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Posts Tagged ‘Bratwurst’

Letzten Donnerstag war mal wieder Männerabend, v.a. aber endlich mal wieder Wurstverkostung! Nach zuletzt der leckeren Thüringer hatte Jungmetzgermeister Jens für uns diesmal italienische Salsiccia gewurstet, wie ich sie mir schon lange gewünscht hatte. Das Rezept stammt ursprünglich von Alberto aus dem Chefkochforum und wurde von Jens wie folgt abgewandelt:
7kg durchwachsene Schweineschulter
105g Salz
15g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
50g frisch gehackter Knoblauch
14g gemahlene, getrocknete Chilischoten
18g frisch gehackter Koriander
8g mit grobem Salz gemörserte Nelken
3g Zimtpulver
1 Flasche Rotwein
Das Fleisch 1/3 grob und 2/3 fein wolfen und gut mit den anderen Zutaten vermengen. Zuletzt erst den Rotwein einrühren.
Einen Teil der Masse in 28/30 Schweinedarm und den Großteil in 22/24 Saitling (Schafsdarm) abfüllen.
Die dicken Salsicce:
Und die dünnen Salsicce. Kein Tannenbaum sieht besser aus bzw. früher war mehr Lametta!
Auf den Grill mit den ersten Probanden!
Anschnitt:
Lecker, lecker, diese italienische Bratwurst! Eine gute Schärfe im Abgang, Nelke und Zimt schmecken nur leicht durch, eine runde Sache. Auf dem Bild die Salsicce sind allerdings zu lange gegrillt und damit etwas zu trocken. Im folgenden haben wir kürzer gegrillt, nur eine leichte Bräunung erzielt und somit ein saftigeres und interessanterweise wesentlich geschmackvolleres Ergebnis erzielt, da kam der Knoblauch besser zur Geltung.
Mit persönlich schmeckt der Schafsdarm zudem besser, der Schweinedarm wird nicht so knusprig im Vergleich. Ich freu mich jetzt schon auf die nächste Wurstverkostung, evtl. wird es dann Merguez geben.
Lob, Preis und Ehr‘ sei unserem Metzgermeister Jens!
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Seit einem guten Jahr haben wir einen jungen Metzgermeister am Ort, der offen ist für Vorschläge und Experimente und der für uns frische Bratwurst thüringer Art hergestellt hat!
Fleisch:
2Kg Nacken
2Kg Schulter
1Kg Bauch, etwas fetter
Gewürze – alle trocken und gemahlen:
84g Salz
4g Pfeffer
2g Muskat
6g Kümmel
4g Knoblauch
8g Majoran
Das Fleisch klein schneiden und mit den Gewürzen vermischen.
Die Masse einmal durch 3mm wolfen, Dann 1/3 abteilen und dieses erneut durch 3mm wolfen. Die Massen gut vermischen und in 24-26 Saitlinge füllen.
Brennvatti schürt das Holzkohlefeuer in der Kugel.
Schöner als jede Perlenkette, die Würste vom Jens.
Los geht’s!
Rundum angegrillt, herrlich!
Nur mit Senf, mehr braucht’s nicht.
Die schmeckte hervorragend! Mehr Kümmel kann noch dran, aber ansonsten köstlich! Pro Nase gingen 5-7 Würste über den Grillrost, denn Beilagen gab es ja keine.
Da werden wir jetzt öfter mal beim Jens wursten lassen: Lob, Preis und Ehr‘ sei unserem jungen Metzgermeister!

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Ich habe heute mal etwas Platz in der Tiefkühle geschaffen. Da waren noch die letzten Roten aus Bad Vilbel (nochmals bedankt, Frank!) und ein halbierter und mit Magic Dust nach Meathead gerubbter Rippenspeer.
Erst die Würscht:
Dann die Kugel auf 200°C und die Ribs indirekt über 1,5 Stunden gegrillt und mit Sweet Baby Ray’s Honey & Chipotle BBQ-Sauce gefinished. Dazu eine meiner Jalapenos (danke nochmals, Kai!).
Yep, das war mal wieder gut. 😉

