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Posts Tagged ‘Dip’

Auf der Suche nach einem kalt gerührten Käsedip als Alternative zum Cheese-Whiz bin ich auf diverse Rezepte zum im Süden der USA weit verbreiteten Pimento/Pimiento Cheese gestoßen. Hier ist meine Version:
 
200g alter Cheddar, gerieben
200g Frischkäse Doppelrahmstufe
8 EL Mayonnaise
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Zwiebelpulver
1/2 TL Chilipulver
1-2 Chili, entkernt und fein gehackt
1 kleines Glas Tomatenpaprika, abgetropft und klein geschnitten
 
Alle Zutaten sorgfältig miteinander verrühren und ein paar Stunden lang im Kühlschrank durchziehen lassen.
 
 
Pimento Cheese eignet sich zum Dippen mit Tortillachips, paßt super auf Cräcker oder als Topping für Hamburger oder Steaks sowie – natürlich – zu Philly Cheese Steak.
 
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Die Barbecue-Sauce/Dip für Lamm-Barbecue aus West-Kentucky:
 
6 EL Weißweinessig
1 L Wasser
6 EL Worcestersauce
1 EL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL brauner Zucker
1 TL Zitronensaft
1 TL Salz
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Zwiebelpulver
1/2 TL frisch gemahlener Piment
 
Die Zutaten miteinander vermischen und leise köcheln lassen. Dieser Dip wird nicht dicklich! Er bleibt suppig und läßt sich gut mit dem gepullten Fleisch vermischen.
 
Dieser Dip kann auch als Mop verwendet werden.
 

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Sommerlich-leichte Spieße vom Fischfilet kamen mir in den Sinn, als ich bei herrlichem Wetter über den Osnabrücker Wochenmarkt schlenderte. Aus dem Angebot der Händlers wählte ich Lachs und Zander, beide Filets habe ich mir mit crushed Eis eintüten lassen.
Abends dann wurde das Lachsfilet von der Haut befreit und ebenso wie das Zanderfielt unter kaltem Wasser gereinigt, von Restgräten befreit und stückig geschnitten.
Schnell noch Olivenöl, Zitronensaft, und gehackte Chili zu einer Marinade verrühren und die Filetwürfel eine Stunde marinieren lassen.
Schnelle Aioli mit dem Pürierstab:
250ml Sonnenblumenöl (Olivenöl wird leicht bitter beim Mixen!)
1 Ei
2 große Knoblauchzehen, geschält, gehackt
3/4 Tl Salz, gestrichen
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL Zitronensaft (ich mag’s etwas saurer, speziell zum Fisch)
Cayennepfeffer/Chilipulver nach Geschmack
Die Zutaten in den Mixbecher geben, den Pürierstab bis auf den Boden führen und kurz (!) mit rotierender Bewegung am Boden mixen, damit die Knoblauchzehen auch püriert werden, dann den Stab beim Pürieren laaangsam und gerade nach oben ziehen. Geht ratzfatz und ist lecker.
Die Fischstücke salzen und auf Holzspießchen fädeln, kurz allseitig direkt angrillen und indirekt langsam gar ziehen lassen. Insgesamt sind das gut 20 Minuten Grillzeit und der Fisch hat noch einen leicht glasigen Punkt.
Als Beilage gibt’s einen Rucolasalat mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Senf, weißem Balsamico, Zucker, Salz und Pfeffer. Kirschtomätchen für’s Auge. 😉
Fazit: Zander, ansonsten ein köstlicher Edelfisch, MUSS es für die Spieße jetzt nicht unbedingt sein, der hat fast keinen Geschmack im Vergleich zum tollen Lachsfilet. Ansonsten: lecker!

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UPDATE 8.10.2012

Cheez Whiz ist DIE amerikanische Fertig-Käsesauce für Philly Cheese Steak oder für Nachos/Tacos/Tortilla-Chips. Sie geht sehr einfach nachzukochen und hat selbstgemacht den Vorteil, dass sie keine Geschmacksverstärker oder sonstige ominöse Inhaltsstoffe enthält.

