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Posts Tagged ‘Curry’

Holland, ik hou van jou! Vom Nordwesten des Münsterlandes aus bin ich in knapp 30 Minuten in den benachbarten Niederlanden. Gerne fahre ich nach Enschede, Hauptstadt der Provinz Twente, die an unser Münsterland grenzt. Und am liebsten futtere ich in Holland – neben Shoarma und indonesischem Essen – meine geliebten Patat Speciaal: Pommes mit Mayo, Curryketchup und frischen Zwiebeln.

Auf dem Weg nach Enschede liegt Glanerbrug. Ein kleines Dorf, aus welchem eine köstliche Fast-Food-Sauce kommt, die Joppie Saus. Sie besteht u.a. aus Mayo, Zwiebeln und Curry, ist gelb, dicklich, würzig und süß. Diese Sauce hat von dem kleinen Dorf an der Grenze aus einen wahren Siegeszug durch die Niederlande angetreten. Inzwischen bekommt man sie endlich auch bei uns in den Supermärkten. Zeit also für mich, einen Grenzen überwindenden Cheeseburger als Sinnbild der Freundschaft zwischen Münsterland und Twente zu kreieren.

Bei uns in Altenberge ist die Bäckerei Essmann ansässig, die mit ihrem Heddeweggen ein Buttermilch-Hefebrötchen backt, welches sich hervorragend für Hamburger eignet. Vorgestellt hatte ich Euch das Brötchen erstmals 2012 mit meinem PB&J Burger.

Heddeweggen - Buttermilch/Hefebrötchen, das ideale Hamburger Bun.

Heddeweggen – Buttermilch/Hefebrötchen, das ideale Hamburger Bun.

Die Unterseite des Buns bestreiche ich großzügig mit Joppie Saus, die Innenseite des Deckels mit Hela Curryketchup Scharf. Die Patties grille ich wie gewohnt und belege sie mit Cheddarscheiben für die Cheeseburger. Auf die Unterseite der Patties kommen noch frische, gelbe Zwiebelringe, dünne Gewürzgurkenscheiben. Darauf lege ich die Cheddarpatties und eingelegte Jalapenos, da ich es gerne scharf mag. Deckel zu, Affe tot – fertig ist der köstliche Joppieburger. Wirklich lecker, oder auch lekker.

Cheeseburger Speciaal, mit Joppie Saus.

Cheeseburger Speciaal, mit Joppie Saus = Joppieburger.

 

Eet smaakelijk!

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In den heutigen Westfälischen Nachrichten wurde meine Pflaumen-Currysauce vorgestellt, leider ohne Link zu meinem Blog und zu dem vollständigen Rezept.

WN

Hier findet ihr mein Original-Rezept der Currywurst mit fruchtiger Pflaumen-Currysauce. Viel Spaß und Genuß beim Nachkochen!

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Ein wirklich scharfes, köstliches Curry, das auch mit Meeresfrüchten sehr gut schmeckt.
 
1 Dose Kokosmilch
1 Glas Geflügelfond, auf die Hälfte einreduziert
Saft von 1/2 Limette
Grüne Currypaste
1 Chinaknoblauch, feingehackt
1 Stück Ingwer, gerieben
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Handvoll grüne Bohnen, blanchiert
1 Handvoll Zuckerschoten, blanchiert
1 kleine Schmorgurke, halbierte Scheiben
2-3 Kaffir-Limettenblätter, in Streifen geschnitten
Fischsauce
pro Esser 1 kleines festfleischiges Fischfilet, hier Heilbutt
Rote Pepperoni, gehackt
Korianderblätter, grob gehackt
 
Von der Kokosmilch das sich abgesetzte Kokosfett im Wok erhitzen und 3-4 EL grüne Currypaste darin unter Rühren braten. Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln einrühren und braten. Bohnen, Zuckerschoten, Schmorgurke und Limettenblätter einrühren, Fischsauce nach Geschmack sowie restliche Kokosmilch, Geflügelfond und Limettensaft zugeben. Mit Salz abschmecken. Die Fischfilets (gesäubert, gesäuert, gesalzen) auflegen und den Wok bei kleinster Flamme mit einem Deckel beschirmen und die Fischfilets je nach Dicke 3 bis 5 Minuten dünsten.
 
