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Posts Tagged ‘Frikadelle’

An der Frage nach dem besten Hamburger scheiden sich gewiß die Geister, denn da gibt es ja ungezählte Beilagenkombinationen neben den schon unterschiedlich zu wählenden Burgerbuns und den Rindfleischpatties. Aber der Hamburger steht und fällt mit dem Patty! Daher bin ich einer einfachen Frage nachgegangen: Wie bekommt man ein Burgerpatty so richtig schön saftig? Der Trick ist sehr einfach und kommt natürlich wieder aus dem Mutterland des BBQ, den Vereinigten Staaten. Dort gibt’s die saftigsten Hamburger und SO GEHT ES:
Das Rinderhackfleisch nur mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Salz würzen. Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten und die Patties lose formen. Auf einer Griddleplatte oder in einer schweren Gusspfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und die Patties einseitig scharf anbraten, damit sich eine leichte Kruste bildet. Wenden, die Temperatur reduzieren und die Patties mit geklärter Butter beträufeln. Bis zum gewünschten Gargrad immer wieder mit der Butter beträufeln, dazu auch etwas salzen und pfeffern. So wohlschmeckende, saftige Burgerpatties hatte ich noch nie.
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Eines der einfachsten und köstlichsten Grillgerichte, das ich kenne, sind Ćevapčići. Da meine Eltern immer wieder gerne in Erinnerungen an ihren ersten Balkanurlaub mit dem Motorrad vor über 50 Jahren schwelgen, gibt es diese zum Glück bei ihnen häufiger und ich mache sie daher selten selber.
Meine Mutter macht die Fleischröllchen sehr klein und je zur Hälfte aus Rinder- und Lammhackfleisch – eine köstliche Kombination. Gewürzt wird das Fleisch mit wenig gepresstem Knoblauch, süssem Paprikapulver, Salz und Pfeffer. Mehr braucht’s nicht.
Mein Vater grillt die Ćevapčići über Ilex/Stechpalme – das Holz gibt dem Fleisch ein unvergleichlich köstliches Aroma.
Absolut unverzichtbar ist reichlich frisch gehackte Zwiebel (oder Zwiebelringe) zum Essen.
Wer Beilagen braucht nehme scharfes Ajvar und Djuvec-Reis. Und ein Sliwowitz oder Raki sollte nach dem Mahl nicht fehlen.

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Gestern mittag hörte ich im Radio, „Griechenland (sei) im moment in aller Munde“. Hmmm, mein Mund war leer und das allabendliche Leckerchen noch nicht geplant. Warum also nicht meine geliebten griechischen Frikadellen aus dem Backofen einfach mal im Dutch Oven zubereiten? Mein neuer 12er DO wartet auch schon seit dem Einbrennen letzte Woche auf seine Einweihung. Also los:
Bodenbedeckend Olivenöl in den DO füllen. Kartoffeln in 1 bis max. 2 mm dünne Scheiben schneiden und in den DO schichten. Salz und Pfeffer darüber mahlen.
500g gemischtes Gehacktes verkneten mit Salz, schwarzem Pfeffer, süssem Paprikapulver, gerebeltem Thymian, einer großen geriebenen Zwiebel, zwei gepressten Knoblauchzehen, einem altbackenen eingeweichten und ausgedrückten Brötchen, einem Ei, einer klein gehackten grünen Paprika, gehackter Blattpetersilie. Aus der Mischung Hackbällchen formen und auf die zuvor noch mit Olivenöl besprenkelten Kartoffeln legen.
In einem Topf Olivenöl erhitzen und eine gehackte Zwiebel glasig dünsten, zwei gehackte Knoblauchzehen und Chiliflocken anbraten, eine große Dose Tomaten von Strünken und Hautresten befreien und samt Saft hinzugeben. Salz, Zucker, schwarzer Pfeffer und reichlich Rigani (Oregano) einstreuen und auf kleiner Flamme eine halbe Stunde köcheln. Die Sauce über die Frikadellen geben.
Für das DO-Setup unten 8 Brekkies im Kranz legen und 4 als kleinen Kranz mittig. Den Deckel mit Brekkies füllen. Nach einer halben Stunde mal gucken.
Die Frikkos wenden.
Mit dem klein geschnittenen Inhalt einer Packung Feta aus Schafsmilch bestreuen und weitere 20 Minuten kochen.
Nach insgesamt 50 Minuten ist das Essen fertig.
Tellerbild mit griechischem Krautsalat und Tsatsiki.
Näher ran.
Noch näher ran.
Lecker war’s!

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