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Posts Tagged ‘Djuvecreis’

Oooh, what a night on Planet Paprika!
 
 
Zu viert Bier trinken, dummes Zeug quatschen und Balkangrillerei, Schnäpse und Tabak, Planet Terror gucken und dann noch mit Brennvatti at the controls bis 4 Uhr früh zu zweit zu Nu Jazz tanzen – herrlich.
 
Aber kommen wir nun zum Essen – der Balkangrillerei!
 
Es gab meine Traditionsspieße (Würfel vom Schweinenacken, Paprikascheiben und Scheiben vom geräucherten Bauchspeck), das Fleisch 24 Stunden leicht geölt mariniert mit Ribbers Balkan-Rub, dazu rohe Zwiebeln und eingelegte milde Pepperoni. Leberspieße vom Brennvatti nur mit Salz und Pfeffer gewürzt und seine gegrillten Paprikastreifen (mit Knoblauchöl bepinselt, mit Veggie-Rub bestreut und beidseitig gegrillt.
 
 
Als Beilage durfte mein leckerer Djuvec-Reisnicht fehlen:
1 Zwiebel und
1 rote Paprika fein hacken und in
2 EL Schweineschmalz dünsten.
2 EL Tomatenmark einrühren und mit braten, damit die Säure verfliegt.
1 Tasse Reis einrühren und unter Rühren
2 TL Paprika edelsüß darüber streuen.
2 Tassen Hühnerbrühe und
4 Lorbeerblätter zugeben und nicht mehr rühren. Deckel drauf und auf kleinster Flamme 15 Minuten köcheln. Dann beiseite stellen und den Deckel mindestens weitere 15 Minuten geschlossen lassen, besser 30 Minuten.
1 kleine Dose Erbsen einrühren. In einem kleinen Topf
2 EL Butter erhitzen und je
2 EL Paprikamark und Tomatenmark unter Rühren anbraten. Mit etwas Wasser auffüllen, zur sämigen, dicklichen Sauce rühren und unter den Reis mischen. Fertig. Schmeckt, heiß, lauwarm oder kalt als Reissalat.
 
 
Ein wunderbarer Abend war’s – und ich habe nur zwei Mückenstiche davon getragen! 😉
 

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Gestern wollte ich endlich mal den Drumstickholder einweihen, den ich schon vor Wochen gekauft hatte!
Dazu habe ich am Vortag bereits die Drumsticks und ein paar Wings gekauft und gerubbt (Pfeffer, Salz, zweierlei Paprika, etwas Curry, Knofi- und Zwiebelgranulat). Eingetütet und im Kühli ziehen gelassen.
Da ja gestern bei uns suuuper Biergartenwetter gewesen ist, habe ich mir um 16 Uhr (Loch im Bauch) erstmal einen Obatzten gemacht (2/3 Camenbert, 1/3 Butter, Paprika, Kümmel, gehackte Zwiebel, etwas Salz) und mir eine Brotzeit gegönnt.
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Als Beilage zu den Hähnchenteilen habe ich Djuvecreis gemacht. Schweineschmalz (oder Olivenöl) erhitzen, gehackte Zwiebel glasig dünsten, eine gehackte rote Paprika mit dünsten, eine Tasse Reis einrühren, zwei EL Tomatenmark unter Rühren anbraten, ein TL scharfes Paprikapulver mit braten, mit einem dreiviertel Liter Hühnerbrühe aufgießen. Deckel drauf und bei kleinster Hitze 15 Minuten simmern lassen. Dann Platte aus und nochmal 15 Minuten ziehen lassen.
Drumsticks und Wings in den Holder hängen, klappt super.
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Setup bei der Weberkugel: gefüllte Kohlekörbe links und rechts und in der Mitte die Fettwanne mit Wasser. Rost drauf und Holder auf den Rost über der Fettwanne platzieren. Deckel zu. Beide Vents voll auf: 200°C.
Nach 45 Minuten ist die Haut schön kross und pergamentartig: fertig!
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Neben Djuvecreis gab es süß-scharfe Thai-Chickensauce und letzte Tröpfchen der leider vom Markt genommenen Bull’s Eye Raging Buffalo Wings Sauce.
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Das wollte ich schon lange gemacht haben, meine ersten Hähnchenstücke aus der Kugel.
Lecker war’s und wird definitiv wiederholt.

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