 
Servieren auf Basmatireis und mit Chillies und Koriander bestreuen.
 

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Vor gut vierzehn Tagen habe ich dieses Curry erdacht und zum ersten mal gekocht und musste es prompt auf ausdrücklichen familiären Wunsch gestern erneut zubereiten. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und wer keinen Wok hat kann es auch in einer Pfanne mit hohem Rand oder einem Topf zubereiten. Für Veggies: dieses Curry geht gewiß auch ohne Fleisch!
 
Für das Curry:
Ghee (geklärte Butter)
400g Putenfleisch, geschnetzelt (reicht für 4 Personen!)
1 Gemüsezwiebel, stückig geschnitten
1 rote Paprikaschote, entkernt, stückig geschnitten
3 EL gelbe Currypaste
Chillies, entkernt, gehackt
Knoblauch, geschält, gehackt
Ingwer, geschält, gehackt
400ml Kokosmilch
200ml Hühnerbrühe
1 Ananas, geschält, entkernt, gewürfelt
1 Mango, geschält, entkernt, gewürfelt
2 Hände voll kernloser Weintrauben, gewaschen, halbiert
Garam Masala (indische Gewürzmischung)
 
Beilagen:
Reis
Fettfrei geröstete Kokosflocken
Naan-Brot
 
Und los geht’s!
Das Putengeschnetzelte in 2 EL Ghee unter Rühren scharf anbraten, dabei salzen und pfeffern. Mit der Schöpfkelle herausheben und beiseite stellen. Dann die Zwiebeln im verbliebenen Ghee in der Pfanne bräunen. Sie müssen braun werden, sonst schmeckt es nicht indisch. Die Paprika zugeben und unter Rühren weiter braten. Dann Chillies, Knoblauch, Ingwer und die Currypaste einrühren und unter Rühren kräftig anbraten. Mit Hühnerbrühe und Kokosmilch auffüllen und zum Kochen bringen. Dann das Putenfleisch zugeben und gut 10 Minuten einreduzieren lassen. Wenn die erwünschte sämige Konsistenz erreicht ist Ananas und Mango einrühren und nur kurz weiter köcheln, damit das Obst heiß wird. Mit Garam Masala abschmecken. Die Weintrauben zugeben und diese ebenfalls Temperatur nehmen lassen.
 
 
Mit Reis, gerösteten Kokosflocken und Naan-Brot servieren. Gehackte frische Chili nach Geschmack darüber streuen. Sehr lecker und für Veggies gewiß auch gut ohne Pute nachzukochen.
 
 

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Ein Kilo Rinderhüfte parieren und würfeln. Eine große Gemüsezwiebel schälen, vierteln und grob schneiden. Viel Knoblauch schälen und hacken, ein großes Stück Ingwer schälen und reiben, zwei rote Pepperoni samt Kernen klein schneiden.
Zwei große Möhren und gleichviel Knollensellerie stückig schneiden. Drei bis vier große Tomaten vierteln und quer halbieren. Acht Aprikosen entkernen und vierteln.
Erdnußöl im Dutch Oven erhitzen und das Fleisch portionsweise rundum anbraten. Fleisch beiseite stellen. Butter in den DO geben und die Zwiebeln braun braten. Knoblauch, Pepperoni und Ingwer einrühren und mit zwei gehäuften EL roter Currypaste anbraten. Möhren und Sellerie einrühren, weiter braten. EIne Dose Kokosmilch (400ml) sowie etwas Rinderbrühe zugeben. Salzen, Pfeffer, Zucker und eine Zimtstange zugeben. Deckel auflegen und gute zwei bis drei Stunden köcheln. In den letzten 10 Minuten die Tomaten zugeben. Danach den DO von den Kohlen stellen, die Aprikosen einrühren und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Mit Reis servieren.
Der Geschmack ist klasse: scharf, würzig, süß-säuerlich und fruchtig. Wenn es zu scharf geraten ist, einfach Joghurt einrühren.

