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Posts Tagged ‘Hüfte’

Da es mal wieder Steakhüfte in den Metros im Angebot zu geben scheint, hier ein wichtiges Video, dass zeigt, wie die Steakhüfte zu zerlegen ist, damit niemand auf der fiesen Sehne herumkauen muss:

Mein Dank geht an Michael Galos für das tolle Video!

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Der Frühling lockt, es ist mal wieder Zeit für ein sonniges Grillgericht: Spieße von der Rinderhüfte mit Salsa Brava, Patatas Bravas mit Aioli, Nachos Cheese mit Bohnenpüree.
Bohnenpüree:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch einrühren. Gekochte (weiche) Wachtelbohnen zugeben, etwas Hühnerbrühe angießen. Ca. 15 Minuten köcheln. Zitronensaft, Koriandersamen, Cumin, Chilipulver und gehacktes Koriandergrün einrühren. Kurz weiterköcheln. Mit dem Pürierstab pastos verarbeiten. Kalt servieren auf Brot, Tacos, Nachos. Sehr gut auch als Basis auf Tortillas gestrichen für Empanadas & Co.
Salsa Brava:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch und gehackte Chili kurz mitbraten. Gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten köcheln. Entkernte, gegrillte (sollte also einige Zeit im voraus erfolgt sein), gehäutete und klein geschnittene rote Paprika einrühren. 5 Minuten weiterköcheln. Fertig. Nach Geschmack und sofern vorhanden noch gehacktes Koriandergrün untermischen.
Schnelle Aioli:
Mayonnaise mit gepresstem Knoblauch und etwas Zitronensaft verrühren. Beim Knoblauch je nach Mayomenge vorsichtig herantasten.
Patatas Bravas:
Festkochende Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden. In Olivenöl und grobem Salz wenden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C im Backofen gut 30 Minuten backen.
Rinderspieße/Pinchos:
Von der Rinderhüfte kleinere Quader schneiden und in Olivenöl, grobem Salz und schwarzem Pfeffer wenden. Mit der schmalen Längsseite aufspießen für eine größtmögliche Auflagefläche beim Grillen. Bei großer Hitze je Seite ca. 2 Minuten scharf angrillen, dann 5 Minuten indirekt legen bei offenem Deckel. Servieren.
Das war mal echt leckere, spanisch-mexikanische Fusionkitchen!

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Merhaba, liebe Freunde der Glut!
Auch heute grille ich ein weiteres Rezept nach von einem guten Freund. Türkische und orientalische Küche mit ihrer Gewürzvielfalt haben mich schon immer begeistert, da mußte ich mich an dieses Rezept heran wagen.
Gestern nachmittag ging’s los:
Baharat im guten Gewürzhandel kaufen oder besser frisch selber anmischen:
je 1 EL Korander, Kardamom und Cumin (Kreuzkümmel) fettfrei in der Pfanne anrösten und mörsern oder in der Gewürzmühle mahlen. Vermischen mit 1 EL gemahlenem schwarzen Pfeffer, 1 TL Salz, 1 TL Chili, 1 TL Muskat, 0,5 TL Zimt. In den Mengenangaben kann man hier aber nach Gusto variieren.
Die Lamm-Hüftsteaks (700g). Da ist nur wenig Parüre angesagt, ein gutes Fleisch.
Ab in das Bad aus Zwiebel- und Knoblauchpüree (6-8 große Zwiebeln und 4 Knoblauchzehen) und gut mit den Händen vermischen.
1 EL Paprikapulver, 1 EL gemahlener schwarzer Pfeffer, 1 EL gemahlenes Salz, 1 EL Baharat und reichlich gehackte Blattpetersilie dazu geben und wieder gut mit den Händen vermischen. In den Kühlschrank bis um nächsten Tag.
Heute morgen einmal durchrühren, dann weiter kalt stellen.
Vier Stunden vor der Vergrillung die Lammstücke aus dem Püree nehmen.
Mit reichlich Baharat vermengen und beiseite stellen.
Heute abend einen AZK durchglühen und die Kugel auf 200°C bringen. Die Lammstücke auf die Spieße stecken.
Die Brekkies liegen nur einschichtig, damit es nicht zu heiß wird. Die Spieße wandern auf den Rost. Acht Minuten pro Seite.
Yep, das wird was.
Die Fleischstücke betten sich auf Reis mit Currybutter und braun gerösteten Zwiebeln. Dazu ein Streifen Harissa und eine Spur Dip, bestehend aus Crème Fraiche, Harissa und gemahlenem Salz.
Das Fleisch schmeckte hervorragend, sehr würzig und orientalisch.
Lecker war’s!

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