2 Pepperoni, entkernt, gehackt
Etwas Sonnenblumenöl
500g Chesterkäse/Scheibletten
300ml H-Milch
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL weißer Balsamico
Halber TL Natron

Das Öl erhitzen und die gehackte Pepperoni anbraten, mit der Milch ablöschen. Die Milch einmal unter Rühren aufkochen. Dann die Hitze runterschalten. Essig, Senf und nach und nach den Käse einrühren, die Sauce soll nicht mehr kochen. Fleissig rühren, damit nichts ansetzt. Wenn sich die letzte Portion Käse aufgelöst hat, die Sauce vom Feuer nehmen und das Natron einrühren. Vorsicht, sie verdoppelt nun fast ihr Volumen und wird sehr schaumig – die Schaumigkeit legt sich aber mit der Zeit und die Sauce stockt nicht mehr und bleibt flüssig.

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Roastbeef gehört ja zu den dankbarsten Grillstücken: extrem einfach zuzubereiten und sowohl heiß als Hauptgang oder am Folgetag als kalter Bratenaufschnitt ein geschmacklicher Knaller und bei den Gästen sehr beliebt.
 
Für’s gestrige Familientreffen hatte ich also am Samstag das Roastbeef gegrillt. Dazu muß das Fleisch pariert, d.h. von allem Fett, Sehnen und sonstigem „Unfleischigen“ an der Oberfläche befreit werden. Bei meinem Stück brasilianischem Roastbeef aus der TK (1,8 Kg) blieben 1,2 Kg übrig, da war übermäßig viel wegzuschneiden. Der Preis war aber auch entsprechend günstig.
 
Den Fleischblock öle ich leicht ein, damit die Würzung besser haften bleibt. In diesem Fall: reichlich Salz und schwarzer Pfeffer, beides natürlich frisch gemahlen.
 
Dann wird das Fleisch allseitig (vorne, hinten, oben, unten, rechts und links) sehr scharf angegrillt, auf dass der Fleischsaft beim folgenden Garen nicht oder nur wenig austreten kann. Nun das Roastbeef indirekt bei 110°C low & slow bis zur Kerntemperatur von 60°C (für Gäste, ich selbst würde zwischen 56 und 58°C bevorzugen) ziehen. Das dauerte bei mir gut zwei Stunden.
 
 
Das Fleisch anschließend auskühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank legen. Am nächsten Tag das Roastbeef mit dem Schinkenmesser der Brotschneidemaschine quer zur Faser in dünne Scheiben schneiden und auf einem Rucolabett anrichten – fertig ist die Bratenplatte für’s Buffet!
 
 
Als Richtschnur: Die 1,2 Kg Roastbeef reichen bei einem vielfältigen Buffet für gut 20 Personen.
 
 
Das Fleisch war wunderbar mürbe und geschmacklich hervorragend. Keine Angst also vor brasilianischem Rindfleisch. 😉
Zu kaltem Roastbeef paßt eine Remoulade oder mein köstlicher Senf-Bärlauch-Dip.
 
 
Vegetarische Antipasti hatte ich dann auch noch für die Meute gemacht.
 
 
Die esse ich ja selbst viel zu gerne. 😉
 
 

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Dieser Dip schmeckt wunderbar zu kalten Braten- und Fischplatten – besonders aber zu Roastbeef.

200ml Mayonnaise
200ml mittelscharfer Senf
100ml Crème Fraiche
100ml süße Sahne
1 EL Balsamico Bianco (wer’s etwas saurer mag, sonst weglassen)
2 EL Honig
weißer Pfeffer, frisch gemahlen
40g Bärlauch, gehackt

Alle Zutaten miteinander verrühren und den Dip ein paar Stündchen durchziehen lassen.

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Für das Grilltreffen in Old Mountain zum ersten Mal zubereitet und sofort breiten Anklang gefunden: mein Chipotle-Dip!

2 Pöttchen Milram „Drei Zwiebel“
2 Pöttchen Philadelphia „Schnittlauch“
1/4 bis 1/3 Dose „Chipotle in Adobo“, feingehackt
Saft einer Zitrone

Verquirlen, fertig. Am besten einen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen für eine optimale Geschmacksentwicklung. Schmeckt auf Weißbrot, Ciabatta, Nachos, Tacos… 😉

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