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Posts Tagged ‘Hamburger’

Zwei handvoll Tiefkühlerbsen mit 2 EL Butter und 2-3 EL Wasser weich kochen und pürrieren. Das Erbsenpüree sollte ziemlich fest sein. Mit Salz abschmecken. Ein paar Blätter sehr fein gewiegte Minze unterrühren. Warm halten.

Eine große und dicke Scheibe einer Fleischtomate in Butter beidseitig braten, dabei mit etwas Garam Masala bestäuben. Warm halten.

Eine halbe Banane längst halbieren und die beiden Scheiben in Butter mit Currypulver kurz anbraten, dabei wenden. Etwas Honig zugeben. Warm halten.

Die frisch geformten Hamburger-Patties aus reinem Rindfleisch mit Salz und Pfeffer bestreuen und je Seite gut 2 Minuten grillen.

Hamburger grillen für den Bananaburger.

Hamburger grillen für den Bananaburger.

Dann mit Camembert belegen und diesen bei geschlossenem Deckel im indirekten Bereich schmelzen lassen. Dabei die zerschnittenen Burgerbuns auf den Schnittflächen kurz kross grillen.

Der Käse schmilzt.

Der Käse schmilzt.

Die Bun-Unterseite mit dem Erbsenmus bestreichen.

Die Tomatenscheibe auf das Erbsenmus legen. Etwas Banana Glace auf die Tomate träufeln.

Den Käsepatty auf die Tomatenscheibe legen.

Die Bananenscheiben auf das Käsepatty geben und mit Banana Glace beträufeln. Mit Korianderblättern bestreuen.

Ribber's Bananaburger.

Ribber’s Bananaburger.

Fertig ist der Bananaburger – ein Leckerbissen nicht nur für Minions! 😉

Tipp: Mozzarella panieren und frittieren und statt des Camemberts auf den Patty legen.

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Eines meiner ältesten und liebsten Pastarezepte aus den USA ist die Four Pepper Pasta: dreierlei Paprika (bell pepper) und Ziebel in Streifen mit Balsamico sautiert und gepfeffert. Eine Mischung, die doch wohl auch auf einen Burger (oder Hot Dog) passen sollte!

Eine Aubergine in Scheiben schneiden, reichlich salzen und 20 Minuten Wasser ziehen lassen. Abspülen und trocken tupfen. In ausreichend Sonnenblumen- oder Rapsöl frittieren, gut abtropfen lassen und abtupfen. Beiseite stellen.

Eine halbe Gemüsezwiebel und je eine halbe grüne, gelbe und rote Paprikaschote in dünne Steifen schneiden (die Reste für Baked Beans benutzen). Diese in etwas Olivenöl in einer Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden braten. Es dauert etwas, bis das Gemüse weich wird. Sollte es zu schnell bräunen, ohne dabei weich zu werden, einfach einen Schluck Wasser zugeben. Wenn das Gemüse weich ist, die Hitze erhöhen und mit 2 EL Balsamicoessig ablöschen. 1 EL Honig oder braunen Zucker einrühren, etwas salzen und sämtliche Flüssigkeit verdampfen lassen. Beiseite stellen.

4 EL Mayonnaise mit 1 EL rauchiger BBQ-Sauce, 1 EL Ketchup, 1 EL Chipotles in Adobo und dem Saft einer halben Limette aufmixen. Mit Salz abschmecken. Beiseite stellen.

Chilikäse in Scheiben/Streifen schneiden.

Patties aus reinem Rinderhackfleisch formen (je 125g) und auf einer Seite großzügig salzen und pfeffern. Auf dem Grill bei maximaler Hitze ca. 2 Minuten grillen, dann wenden.

100% Rindfleisch, einseitig gesalzen und gepfeffert.

100% Rindfleisch, einseitig gesalzen und gepfeffert.

Wenn sich Wasser/Fleischsaft auf der Oberfläche zeigt, ist der Patty genau richtig.

