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Posts Tagged ‘Hähnchenbrust’

Nach der enttäuschenden Putenunterkeule von gestern wollte ich heute für mich den Ruf der Geflügelfamilie wieder herstellen.
Also gibt es heute Hähnchenbrustfilets von der Planke. Narrensicher mit Gelinggarantie und einfach nur lecker. Schonmal zwei Planken ins Wasser legen (min. 1 Std.). Heute habe ich die Filets auf folgende zwei Arten mariniert:
Mediterrane Hähnchenbrust (für die Dame)
Zwei Knoblauchzehen in eine halbe Tasse Olivenöl pressen, reichlich salzen und pfeffern, Chiliflocken und Oregano einrühren, gut vermischen. Zwei Filets in einen TK-Beutel geben, die Marinade einfüllen und gut durchkneten. Eng andrücken und kalt stellen.
Indische Hähnchenbrust (für den Herrn)
Eine fein gehackte Zwiebel in Ghee/Butterschmalz oder Erdnußöl scharf anbraten. Fein gehackten Knoblauch (3 Zehen) und Ingwer (ca. 8cm) dazu rühren. Zwei gehäufte EL gelbe Currypaste und 1 TL Sambal Oelek unter Rühren kräftig mit anbraten. Beiseite stellen und in einem Schälchen mit einem viertel Liter Buttermilch schnell kalt rühren. Reichlich salzen. Zwei Filets in einen TK-Beutel geben, die Marinade einfüllen und gut durchkneten. Eng andrücken und kalt stellen.
Einen vollen AZK Holzkohle durchglühen, ins vordere Drittel der Kugel füllen und die Planken auf den Rost über die Glut legen. Deckel zu, Vents voll auf und warten, bis die Planken knallen/krachen. Diese dann wenden und die Brustfilets auflegen.
Deckel zu und bei 200°C GT bis zur KT von 83°C grillen. Dauert max. 40 Minuten.
Für mich mache ich heute die indische Hähnchenbrust, da ich am Sonntag auf der 1. Münsterländer Grillmeisterschaft in Oelde beim BBQ-SV ein sagenhaftes Ananas-Chutney probieren durfte und vom Schöpfer desselben aufgrund meiner Begeisterung direkt sein Glas mit Chutney geschenkt bekommen habe (danke nochmals, Andreas/smoker66!).
Nach 38 Minuten ist die Kerntemperatur erreicht. Herrlich, dieser Rotzedernrauch! Achso, zwei vorgegarte Maiskolben habe ich noch mitziehen lassen…
Tellerbild von mediterraner Hähnchenbrust mit Resten vom Letscho des gestrigen abends.
Ist gut geworden!
Für mich gibt’s die indischen Hähnchenbrüste mit Chutney und Mais mit Butter und Salz.
Sehr geil.
Herrlich saftig!
Das war mal wieder klasse und ganz nach meinem Geschmack!
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Nachdem ich gestern mit dem Wok in der Kugel von Indonesien über Thailand nach China geschippert bin, besuche ich heute mal den indischen Subkontinent.
Es gibt zweierlei Hähnchenbrust von der Planke, einmal „Tikka Masala“ und einmal die schärfere Variante „Vindaloo“. Als Beilage wollte ich Wirsingcurry für die Förmchenbande machen, aber ich hatte zuviel geschnippelt und mußte daher meine Turkpfanne bemühen.
Für’s Huhn brauche ich 2 Planken (gut wässern), 2 Hähnchenbrüste, Naturjoghurt, eine halbe Zitrone und die beiden indischen Würzpasten Vindaloo und Tikka Masala.
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Je Hähnchenbrust 150ml Joghurt mit dem Saft einer Viertel Zitrone und je 3 TL Würzpaste gut vermischen.
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Die Hähnchenbrüste gut mit der ihnen jeweils zugedachten Joghurtwürzmischung vermischen und vakuumieren. Ab in den Kühlschrank für ein paar Stunden.
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Für das Wirsingcurry lege ich die Pfanne energiesparend direkt auf 10 Brekkies auf.
In der Pfanne 2 EL Butterschmalz mit reichlich Zwiebelringhälften erhitzen und braten, bis die Zwiebeln braun sind.
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Dann 3 feingehackte Knoblauchzehen, 1 ganze geschnittene Pepperoni, etwas gehackten Ingwer und Gewürze (schwarzer Pfeffer, mildes Curry, Korianderpulver, Cuminpulver, etwas Zimt) kräftig anbraten. Vorsicht: besser nicht einatmen. *hüstel*
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Dann Kartoffelwürfel (roh, mehlig kochend) und Tomatenstücke einrühren.
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Brutzeln und braten und dann die Streifen vom Wirsing einrühren. Etwas Wasser hinzu geben. Dann gut 200ml Naturjoghurt einrühren und reichlich (!) salzen.
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Die Kugel mit den Planken vorheizen und dann die Hähnchenbrüste auflegen.
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Nach 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und einer GT von 220°C mal messen: nö, reicht noch nicht. Die GT sollte zwischen 80 und 86°C sein.
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Nach 30 Minuten ist es dann soweit und ich kann servieren!
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Nach insgesamt 40 Minuten (also 10 Minuten vor dem Planken gestartet) ist das Currygericht gar.
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Mmmh, das war sehr lecker! Chicken Vindaloo war erwartungsgemäß höllenscharf. Das Chicken Tikka Marsala deutlich milder, wenn auch immer noch scharf.
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Sehr gut hat’s geschmeckt, vielleicht ist mir das Curry etwas zu scharf geraten, aber mir macht das ja nichts aus. 😉

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Nachdem am Montag die Planken aus Hamburg mit der Post gekommen sind, war es heute an der Zeit, mal was für mich Neues zu wagen: Hähnchenbrust von der Planke!
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Die Plankenoberseite sorgfältig einölen und mit der Unterseite für mind. 3 Stunden auf’s Wasser legen.
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Die Hähnchenbrüste hatte ich 4 Stunden zuvor mariniert mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarinpulver, Chiliflocken und reichlich gehacktem Knoblauch.
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Die Planken kommen bei 210°C mit der gewässerten Unterseite auf den Rost. Deckel zu dabei und 10 Minuten lang Temperatur nehmen lassen.
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Dann die Hühnerbruste auf die Planken legen und nochmal mit der Marinade bestreichen. Na supi, dabei tropft Öl in die Glut, ich hab höllische Flare Ups und die Planken fangen Feuer. Ich hüpfe wie ein Irrer um die Kugel, bis mir endlich die Idee kommt, den Deckel zu schließen! … und schon ist Ruhe.
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Ich zieh die Brüste bis 83°C Grad, dann kommt eine Planke auf den Tisch.
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Anschnitt! Perfekt, nicht trocken, noch schön saftig, aber gar.
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Dazu Salat mit Kürbiskernöl-Dressing (für Frau die Sylter Salatfrische) und einen frischen Riesling. Das Hähnchen schmeckte Klasse, gar nicht rauchig, und war super gegart.
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Planken bereichern das Grillen, soviel steht mal fest. 😉

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