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Posts Tagged ‘Flank’

Am Freitag habe ich vom Daniel von clickandgrill.de ein Paket erhalten, erneut mit den sehr leckeren und von mir hier bereits getesteten Bratwürsten sowie zwei wunderbaren Flanksteaks.

Die Lieferung von Click and Grill.

Die Lieferung von Click and Grill.

Die Flanksteaks wiegen jeweils an die 800g. Das erste grille ich am Samstag für uns zwei Erwachsenen und zwei Kinder auf der Rückseite der Grill Grates auf dem Go-Anywhere. Das Fleisch dazu aus der Vakuumverpackung nehmen, gründlich abwaschen und gut trocken tupfen. Danach mit einem hitzebeständigen Öl (Sonnenblume, Raps, Erdnuß, …) einreiben und salzen.

Das Steak beim Grillen bewegen, bewegen, bewegen!

Das Steak beim Grillen bewegen, bewegen, bewegen!

Das Flanksteak bewege ich beim Grillen auf den Grill Grates hin und her und wende es zudem öfter, um eine schöne Bräunung der Fleischoberflächen (Maillard-Reaktion und Karamellisierung) zu bekommen.

Wunderbare Bräunung (Maillard-Reaktion und Karamellisierung)

Wunderbare Bräunung (Maillard-Reaktion und Karamellisierung)

Das sieht doch schon sehr gut aus!

 

So soll die Oberfläche des Flanksteaks aussehen.

So soll die Oberfläche des Flanksteaks aussehen.

 

Meine Weberkugel hatte ich zum Grillstart mit einigen wenigen glühenden Kohlen bestückt und auf 80-100°C eingeregelt. Hier lasse ich das Flanksteak bis zur gewünschten Kerntemperatur von 58°C bei geschlossenem Deckel gar ziehen.

Flanksteak, Wedges und Broccoli mit Muskatbutter.

Flanksteak, Wedges und Broccoli mit Muskatbutter.

Da Flanksteak sehr lange und dicke Fasern hat, sollte es möglichst dünn quer zu Faser aufgeschnitten werden – es kaut sich so leichter. 😉 Auf dem Teller kann jeder noch nach Belieben nachsalzen und pfeffern.

Köstliches Flanksteak!

Köstliches Flanksteak!

Flanksteak hat einen wirklich tollen, intensiven Rindsgeschmack! Sehr lecker war dieses Stück Fleisch von clickandgrill.de – vielen Dank!

Das zweite Flanksteak habe ich am Mittwoch mit meinem Nachbarn Manuel in seinem Mastertouch gegrillt. Manuel hat es zuvor abgewaschen, getrocknet, geölt und mit der leckeren Grillboss Arizona Gewürzmischung eingerieben.

Flanksteak aus dem Weber Mastertouch.

Flanksteak aus dem Weber Mastertouch.

Über großer Hitze und unter häufigem Bewegen und Wenden grillt Manuel das Flanksteak bis zur perfekten Bräunung, dann ziehen wir es indirekt gar (Deckel halb geöffnet) bis 60°C – die 58°C haben wir beim Quatschen und Biertrinken schlichtweg verpaßt. 😉

Perfekt gebräuntes Flanksteak.

Perfekt gebräuntes Flanksteak.

Flanksteak mit Habanerosauce.

Flanksteak mit Habanerosauce.

Dünn aufgeschnitten und mit Devil’s Duel Habanerosauce von Dinosaur war auch dieses Flanksteak ein Hochgenuß. Danke, clickandgrill.de!

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… als Fortsetzung dieses Artikels.
Da war doch noch das halbe Flankensteak im Froster? Heraus damit und über nacht langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Bei einem Grilltreffen eines guten Freundes in Franken durfte ich einen leckeren Rub für Flanksteak kennenlernen, den ich gleich mal ausprobieren mußte.
Die Kugel mit Holzkohle im vorderen Drittel auf hohe Temperatur bringen und das Flankensteak scharf angrillen.
Gute 4 Minuten je Seite.
Danach im hinteren Drittel bei fast geschlossenen Ventilationsreglern und 120°C etwa 10 Minuten ruhen lassen. Die KT bei Anschnitt war 56°C.
Das Fleisch auftragen und quer zur Faser aufschneiden.
Optisch gibt es mal wieder was her. 😉
Oh ja!
Als Beilage hatte Brennvatti noch westfälische Cowboybohnen mit Blutwurst aus der Gusseisernen gezaubert, lecker! Das Fleisch salzt wie gewöhnlich ein jeder auf dem Teller nach seinem Geschmack.
Fazit: ein sehr leckerer Rub für Rind/Steaks! Das Fleisch nach wie vor etwas kauintensiv, aber mit gutem Rindsgeschmack. Da der deutsche Jungbulle ja bekanntermaßen nicht sonderlich lange abhängen darf und der Preis mit 7,77€/Kg mehr als in Ordnung geht, gibt es nichts zu meckern.

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Dieser Rub passt hervorragend zu allen Rindersteaks, v.a. Flanksteak.
3 EL brauner Zucker
2 EL Paprikapulver
1 TL Cayennepfeffer (oder mehr nach Geschmack)
1 EL Senfpulver
1 EL Knoblauchpulver
2 TL getrocknetes Basilikum
1 TL Zwiebelpulver
1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Salz
Das Fleisch leicht ölen, reichlich rubben und gute 12 Stunden vakuumiert oder in Cellophan im Kühlschrank ruhen lassen.

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Flankensteak? Der meint doch bestimmt Flanksteak! Nein, meint er nicht. 😉
Flank Steak ist ein US-Zuschnitt, hier liegt jedoch ein auf deutsch als Flankensteak betitelter Zuschnitt vor – dem französischen Bavette ähnelnd.
Von links beginnend mit 2cm Dicke steigt das Fleischstück schnell auf 8-10cm an. Ich teile das über 1Kg große Stück und friere das rechte, relativ gleich dicke Stück ein. Das linke Stück:
Bis zum Daumen ist es sehr dünn, wie ein Flanksteak. Dann steigt es an zum Buckel. Das wird schwer zu grillen.
Ich sorge für starke Hitze im Go-Anywhere und auf dem Gussrost. Dann schiebe ich die Kohlen ins rechte Drittel des Grills und lege das Fleisch mit der dicken Seite von rechts beginnend auf. Das kurze, dünne Stück bekommt die Hitze lediglich über den Gussrost, darunter ist keine Glut.
Natürlich wird auch die Schnittseite angegrillt und so gegen Saftaustritt verschlossen.
Nach dem Grillen das Fleisch noch für 10 Minuten in Jehova ruhen lassen. Ich schneide das Stück in zwei Hälften, am Übergang von dünn zu dick. Das dünne Stück ist schön rosa gegart, das dicke Stück noch zu bleu – es kommt erneut auf den Grill.
Das Fleisch quer zur Faser aufschneiden und servieren.
Das war gar nicht schlecht, schöner Rindsgeschmack.
Das große Stück war dann leider sehr kauintensiv. Ich werde daher das noch in der Kühltruhe lagernde Stück das nächste mal vor dem Grillen länger marinieren und berichten. UPDATE: es wurde gerubbed, nicht mariniert. Hier geht’s weiter!

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