Wenn sich Flüssigkeit an der Oberfläche zeigt, sind die Patties fertig.

Wenn sich Flüssigkeit an der Oberfläche zeigt, sind die Patties fertig.

Die Patties in den indirekten Bereich legen und mit Chilikäse belegen. Deckel schließen, damit der Käse schnell schmelzen kann. Die Buns auf den Innenseiten angrillen/toasten.

Im indirekten Bereich mit Chilikäse belegen und schmelzen lassen.

Im indirekten Bereich mit Chilikäse belegen und schmelzen lassen.

Und so baue ich meinen Four Pepper Burger:

Bununterseite, Auberginenscheiben, Chipotlemayo, Cheesepatty, Pickles (Maiers Burgergurken), reichlich Zwiebel-Paprika-Mischung, mit Chipotlemayo bestrichene Bunoberseite.

Fertig ist Ribber's Four Pepper Burger.

Fertig ist Ribber’s Four Pepper Burger.

Viel Spaß beim Nachbau und guten Appetit!

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Vor kurzem waren mal wieder liebe Freunde zu Gast und sie hatten sich von mir Hamburger gewünscht. Hamburger habe ich schon länger nicht mehr gegrillt, sehr schön. Um die Zeit bis zu den Hamburgern um 20 Uhr zu überbrücken, habe ich um kurz nach 18 Uhr zur Begrüßung für jeden eine Rostbratwurst gegrillt und mit meiner legendären Pflaumen-Currysauce zur perfekten Currywurst geadelt. Meine Sauce schmeckte allen hervorragend: „Mehr Toastbrot bitte zum Aufstippen!“ wurde gerufen und die Schälchen kamen blitzeblank zurück in die Küche. 🙂

Currywurst mit fruchtiger Pflaumen-Currysauce.

Currywurst mit fruchtiger Pflaumen-Currysauce.

Nach ein paar gemeinsamen Bierchen (die Damen hatten Sekt) ging es dann an die Zubereitung der Hamburger. Am Nachmittag hatte ich bereits 4 große Gemüsezwiebeln in meiner gusseisernen Pfanne zu einem kleinen Häufchen karamellisierter Zwiebeln geschrumpft. Ich liebe das Zeug auf einem Burger! Als es an das Formen der Hamburgerpatties ging, staunte Freund H. nicht schlecht: „Sonst tust du da nichts dran?“ Er macht seine Patties zuhause wie Frikadellen, aus Hackfleisch, Ei, Paniermehl, Zwiebeln, Salz und Pfeffer. Ich hingegen nehme pures Rinderhack. Punkt. Mehr nicht.

Der Eisbergsalat wurde nun noch geschreddert, die Tomaten in Scheiben geschnitten und los ging es mit dem Grillen der Hamburgerpatties! Ich hatte mich mal wieder für den Animal Style entschieden, dem Grillen bzw. Braten der Patties in/auf Senf. Dazu salze und pfeffere ich die Patties einseitig und grille sie auf der gewürzten Seite auf der Rückseite der gut vorgeheizten Grillgrates ca. 2 Minuten. Dabei bewege ich sie etwas für eine bessere Maillardreaktion. Vor dem Wenden bestreiche ich die ungewürzt oben liegenden Pattyseiten großzügig mit Senf, um sie dann – Zisch – in Senf zu braten. Parallel lege ich die aufgeschnittenen Burgerbuns mit den Schnittflächen auf den Warmhalterost meines LEX 485. Nach 1 Minute bedecke ich die Patties mit je einer Scheibe Cheddarkäse und schließe die Haube für eine weitere Minute.

Dann heißt es, schnell den Hamburger zu schichten:
die Bun-Unterseite bestreiche ich mit meinem Nachbau der McDonald’s Big Mac Sauce. Darauf etwas Eisbergsalat, etwas Tomate, mehr Big Mac Sauce und die weltbesten Burgergurken (von Maier, danke Martin!). Nun den Käsepatty platzieren und mit karamellisierten Zwiebeln, krossem Bacon, Ketchup und Jalapenos abschließen. Die Bun-Oberseite ebenfalls mit Bic Mac Sauce bestreichen und den Burger zuklappen und andrücken. Fertig ist der Genuß!