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Dienstag abend war ich beim Brennvatti zum Halbfinalegucken geladen. Er hatte noch Merguez vom Schwarz-Markt da und zusätzlich Chicken-Wings besorgt. 4 Wings mit seinem Tandoorigewürz gerubbed und die restlichen Flügel mit Knoblauchöl und Stubb’s Inferno Wingsauce bepinselt.
Die Merguez wurden direkt über der Glut gegrillt und schmeckten mal wieder ganz passabel. Die Wings haben wir noch gezalzen und indirekt 45 bis 60 Minuten bei geschlossenem Deckel mit geöffneten Vents gegrillt, bis die Haut schön knusprig wurde. Ein Traum, ich liebe Wings und knusprige Hähnchenhaut! Und dazu habe ich die Stubb’s Inferno wieder neu für mich entdeckt, die gibt es jetzt nur noch zu Huhn, einfach köstlich. Weniger überzeugend war hingegen die neue Texas BBQ-Sauce von Bull’s Eye, die nach Mesquite schmecken sollte, aber eigentlich nur sehr cuminlastig ist.
Entgegen unserer Männerabendtradition hatte Brennvatti dann noch einen Nachtisch vorbereitet: gegrillte Wassermelone nach Tim Mälzer!
Dazu die Melonenscheiben direkt beidseitig grillen.
Servieren mit Zitronensaft und Currypulver. Das was mal was ganz anderes und schmeckte überraschend lecker und erfrischend. Das Currysalz vom Schuhbeck kam hierbei voll zur Geltung, eine hervorragende Gewürzmischung!
Besonders freute mich aber, dass Arjen Robben noch meinem „Genever“ die Ehre bezeugte und die Flasche küsste.

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Von meinem Kurzaufenthalt in indischen Gefilden habe ich noch etwas Currypulver mitgebracht. Mal wieder Zeit für ein paar schnelle Würste vom Rost mit einer herbstlichen Pflaumen-Currysauce.
Die Zutaten (Piment und Nelke fanden hier keine Verwendung):
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Die Pflaumen abgießen und den Saft auffangen (ca. 150ml). Diesen bis auf 500ml mit Cola aufgießen und erhitzen. Die Hälfte der Pflaumen darin köcheln. Auf kleiner Flamme, so lange, bis sich die Flüssigkeit auf gut 1/5 reduziert hat.
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Dann mit dem Zauberstab pürrieren.
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500ml Ketchup, 2 EL Worchestersauce, den Saft einer halben Zitrone, 2 EL süßes Currypulver und 1 EL sehr scharfes Currypulver einrühren und kurz aufkochen.
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Mit 1 Msp Zimt (Vorsicht, soll nicht vorschmecken!) und Salz abrunden. Fertig.
Auf dem Sideburner (das Beste, was der Discounter meines Mißtrauens je im Sortiment hatte) in der Nähe des Grills die Soße warm halten und auf dem Rost die Würste grillen.
(Notiz an mich: das Grillzubehör sauber halten, du Sack!)
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Nummer Eins:
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Nummer Zwei und Drei:
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Freunde, das war DIE Currysauce! Macht die mal nach und berichtet. Besser geht’s kaum. Und da bin ich mir sehr sicher.

