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Posts Tagged ‘Eier’

Spaghetti alla Carbonara – Spaghetti nach Art der Köhlersfrau. Eine einfache, kräftig deftige Pasta aus Norditalien. Kalorienzähler bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen, danke. 😉

Ich nehme für mein Carbonararezept den Südtiroler-Speck mit seinem einzigartigen Geschmack – herrührend von der Kräutersulz, dem Räuchern und Lufttrocknen. Wenn ihr ihn nicht bekommen könnt, so nehmt einfach einen Speck oder Pancetta, der Euch am besten schmeckt. Ein Raucharoma sollte er aber schon haben, schließlich soll diese Pasta einem Köhler schmecken!

200g Südtiroler/Merano-Speck
Viel Knoblauch
4 Eier
Fein geriebener Parmesan
500g Spaghetti

Die Schwarte vom Speck schneiden, sie wird nicht benötigt. Den sehr würzigen „Deckel“ des Specks abschneiden, fein hacken und beiseite stellen. Den restlichen Speck fein hacken und in einer großen Pfanne in etwas Olivenöl langsam auslassen. Die Spaghetti kochen.

Den Keimling des Knoblauchs entfernen und den Knoblauch fein hacken. Mit 2 EL Butter und den Speckdeckelwürfeln in die Pfanne geben und die Hitze erhöhen. Kurz unter Rühren braten – der Knoblauch soll nicht bräunen. Die Pfanne vom Herd nehmen. Eine leichte Abkühlung ist erwünscht.

Die Spaghetti abgießen und in die Pfanne geben, mit der Specksauce gründlich vermischen.

Die Eier aufschlagen, mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer verrühren und unter die Pasta heben. Dabei schnell arbeiten, die Eier sollen nicht stocken! Parmesan nach Gusto dazugeben, alles gründlich miteinander vermischen und servieren.

carbonara

Dazu den restlichen Parmesan reichen. In Italien isst man auch Weißbrot zur Pasta, womit sich hier bestens das Speckfett aufstippen lässt. Ein kräftiger Wein ist der ideale Begleiter dieser Mahlzeit. Buon Appetito!

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Der perfektionierte Nachbau des Frühstücksburgers von McDonald’s.
Einen Gastroring vom Durchmesser der Toasties (Burgerbrötchen) in eine beschichtete Pfanne leben und den Boden im Ring mit Sonnenblumenöl bedecken. Die Hitze voll aufdrehen.
Zwei Eier mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss verschlagen und die Masse in den Ring, auf das heiße Öl geben. Den Ring mit einem kleinen Topfdeckel verschliessen, die Temperatur auf Minimum drehen und gute 10 Minuten warten.
In der Zwischenzeit Scheiben des eigenen Lieblingskäses auf Größe der Toasties zurecht schneiden. Die Toasties halbieren und toasten.
Nach Ablauf der Wartezeit den Deckel vom Ring nehmen. Die Eier sind regelrecht aufgegangen und von sehr fluffiger Konsistenz.
Den Ring samt Inhalt nun wenden, die Hitze wieder hoch drehen und Baconscheiben rundherum in der Pfanne ausbraten.
Die Eier gehen nun noch weiter hoch, wenn der Bacon kross ist, ist auch der Eier-Muffin fertig.
Den Eiermuffin mit einem großen, scharfen Messer in zwei Scheiben teilen und den Frühstücksburger wie folgt schichten: Toasty-Unterseite, Käsescheibe, Bacon, Eierscheibe, Käsescheibe, Toasty-Oberseite. Einmal fest anpressen, etwas ruhen lassen, damit der Käse zerlaufen kann und die Hitze im Burger sich etwas reduziert.
Und dann genießen!
So nah am Original wie möglich und doch doppelt so lecker.

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Nachstehend meine beiden ersten Nachbauten des MCMuffin Bacon&Egg, HIER ist die vollendet Endversion nachzulesen.