Hamburger Animal Style for friends.

Hamburger Animal Style for friends.

Hamburger Animal Style for friends.

Hamburger Animal Style for friends.

Die Freunde waren baff. So einen leckeren Burger hatten sie noch nicht gegessen, das Rindfleischpatty rosa und saftig gegart. Das schrie nach einer Wiederholung. Sofort.

Für mich dieses mal ohne Tomate und ohne Bacon, dafür mit mehr Zwiebeln und mehr, beim Zusammendrücken des Burgers herausschäumender Big Mac Sauce. Einfach köstlich!

Die "abgespeckte" Version.

Die „abgespeckte“ Version.

Die "abgespeckte" Version.

Die „abgespeckte“ Version.

Begeistert von den Möglichkeiten meines Napoleon LEX 485 und nach meiner sorgfältigen Beratung hat sich Freund H. direkt am nächsten Tag einen Gasgrill gekauft. So kann’s gehen. 😉

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Die erste Pide meines Lebens aß ich vor gut einem viertel Jahrhundert im türkischen Bergama (Pergamon) auf meiner Rucksackreise durch das wunderschöne Land. Es war eine köstliche kulinarische Neuentdeckung für mich: ein Schiffchen aus knusprigem Teig, dünn belegt mit Hackfleischsauce, Schafskäse und einem Ei. Darüber streute man Chiliflocken. Ich kam am nächsten Tag erneut in das kleine Lokal und am übernächsten wieder. Meine Leidenschaft für die türkische Küche war entfacht und so nahm ich den Geschmack von Pide, Lahmacun, ungezählten Varianten des säuerlichen Caciks und knuspriger Grillspießchen von den kleinen ländlichen Lokalen ebenso mit nach Hause wie die Erinnerung an scharfen Adana Kebab aus Izmir oder den Döner und die Köfte aus Bursa.

Zurück in Münster fand ich eine Kneipe, in der die Pide genau so gebacken wird, wie ich sie kennen und lieben gelernt habe. Mein Favorit ist dort seit 25 Jahren die Pide mit Hackfleischsauce, Spinat, Schafskäse, Sucukscheiben und Zwiebelringen – einfach köstlich.

Dieser Pide und der Kneipe „Frauenstraße 24“ (oder auch F24) widme ich diesen Burger: den Burger F24!

Für die Hackfleischsauce:
500g Lammhackfleisch (wer kein Lamm mag nimmt Rind)
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 geh. TL scharfes Paprikamark
500ml Tomatenpüree
Wasser
Salz
Pfeffer
Zucker

Für den Burger:
3-4 EL der Hackfleischsauce
1 Burgerbrötchen
2 handvoll Blattspinat (frisch oder TK)
Saft einer halben Zitrone
Echten Schafskäse (ich bevorzuge bulgarischen), zerbröckelt
1 Sucuk, gehäutet und längs in dünne Scheiben geschnitten
1 rote Zwiebel, halbiert und in Ringhälften geschnitten
Blattpetersilie
Chiliflocken und Sumach nach Belieben
4 EL Cacik

Die Hackfleischsauce:
Das Lammhackfleisch gebe ich in eine vorgeheizte Gusseisenpfanne und brate es unter Rühren kräftig an. Wir brauchen Röstaromen! Knoblauch und Zwiebel gebe ich fein gehackt dazu, salze und pfeffere, gebe das Paprikamark hinzu und brate unter Rühren weiter. Wenn alle Feuchtigkeit verflogen, das Fett ausgetreten und das Fleisch gebräunt ist, rühre ich das Tomatenpüree und 250ml Wasser ein. Jetzt noch mit einer Prise Zucker würzen und mit einem Deckel abgedeckt auf kleinster Flamme gute 3 Stunden köcheln lassen. Dann den Deckel lüften und die Sauce dicklich einköcheln.

