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Posts Tagged ‘französisch’

Schweinsrouladen pfeffern und salzen und mit einer dünnen Lage mild geräuchertem Schinken belegen (ich habe vom Fett befreiten Merano Speck genommen).
 
Am breiten Ende der Rouladen auf den Schinken ein paar Salbeiblätter und einen daumendicken Quader vollreifen Camembert legen. Die Seiten sollen ein paar Zentimeter breit frei bleiben. Die Roulade vom belegten Ende zum schmalen Ende hin fest aufrollen. Die Rouladen mittig mit einem Rouladenring fixieren und die Enden mit Metzgergarn zubinden, damit der Käse beim Grillen nicht austreten kann. Fertig sind die Schweinebonbons.
 
Aus Salzkartoffeln einen leicht stückigen Kartoffelstampf zubereiten mit Milch, Butter und Muskat. Warm halten.
 
Die Rouladen auf dem Grill allseitig über der Glut scharf angrillen, dann indirekt 15 bis 20 Minuten gar ziehen.
 
Zwiebelringe mit braunem Zucker und Butter in einer Pfanne karamellisieren, Spalten eines säuerlichen Apfels zugeben (Boskop, Elstar), salzen und pfeffern und mit einem Glas Calvados ablöschen und flambieren. Vorsicht vor der hohen Flamme!
 
Auf die vorgewärmten Teller je einen Schlag Kartoffelstampf geben, darauf die Zwiebeläpfel geben und darüber die normannischen Schweinebonbons anrichten.
 
 
Fazit: ein oberleckeres Gericht, jedoch werde ich bei einer Wiederholung auf den Salbei verzichten.
 
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Heute morgen war ich noch völlig unschlüssig, was ich grillen sollte an diesem abend. Da ich zur Zeit auf dem Hähnchentrip bin, sind es letztendlich „Hähnchenbrustspieße provencale“ mit Ribber’s BBQ-Rouille geworden. Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte.
Die sechs Hähnchenbrüste (also drei Doppel) säubern, die Filetherzen entfernen und das Brustfleisch in spießgerechte Stücke schneiden. Für die Marinade folgende Zutaten
8 EL Balsamico-Essig
2 EL Dijon-Senf
reichlich frisch gemahlenen schwarzer Pfeffer
2 EL Kräuter der Provence, getrocknet
4 gepresste Knoblauchzehen (oder 1 große Chinaknoblauchzwiebel)
unter Zugabe von Olivenöl pastos verrühren. Die Marinade in einen TK-Beutel füllen, die Hähnchenbrustwürfel zugeben, gut durchkneten und gute 2 Stunden kalt stellen.
Die Kugel mit einem AZK durchgeglühter Steakhouse-Holzkohle halbseitig füllen.
Jetzt für die schnelle Rouille zwei rote Paprikaschoten auf dem Grillrost rundum schwärzen und nach meinem Rezept weiter verfahren.
Kleine französische Schalotten schälen und je ein Stück auf einen Schaschlikspieß stecken. Dann die Hähnchenwürfel und abschließend wieder eine Schalotte.
Die Spieße direkt über der Glut – aber bei geschlossenem Deckel – grillen.
Dabei mehrfach wenden, damit sie rundum Farbe nehmen. Auch mal die Positionen tauschen, denn außen ist es nicht so heiß wie in der Mitte des Rostes. Nach guten 20 Minuten sind die Spieße fertig.
Die Spieße abziehen und mit Ribber’s BBQ-Rouille anrichten. Dazu knuspriges Baguette mit selbstgemachter Kräuterbutter.
Das war wirklich ein ganz besonderer Gaumenschmaus – begleitet von einem eiskalten Rosé (Syrah).
Meine mir Angetraute: „Das ist doch mal ein tolles Frauenessen! Fehlt nur noch der knackige Salat.“ 😉

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Jaja, der Franzmann! Bekannt für seine „nouvelle cuisine“ aber eben auch für seine einfache, deftig kräftige Landküche. Für den heutigen EinDOpf habe ich daher ein altes französisches Rezept rausgekramt.
Wir brauchen nur weiße Bohnenkeime, eine gehackte Möhre, entsprechend gehackten Sellerie, eine gehackte Zwiebel und Rosmarin und Thymian. Im Teebeutel ist ein Eßlöffel schwarzer Pfefferkörner.
Alles in den kalten 12er DO geben.
Mit 2 Litern kaltem Wasser aufgießen. Deckel drauf und von unten mit Brekkies voll befeuern, bis der Eintopf kocht. Dann unten nur 2 in der Mitte und 8 im Außenring. Für 1 Stunde köcheln – getrocknete Hülsenfrüchte direkt gekocht werden schneller gar ohne Zugabe von Salz!
Dann geräucherte Mettwürstchen in der Pfanne in etwas Olivenöl anbraten.
Die Bohnen haben inzwischen fast alle Flüssigkeit aufgesogen.
Die Würstchen jeweils schräg in 4 Teile schneiden und mit einem Liter Hühnerbrühe dem Eintopf zugeben.
Jetzt 12 heiße Brekkies auf den Deckel geben und die Bohnen eine weitere Stunde kochen/backen.
Die Würste und den Teebeutel herausnehmen und einen kleinen Becher Crème Double und Kräuterbutter (halbes Paket Butter, habe Packung TK-Kräuter der Provence, 1 sehr fein gehackte Knoblauchzehe und grobes Meersalz) einrühren. Kräftig abschmecken mit Salz und Pfeffer.
Die Würste zurückgeben und servieren mit französischem Landbrot und Dijon-Senf. Ein kräftiger Weißwein paßt ebenso gut wie ein Bier. Bei dem vielen Fett tut ein Calvados gut.
Lecker war’s!

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