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Heute ist Donnerstag! Denn am Donnerstag gibt es bei Kaspers Großmutter Bratwurst mit Sauerkraut.
14 Tage lang Wasser und Brot. UND JETZT: Bratwurst mit Sauerkraut.
Was? Bratwurst mit Sauerkraut ist nichts Besonderes? HER DAMIT! Her mit den Bratwürsten und dem Kraut!
Machen Sie keine Geschichten, Großmutter!
Und nun her mit den Bratwürsten und dem Sauerkraut, sonst gibt es bei Ihnen was!
Was? EINE Bratwurst und EINEN Löffel Kraut? Sie sind wohl nicht Recht bei Trost, Großmutter! Ich will ALLE Bratwürste haben, verstanden?
ALLE Bratwürste und ALLES Kraut, das im Topf ist! Her damit! Oder Sie sollen mich kennen lernen.
Mich, den Ribber Hotzenplotz.
Und so mag der Ribber sein Kraut:
Gänseschmalz auslassen und eine gehackte Zwiebel glasig dünsten. Zucker einrühren und leicht karamellisieren lassen. Das Kraut zugeben und alles gut verrühren. Das Kraut leicht ansetzen lassen, das gibt Geschmack und Farbe. Mit Fleischbrühe aufgießen. Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Kümmel und Lorbeerblätter zugeben und mit geschlossenem Deckel auf kleinster Flamme ein bis zwei Stündchen köcheln lassen. Fertig.
(Gewidmet dem Braumeister und seiner Pfefferpistole.)

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Gestern war ich zum Championsleague-Grillen beim Brennvatti. Sein Plan: Als Sportgeräte sollten nur der Smokey Joe und die Skeppshult zum Einsatz kommen. Erstmal drei Durchgänge Bratkartoffeln brutzeln.
EXKURS BRATKARTOFFELN:
Festkochende Kartoffeln kochen, noch heiß pellen und erkalten lassen. In einer Gußeisenpfanne halb Sonnenblumenöl und halb Butter erhitzen und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln in nur einer Lage zugeben. Die Kartoffeln sollen sich nicht überlappen oder aufeinander liegen. Die Kartoffeln so brutzeln und auch mal wenden, bis sie kross werden, dann salzen und pfeffern und gehackte Zwiebel und gehackten Speck oder Schinken zugeben. So lange weiter braten, bis die Zwiebeln anfangen zu bräunen. Servieren.
EXKURS ENDE.
Dann waren da noch drei Bratwürste sowie vier Nackensteaks, die Brennvatti hervorragend mariniert hatte: selbstgemachtes Knoblauchöl, Olivenöl und Thymian. Mehr braucht’s nicht, außer noch Salz und Pfeffer.
Wir waren uns nicht einig: Ist das nun eine Ratsherren- oder eine Bürgermeisterpfanne?
Das war mal ein richtig schmackhaftes und gehaltvolles Männeressen.
Lecker war’s – und zum Glück ist nächsten Dienstag das Rückspiel! 😉

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Pinkel/Bregenwurst ist eine Grützwurst-Spezialität aus Niedersachen und Bremen. Sie wird traditionell zum Grünkohl gegessen und drei unterschiedliche Pinkel (Oldenburger, Ammerländer und Bremer) mit klasse Geschmack kann man bei Bley Beste Wurst bestellen. Diese werden mit dem Grünkohl gekocht oder in heißem Wasser gar gezogen und separat gereicht. So weit, so lecker!
Ganz neu für mich war im Sortiment von Bley der Grillpinkel. Und wie das so ist bei mir als erklärtem Wurstliebhaber habe ich mal ein Päckchen geordert. Nach dem Sturm gestern knallte heute die Sonne schon den ganzen vormittag in mein Büro, ein Wetter zum Heldenzeugen! Also nix wie Holzkohle in den AZK und den Go Anywhere vorbereitet.
Das Wurstpäckchen. Drei Pinkel sollten eigentlich zum Brunch reichen, zwei werden wieder vakuumiert.
Schöne mittlere Hitze auf dem Rost für die Würste.
Vierseitiges Grillen quer mit dem Rost regelt bei Würsten.
Zum Männerbrunch gibt’s dann nur Brot und Senf, das muss genügen
Fazit: für einen Wurst- und Pinkelliebhaber ein Gedicht. Ganz toller Geschmack, klasse Würzung, leichte Buchenholz-Rauchnote, knackige Pelle.
Näher ran.
Lecker war’s!

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Ich hatte noch Käsekrainer („Eitrige“) im Kühlfach. Mal testen, ob die Griddle mit der Plancha-Rückseite auf den GA paßt.
Tut’s! Auch wenn der Deckel nicht zu 100% schließt, aber den brauche ich jetzt sowieso nicht. Die Plancha aufheizen und leicht ölen. Krainer auflegen und braten. Dabei einmal wenden, wenn sich das Käsebett gebildet hat.
Hei, wie Fett und Käse spratzelnl!
Als Beilagen neben scharfem Senf leider nur Meerrettich aus dem Glas (von wegen „scharf“), frischen Kren gab’s diesmal nicht im Edeka, sehr enttäuschend. Aber egal…
Lecker war’s!

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