Türkische Hackfleischsauce aus Lammhack.

Türkische Hackfleischsauce aus Lammhack.

Der Burger:
Den Blattspinat in wenig heissem Olivenöl mit dem Zitronensaft nur kurz unter wenden braten, leicht salzen. Kurz warm halten. Die Sucukscheiben scharf angrillen oder in der Pfanne braten.
Die Brötchenhälften kurz beidseitig angrillen oder toasten. Die Unterseite erst mit Cacik, dann mit heisser Hackfleischsauce bestreichen. Darauf den warmen Spinat geben. Diesen mit Käsebröckchen bedecken. Darauf die Sucukscheiben, darüber die Zwiebelringe. Oben drauf noch Blattpetersilie und nach Geschmack Chiliflocken und/oder Sumach. Den Brötchendeckel von innen mit Cacik bestreichen, zuklappen und den Burger F24 genießen.

Burger F24 - ein köstlicher Türkbürgür.

Burger F24 – ein köstlicher Türkbürgür.

Mit Dank und Gruß in die F24 – Afiyet olsun!

Burger F24 - ein köstlicher Türkbürgür.

Burger F24 – ein köstlicher Türkbürgür.

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Das Geheimnis des Animal Style ist das Braten der Patties in Senf. Der angebratene Senf gibt dem Hamburger einen besonders köstlichen Geschmack. Diese Zubereitungsart bedeutet für den Outdoorgriller allerdings, dass er in einer Pfanne oder auf einer Plancha oder Griddle Plate arbeiten muss. Was aber tun, wenn nur ein Grill mit normalem Grillrost zur Verfügung steht?

Ganz einfach: den Senf ins Hack der Patties einarbeiten! Diese Idee kam mir letzte Woche beim Frikadellenbraten, denn in eine gute Frikadelle gehört ein ordentlicher Löffel Senf. Und beim Braten der Buletten bemerkte ich dann diesen typischen Animal Style Duft nach gebratenem Senf. Bingo!

Also habe ich gestern Rinderhackfleisch gekauft und dieses mit Salz und Pfeffer sowie reichlich Senf (100g Senf auf 1000g Hack) durchgeknetet.

Im Gegensatz zum puren Hackfleischpatty verhält sich das mit Senf veredelte Patty jedoch anders auf dem Grillrost: es braucht länger bis zur Verkrustung der Oberfläche und backt noch länger am Grillrost an. Man kann also nicht wie gewohnt wenden, sondern muss sich rantasten. Wenn beide Seiten der Patties schön gebräunt sind, hebe ich sie in den indirekten Bereich und belege sie mit Cheddarscheiben. Jetzt die Buns vorbereiten mit Eisbergsalat, Tomate, karamellisierten Zwiebeln, krossem Bacon, Pickles und Saucen nach Wahl.

Burger Animal Style - gegrillt!

Burger Animal Style – gegrillt!

Yummy!

Mein Tipp: formt die Patties mal lose mit der Hand, ohne Pattymaker, ohne festen Druck. Ihr werdet mit den saftigsten Burgern belohnt, die ihr je gegessen haben werdet. Ach ja, zudem sollten die Patties innen medium bis medium rare sein, achtet bitte drauf – Euer Gaumen wird es Euch danken. 😉

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Holland, ik hou van jou! Vom Nordwesten des Münsterlandes aus bin ich in knapp 30 Minuten in den benachbarten Niederlanden. Gerne fahre ich nach Enschede, Hauptstadt der Provinz Twente, die an unser Münsterland grenzt. Und am liebsten futtere ich in Holland – neben Shoarma und indonesischem Essen – meine geliebten Patat Speciaal: Pommes mit Mayo, Curryketchup und frischen Zwiebeln.