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Nachdem ich gestern mit dem Wok in der Kugel von Indonesien über Thailand nach China geschippert bin, besuche ich heute mal den indischen Subkontinent.
Es gibt zweierlei Hähnchenbrust von der Planke, einmal „Tikka Masala“ und einmal die schärfere Variante „Vindaloo“. Als Beilage wollte ich Wirsingcurry für die Förmchenbande machen, aber ich hatte zuviel geschnippelt und mußte daher meine Turkpfanne bemühen.
Für’s Huhn brauche ich 2 Planken (gut wässern), 2 Hähnchenbrüste, Naturjoghurt, eine halbe Zitrone und die beiden indischen Würzpasten Vindaloo und Tikka Masala.
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Je Hähnchenbrust 150ml Joghurt mit dem Saft einer Viertel Zitrone und je 3 TL Würzpaste gut vermischen.
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Die Hähnchenbrüste gut mit der ihnen jeweils zugedachten Joghurtwürzmischung vermischen und vakuumieren. Ab in den Kühlschrank für ein paar Stunden.
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Für das Wirsingcurry lege ich die Pfanne energiesparend direkt auf 10 Brekkies auf.
In der Pfanne 2 EL Butterschmalz mit reichlich Zwiebelringhälften erhitzen und braten, bis die Zwiebeln braun sind.
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Dann 3 feingehackte Knoblauchzehen, 1 ganze geschnittene Pepperoni, etwas gehackten Ingwer und Gewürze (schwarzer Pfeffer, mildes Curry, Korianderpulver, Cuminpulver, etwas Zimt) kräftig anbraten. Vorsicht: besser nicht einatmen. *hüstel*
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Dann Kartoffelwürfel (roh, mehlig kochend) und Tomatenstücke einrühren.
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Brutzeln und braten und dann die Streifen vom Wirsing einrühren. Etwas Wasser hinzu geben. Dann gut 200ml Naturjoghurt einrühren und reichlich (!) salzen.
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Die Kugel mit den Planken vorheizen und dann die Hähnchenbrüste auflegen.
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Nach 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und einer GT von 220°C mal messen: nö, reicht noch nicht. Die GT sollte zwischen 80 und 86°C sein.
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Nach 30 Minuten ist es dann soweit und ich kann servieren!
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Nach insgesamt 40 Minuten (also 10 Minuten vor dem Planken gestartet) ist das Currygericht gar.
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Mmmh, das war sehr lecker! Chicken Vindaloo war erwartungsgemäß höllenscharf. Das Chicken Tikka Marsala deutlich milder, wenn auch immer noch scharf.
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Sehr gut hat’s geschmeckt, vielleicht ist mir das Curry etwas zu scharf geraten, aber mir macht das ja nichts aus. 😉

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Aus meinem Bayernurlaub habe ich noch ein paar Flaschen köstliches Augustinerbier mitgebracht. Lagerbier hell und Edelstoff. Klar, dass ich zur Beseitigung meinen Freund Burnfather eingeladen habe, der just aus seinem Urlaub im Chiemgau zurückgekehrt ist. Nur, was grillen? Currywurst!
Als erstes zum Edeka, vorgebrühte Würste besorgen. Hätte nie gedacht, dass ich sowas mal grillen werde! Da gab es zweierlei zur Auswahl, also jeweils 5 Stück eingeholt.
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Zu den Würsten eine eigene Currysauce geköchelt:
500 ml Cola auf 100ml einreduzieren. 8 EL Apfelmus einrühren. 2 EL süsses Currypulver und 1 EL Piratencurrypulver (schärfer geht’s nicht!) einrühren. 2 EL Worcestersauce dazu, den Saft einer halben Limette und 500ml Tomatenketchup dazu. Kurz köcheln, mit Salz abschmecken, fertig. Saulecker!
Die Damhues sind schon fast soweit!
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Als Beilage selbst gemachten norddeutschen Kartoffelsalat:
Festkochende Karoffeln garen, pellen und erkalten lassen. In halbe Scheiben schneiden. Reichlich salzen und pfeffern. Süße Gewürzgurken klein schneiden und untermischen. Viel Gurkenwasser dazu geben und vermengen. Eine Zwiebel sehr fein schneiden und zuckern. 10 Minuten ziehen lassen. Dazu Miracle Whip, einen kleinen Pott saure Sahne und einen kleinen Pott Joghurt rühren. Das fertige Dressing zu den Kartoffeln geben, gut vermischen und 1 Stunde ziehen lassen. Fertig und lecker.
Tellerbild!
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Fazit: sehr lecker war’s, schnell zuzubereiten und die Damhues haben die anderen Würstchen um Längen geschlagen. Die Sauce war super. Currywurst rockt!
Nachdem alle gesättigt waren, gab’s erstmal einen Enzian (winziger Urlaubsrest) zur Verdauung: „Zeit lassen. Enzian trinken.“
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Binnen kurzen waren auch die 4 Flaschen Helles und die 4 Edelstoff getilgt und wir sind nunmehr zum Actien Zwick’l aus Bayreuth übergegangen. Prost!
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