Der McMuffin Bacon&Egg ist ein leckerer Frühstücksburger bei McDonalds – und sehr leicht nachzubauen! Man braucht dazu lediglich eine Pfanne und einen metallenen Dessertring vom Durchmesser der zur Verfügung stehenden Burgerbuns/Brötchen/Toastscheiben.

Den Dessertring mit Öl ausstreichen und in eine Pfanne legen. Den Pfannenboden im Ring mit Öl bedecken und die Pfanne erhitzen. Zwei Eier mit Salz, Pfeffer und Muskat verschlagen und die Masse in den Ring geben.
Den Ring mit einem kleinen Topfdeckel abdecken und die Hitze runter drehen. Das Ei 10 Minuten braten/stocken lassen. Speckscheiben (hier Tiroler) daneben anbraten. Dann den Deckel abnehmen, das Ei wenden und noch kurz weiterbraten.
Den Eibratling quer halbieren zu zwei Scheiben und noch heiß auf gebuttertem Toast/Buns/Brötchen mit Käsescheiben und dem Speck anrichten. Fest andrücken. Genießen. 😉
Die Variante mit Toast gab es ja bereits in der letzten Woche, heute dann die Neuauflage mit Emmentaler, Scheiben vom geräucherten Bauchspeck und Brötchen. NOCH besser. 😉
Mein Sohnemann war sehr begeistert.

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Zum heutigen Brunch wollte ich mal Ham & Eggs auf andere Art zubereiten. Dazu brauche ich in der Kugel ein indirektes Setup mit einem AZK Brekkies. Butter in der kleinen Lodge erhitzen.
Zwei gehackte Schalotten anschwitzen.
Vier große gehackte braune Champignons anbraten und Wasser ziehen lassen.
Salzen und pfeffern.
In einem Teller etwas abkühlen lassen. Gehackte Blattpetersilie dazu geben und vermischen.
Zwei Eßlöffel Sour Cream dazu geben und verrühren.
Da ich zuhause nur eine normale Muffinform mit den normal kleinen Vertiefungen habe, bin ich gestern noch los zum Schnäppchenmarkt. Und siehe da, Valentinstagsrestposten ohne ende! Die Herzform hat genau die richtige Größe, fast doppelt so große Mulden.
Vier Champignons waren über, die nehmen schonmal Platz. Zwei Herzen werden gebuttert und mit je zwei Scheiben Röstschinken ausgekleidet.
Die Schinkenmulden etwa zur Hälfte mit der Champignonmasse füllen.
Je ein Ei hineinschlagen und etwas süssen Paprika darüber streuen. Den Rest der Masse auf die übrigen vier Champignons verteilen.
Die Kugel ist auf 250°C eingeregelt und die Valentinsform kommt auf den Rost in den indirekten Bereich nach hinten.
Vorne ist ja noch Platz! Die kleine Lodge mit etwas Öl erhitzen und zwei frische Bratwürstchen „Nürnberger Art“ (donnerstags immer frisch bei meinem Metzger) für den kleinen Hunger brutzeln.
Durch Pfanne und Form in der Kugel liegt die Gartemperatur in der Folge – auch durch häufiges „mal gucken“ – nur zwischen 170°C und 200°C.
Nach 5 Minuten fängt das Eiweiß bereits am Rand an leicht zu Stocken.
Nach 10 Minuten Würstchen essen und Eier gucken.
Nach 20 Minuten.
Nach 30 Minuten für gut befunden.
Die Schinkenherzen lassen sich völlig problemlos aus der Form heben, der Schinken ist hart geworden und das Ei durchgestockt. Tellerbild!
Anschnitt!
Lecker war’s! Aber das nächste mal werde ich Bacon testen, der Röstschinken war mir zu trocken und zu hart, da fehlt Fett im Schinken. Da ich mein Eigelb gerne wachsweich esse, werde ich zudem nächstes mal bereits nach 20 Minuten ein Herz testen.

