mikrowelle. Nochmals sorgfältig durchrühren und dann mind. 1 Stunde kalt stellen.
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Die Big Kahuna Patties beidseitig für gute 20 Minuten mit Teriyakisauce marinieren.
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Für Le Big Makke 4 Blockhouse Patties à 125g auf den Rost, 4 Minuten je Seite.
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Dann ab nach hinten und Cheddarscheiben drauf. Zuerst 2 Bun-Böden einseitig anrösten.
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Dann wenden (das werden die Mittelteile) und zusätzlich je zwei Böden und Deckel anrösten.
Auf die Böden kommt reichlich Sauce und etwas Eisbergsalat. Auf den Mittelteil auch reichlich Sauce, Essiggurkenscheiben und gehackte Zwiebel.
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Dann die Patties drauf und fertig ist Le Big Makke!
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Burger machen glücklich!
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… und der schmeckt vielleicht mal gut!!! McDoof kann einpacken…
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Für den Big Kahuna die Patties und Scheiben frischer Ananas grillen. Wenn die Patties gut sind, diese nach hinten schieben und mit Cheddarkäse bedecken.
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Auf die Böden der großen Maxi-Burgerbuns reichlich Sauce verstreichen und Eisbergsalat und Tomatenscheiben darauf verteilen. Gehackte Zwiebeln darüber streuen.
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Als nächstes kommen die Ananasscheiben (süß und weich gegrillt!) und darauf die Patties, Deckel zu.
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Anschnitt!
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Hmm, hmm, das ist ein leckerer Burger!
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Sprite? Gut! Was dagegen wenn ich mir etwas von deinem leckeren Getränk nehme um das hier runter zu spülen?
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Wat is – wer massiert nun Marsellus seine Frau ihre Füße?
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Gestern kamen Schwager und Schwägerin aus der Pfalz zu Besuch. Schwager hat sich erst vor kurzem von seiner Lavasteinschlampe getrennt und sich ’n Weber Q200 Black Line gekauft. Als alter Flachgriller wollte er doch mal gucken, wie das so mit dem indirekten Grillen funzt.
Mein Menüplan:
Als Vorspeise warm gerauchter Lachs (Schwager ist Halbschwede und wird sich freuen)
Als Hauptgang asiatische Ribs (meine Lieblingsribs)
Zum Nachtisch Pfirsiche mit Gorgonzola und Ananas mit Honig und Chili (mein allererster Grill-Nachtisch!)
Den Lachs habe ich wie hier zubereitet.
Raus aus der Brine.
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Braunen Zucker drauf.
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Fertig nach 1,25 Stunden smoken mit Buche.
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Auf’s Blech und zum langsamen Abkühlen in den kalten Ofen.
Als Aperitiv für jeden einen Venezianer (Aperol Sprizz): Eiswürfel, Aperol, Secco Rosé aus der Pfalz.
Zum Lachs gab’s meinen Dill-Dip (wie hier) und geröstete Toasties. Sehr lecker und ohne Tellerbild, ich Depp. Dafür klasse Syrah Rosé im Glas.
Als Hauptgang habe ich meine geliebten asiatischen Ribs wie hier zubereitet.
Vier Stränge halbiert zu acht Stücken passen locker auf den Rost.
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Die Marinade einkochen und die Ribs damit glasieren.
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Dazu gab’s wieder Curryreis mit gebräunten Zwiebeln und meine selbstgemachte Erdnußsauce. Wieder ohne Tellerbild, super… Wer mag, trinkt roten Sangiovese dazu, ich bleib beim Rosé, der paßt besser zu asiatischen Gewürzen. Lecker war’s und alle Knochen waren sauber abgenagt. Schön, wenn man noch Zähne hat!
Boah, die Plauze spannt! Ich brauch dringend ’n Verteiler. Für mich den Bourbon, die anderen bevorzugen den alten Trester von der Mosel.
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So, jetzt wird’s aber spannend. Mein erster Grillnachtisch steht an! Noch nie gemacht, bin sehr aufgeregt – obwohl ich mir eigentlich nichts aus Desserts mache.
Also die Kugel säubern, den Smokenator raus nehmen und einen AZK durchglühen. Die Kugel mit den Kohlen bestücken und den Rost gut durchbrennen und mit der Bürste schrubben. Abschliessend den Rost leicht ölen und die halbierten und entsteinten Pfirsiche sowie die mit Honig bepinselten und mit Chiliflocken bestreuten Ananasscheiben auflegen. Alles einmal wenden, je Seite 5 Minuten grillen.
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HA! Tellerbild!
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Auf die Pfirsiche kommt Gorgonzola, das schmeckt super zusammen. Die Ananas schmeckt ebenfalls sehr gut, könnte aber noch weiter gegart sein. Demnächst einfach ein paar Minuten vor den Pfirsichen auflegen.

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