Auf dem Weg nach Enschede liegt Glanerbrug. Ein kleines Dorf, aus welchem eine köstliche Fast-Food-Sauce kommt, die Joppie Saus. Sie besteht u.a. aus Mayo, Zwiebeln und Curry, ist gelb, dicklich, würzig und süß. Diese Sauce hat von dem kleinen Dorf an der Grenze aus einen wahren Siegeszug durch die Niederlande angetreten. Inzwischen bekommt man sie endlich auch bei uns in den Supermärkten. Zeit also für mich, einen Grenzen überwindenden Cheeseburger als Sinnbild der Freundschaft zwischen Münsterland und Twente zu kreieren.

Bei uns in Altenberge ist die Bäckerei Essmann ansässig, die mit ihrem Heddeweggen ein Buttermilch-Hefebrötchen backt, welches sich hervorragend für Hamburger eignet. Vorgestellt hatte ich Euch das Brötchen erstmals 2012 mit meinem PB&J Burger.

Heddeweggen - Buttermilch/Hefebrötchen, das ideale Hamburger Bun.

Heddeweggen – Buttermilch/Hefebrötchen, das ideale Hamburger Bun.

Die Unterseite des Buns bestreiche ich großzügig mit Joppie Saus, die Innenseite des Deckels mit Hela Curryketchup Scharf. Die Patties grille ich wie gewohnt und belege sie mit Cheddarscheiben für die Cheeseburger. Auf die Unterseite der Patties kommen noch frische, gelbe Zwiebelringe, dünne Gewürzgurkenscheiben. Darauf lege ich die Cheddarpatties und eingelegte Jalapenos, da ich es gerne scharf mag. Deckel zu, Affe tot – fertig ist der köstliche Joppieburger. Wirklich lecker, oder auch lekker.

Cheeseburger Speciaal, mit Joppie Saus.

Cheeseburger Speciaal, mit Joppie Saus = Joppieburger.

 

Eet smaakelijk!

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Mein Projekt „Nachbau besonderer US-Hamburger“ geht in die zweite Runde: nach dem sehr leckeren „PB&J Burger“ von West Egg habe ich mir diesmal den „Burger Animal Style“ von In-N-Out vorgenommen. Ein eigentlich klassisch zu nennender Hamburger mit einer besonderen Zubereitungsart: dem Animal Style!

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Die Sauce für den Burger ist der Big Mac Sauce von Mc Donalds sehr ähnlich, aber einfacher in der Zubereitung:

8 EL Mayonnaise
4 EL Ketchup
2 EL Gurken-Relish
1 EL Weißweinessig
1 EL Zucker

miteinander verrühren. Fertig ist die Sauce.

Eine Gusseisenplatte über der Grillgut bei mittlerer Hitze vorheizen und Sonnenblumenöl darauf verstreichen. Die selbstmachten Hamburger Patties (100% Rinderhackfleisch zwischen min. 120 und max. 150g) aus dem Froster nehmen, einseitig salzen und pfeffern und auf die Platte geben. Die Patties mit der gewürzten Seite auf der Platte 3-4 Minuten braten. Die Oberseite salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen – dann wenden und weitere 3 Minuten braten. Die Platte auf dem Rost von der Glut schieben und die Patties mit Cheddarscheiben belegen, damit dieser schmilzt. Fertig sind die Burger Patties „Animal Style“. Gebraten in Senf ist das äußerst geschmackvolle Geheimnis! 😉

Die Buns (Brötchen) für die Hamburger halbieren und auf den Schnittflächen anrösten, damit sie nicht so leicht durchsuppen. Reichlich Sauce auf den Unterseiten verteilen.

Jetzt die Burger schichten:
– Pickles (Scheiben von Essiggurken)
– eine Fleischtomatenscheibe
– Eisbergsalat (ganzes Blatt oder gehackt)
– Patty
karamellisierte Zwiebeln (können auch unter die Patties)
– noch etwas Sauce

Mit dem Bun-Deckel den Burger abschließen, andrücken und im Pergamentpapier servieren.

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Fazit: die besten Burger, die wir bis dato gegessen haben. Wunderbar.

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