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Posts Tagged ‘Flankensteak’

… als Fortsetzung dieses Artikels.
Da war doch noch das halbe Flankensteak im Froster? Heraus damit und über nacht langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Bei einem Grilltreffen eines guten Freundes in Franken durfte ich einen leckeren Rub für Flanksteak kennenlernen, den ich gleich mal ausprobieren mußte.
Die Kugel mit Holzkohle im vorderen Drittel auf hohe Temperatur bringen und das Flankensteak scharf angrillen.
Gute 4 Minuten je Seite.
Danach im hinteren Drittel bei fast geschlossenen Ventilationsreglern und 120°C etwa 10 Minuten ruhen lassen. Die KT bei Anschnitt war 56°C.
Das Fleisch auftragen und quer zur Faser aufschneiden.
Optisch gibt es mal wieder was her. 😉
Oh ja!
Als Beilage hatte Brennvatti noch westfälische Cowboybohnen mit Blutwurst aus der Gusseisernen gezaubert, lecker! Das Fleisch salzt wie gewöhnlich ein jeder auf dem Teller nach seinem Geschmack.
Fazit: ein sehr leckerer Rub für Rind/Steaks! Das Fleisch nach wie vor etwas kauintensiv, aber mit gutem Rindsgeschmack. Da der deutsche Jungbulle ja bekanntermaßen nicht sonderlich lange abhängen darf und der Preis mit 7,77€/Kg mehr als in Ordnung geht, gibt es nichts zu meckern.
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Flankensteak? Der meint doch bestimmt Flanksteak! Nein, meint er nicht. 😉
Flank Steak ist ein US-Zuschnitt, hier liegt jedoch ein auf deutsch als Flankensteak betitelter Zuschnitt vor – dem französischen Bavette ähnelnd.
Von links beginnend mit 2cm Dicke steigt das Fleischstück schnell auf 8-10cm an. Ich teile das über 1Kg große Stück und friere das rechte, relativ gleich dicke Stück ein. Das linke Stück:
Bis zum Daumen ist es sehr dünn, wie ein Flanksteak. Dann steigt es an zum Buckel. Das wird schwer zu grillen.
Ich sorge für starke Hitze im Go-Anywhere und auf dem Gussrost. Dann schiebe ich die Kohlen ins rechte Drittel des Grills und lege das Fleisch mit der dicken Seite von rechts beginnend auf. Das kurze, dünne Stück bekommt die Hitze lediglich über den Gussrost, darunter ist keine Glut.
Natürlich wird auch die Schnittseite angegrillt und so gegen Saftaustritt verschlossen.
Nach dem Grillen das Fleisch noch für 10 Minuten in Jehova ruhen lassen. Ich schneide das Stück in zwei Hälften, am Übergang von dünn zu dick. Das dünne Stück ist schön rosa gegart, das dicke Stück noch zu bleu – es kommt erneut auf den Grill.
Das Fleisch quer zur Faser aufschneiden und servieren.
Das war gar nicht schlecht, schöner Rindsgeschmack.
Das große Stück war dann leider sehr kauintensiv. Ich werde daher das noch in der Kühltruhe lagernde Stück das nächste mal vor dem Grillen länger marinieren und berichten. UPDATE: es wurde gerubbed, nicht mariniert. Hier geht’s weiter!

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