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Da ich bei uns am Ort keine Jalapenos bekomme, hatte ich mir beim Olbrich in Frankfurt ein Kilo grüne Jalapenos bestellt.
Top Ware, in den Froster gepackt und auf DAS Wochenende gewartet. Am letzten Sonntag hatte ich dann endlich Zeit! Frau und Sohn wurden vorgewarnt, es würde scharfe Snacks am frühen Nachmittag geben.
Nach diversen Hühnersitzen und den Steckerlfischhaltern hatte der gute Burnfather mal wieder seine metallerne Kunsthandwerkerkenne unter Beweis gestellt und mir einen klasse Jalapenohalter gefertigt. Einen bess’ren Freund find’st du nicht! Danke, Brennvatti!
Alle Jalas wurden geköpft und mittels eines geschärften Sparschälers entkernt.
Klappt super!
Dann ging es an die Füllungen.
Eine Scheibe geräucherten Kochschinken vom besten MdV der Welt.
Klein geschnitten.
Zwei Schalotten fein hacken.
Flußkrebsfleisch fein hacken.
Frischkäse mit der Hälfte der Schalotten und dem Flußkrebsfleisch gut vermischen.
Den geräucherten Kochschinken mit der anderen Hälfte der Schalotten und Frischkäse vermischen.
Sechs Jalapenos mit Cheddarkäse füllen, vier mit der Kochschinkencreme und vier mit der Flußkrebscreme.
Die Jalas mit je einer Baconscheibe umwickeln und mit einem Zahnstocher fixieren. Hinten links vier Atomic Buffalo Turds (ABT) mit Kochschinkenceme, hinten rechts vier ABT mit Flußkrebscreme, vorne rechts drei Jalapeno-Poppers und vorne links die Drei sind als Füllung für Armadillo-Eggs gedacht.
Für die Armadillo-Eggs: Ein Pfund Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, süßem Paprika, Thymian und Senf würzen. Drei Fleischbälle von je 160 bis 170g abteilen, in der Hand flachklopfen, mit je einem käsegefüllten Jalapeno belegen und ein Gürteltierei formen.
Die Kugel auf 150°C bringen, kleingebrochene Reste einer Rotzederplanke auflegen zum Smoken und die Eggs und den Chilihalter auf den Rost bringen. Nach einer dreiviertel Stunde sieht’s so aus:
ABTs und Poppers sind fertig!
Die Eier wurden soeben gewendet und anschließend mit Sweet Baby Ray’s Sweet ’n Spicy Sauce gemoppt und eine weitere viertel Stunde gegrillt. Nach insgesamt 60 Minuten sind sie fertig.
Die Jalapeno-Poppers!
Sehr lecker und mit herrlich weichem Käse.
ABTs mit Flußkrebscreme:
ABTs mit Schinkencreme:
Leider verwackelt, aber mir saßen die Gürteltiereier im Nacken, das Hack sollte keinesfalls trocken werden!
Mein Fazit:
Jalapenos:
Wenn ich hier im Großmarkt mal Jalas bekomme, dann selten und aus Holland. Die mexikanischen Jalapenos vom Olbrich haben einen unglaublichen Wumms, da brennt einiges! Erst gestern abend habe ich meinen Freund und ausgewiesenen Scharfesser Helmut an seine Belastungsgrenze mit diesen Jalas und den von mir daraus gesmoketen Chipotles gebracht. Ich selbst war am Ende. Ohne Ausschabung geht da gar nichts bei den Schoten. Wir haben nachher dankbar lächelnd meine Dinosaur’s Devil’s Duel Habanero Sauce löffelweise zum Fleisch genossen, da konnte nichts mehr brennen.
Jalapeno-Poppers:
Ein leckerer Snack, durchaus als Aperitiv zum Bier etc, denkbar.
Atomic Buffalo Turds:
Yesss, die bringen es! Lecker gefüllt, scharf und rauchig. Gibt’s definitiv öfter!
Armadillo Eggs:
Och ja, geht so… Muss ich aber nicht wieder haben. Dann lieber Cevapcici oder Frikkos mit gehackten Jalas im Hackfleisch.

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