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Posts Tagged ‘Iberico’

Ihr sucht einen Versender von allem, was man so für einen schönen BBQ-Abend zu zweit oder zu viert braucht? Mit It’s a box gibt es da endlich einen Anbieter! Drei verschiedene BBQ-Boxen stehen zur Wahl, unterschiedlich in Dimension und Bestückung. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Ich habe mich für die große BBQ-Box Deluxe entschieden und danke Judith freundlichst für die Zusendung für meinen Test.

It's a box Unboxing

It’s a box Unboxing

It's a box Unboxing - Thermopack mit Schafswollfüllung!

It’s a box Unboxing – Thermopack mit Schafswollfüllung!

BBQ-BOX DELUXE FÜR 4 PERSONEN –
Und was laut Website drin sein sollte:

Hauptgericht:
Feinste Steaks vom ostfriesischen Rind hinterm Deich (4 Rumpsteaks á ca. 250 g)
4 Iberische Bratwürste vom Wildschwein (Spanisch-pikant gewürzt)

Beilagen:
12 Patatas bravas mit mojo verde Sauce
4 Gemüsespieße (mit Cherrytomaten, Champignons, Zucchini, Paprika und roter Zwiebel)
ein saftiges 7-Körner-Baguette und ein krosses Weizen-Baguette

Saucen:
Curry-Dattel-Dip
Kräuterbutter spezial (mit frischen Kräutern der Saison)

Das Dessert:
Gegrillter Pfirsich / Nektarine (je nach saisonaler Verfügbarkeit) mit Honig und Zuckerglasur

It's a box Unboxing: Das ist drin!

It’s a box Unboxing: Das ist drin!

Und was drin ist:
Die Steaks sind unterschiedlich groß, ich tippe auf 2x Rump und 2x Rib-Eye. Zwei Frauen- und zwei Männersteaks, meint meine Frau grinsend dazu. Statt 12 Kartoffeln nur 10 – und dazu sehr klein. Keine Mojo Verde, dafür aber Mojo Rojo. Statt zwei verschiedenen Baguettes ein großes Schuhbeck-Baguette. Dip und Kräuterbutter fehlen komplett. Ob wir zu Viert satt werden?

Gemüsespieße und Kartoffeln liegen auf.

Gemüsespieße und Kartoffeln liegen auf.

Vom reichlich vorhandenen Gemüse stecken wir 6 große Spieße, die Kartoffeln gehen laut Anleitung gepfeffert und gesalzen in Alufolie gewickelt indirekt auf den Grill. Die Spieße kommen nach dem Angrillen ebenfalls in die indirekte Zone, das Baguette lege ich zum Aufbacken auf den Warmhalterost meines Napoleon LEX 605 und grille die Würstchen.

Iberico-Wildschwein-Bratwurst mit Gemüse und Schuhbeck-Baguette.

Iberico-Wildschwein-Bratwurst mit Gemüse und Schuhbeck-Baguette.

Voilà, fertig ist die Vorspeise. Das Baguette ist sehr lecker, eine willkommene Abwechslung zum weißbrotigen Einerlei herkömmlicher Backstuben. Allein, es fehlt die Kräuterbutter. Ebenso wie uns zum Gemüse ein Dip oder eine Kräuterbutter fehlen. Wir behelfen uns mit etwas gutem Olivenöl. Nun aber zur Wurst: sie schmeckt salzig. Mit einer Ahnung von Paprika. Mehr leider nicht. Von einer „Iberico Wildschwein Bratwurst“ erwarte ich einfach wesentlich mehr Geschmack. Diese Bratwurst ist leider eine Enttäuschung.

Iberico-Wildschwein-Bratwurst

Iberico-Wildschwein-Bratwurst

Auch die Konsistenz der Bratwurst ist mir zu weich.

Steaks vom Weideochsen in Kräutermarinade.

Steaks vom Weideochsen in Kräutermarinade.

Das Fleisch sieht sehr gut aus! Sehr schöne Marmorierung und ein Geruch nach Kräutern dank der Marinade.

Steaks vom Weideochsen über der Sizzle meines Napoleon LEX 605.

Steaks vom Weideochsen über der Sizzle meines Napoleon LEX 605.

Über der Sizzlezone bekommt das Fleisch bei gut 800 °C von mir bei mehrfachem Wenden und Bewegen beidseitig schöne Röstaromen verpasst. Danach lasse ich die Steaks indirekt gar ziehen bis zur gewünschten Kerntemperatur. Ohne verkohlte Brennstreifen und ohne einen grauen, übergarten Trauerrand im Fleisch.

Steaks vom Weideochsen gesizzelt mit Röstaromen satt.

Steaks vom Weideochsen gesizzelt mit Röstaromen satt.

Die Steaks ruhen kurz vor dem Anschneiden.

58°C Kerntemperatur und kein grauer, übergarter Rand.

58°C Kerntemperatur und kein grauer, übergarter Rand.

Die Steaks sind sehr zart und lassen sich gut zerteilen. Geschmacklich ist das Fleisch wirklich klasse, die Marinade hat es zudem wunderbar zart gemacht. Volle Punktzahl.

Steak mit Mojo Rojo und Papas Arrugadas.

Steak mit Mojo Rojo und Papas Arrugadas.

Zu den eher trockenen Kartoffeln wäre eine Mojo Verde oder Kräuterbutter schön gewesen. Die nach Anleitung hergestellte Mojo Rojo ist mir zu suppig (ich kenne sie eher als eine Art Pürée, mit Weißbrot angedickt), aber hat einen guten Geschmack und passt gut zu den Rindersteaks.

Mein Fazit: Zuverlässige, gute und ökologisch verantwortungsvoll verpackte Lieferung. Das DIN A5-Faltblatt gibt alle notwendigen Anweisungen, die Herstellung der selbst zu fertigenden Komponenten ist auch für Laien kein Problem. Aber nicht alles, was auf der Website versprochen wurde, war in der Lieferung enthalten. V.a. das Fehlen von Sauce und Dip gestaltete das Essen von Gemüse, Brot und Kartoffeln eher trocken und langweilig. Auf die Bratwurst kann zudem getrost verzichtet werden. Die Rindersteaks hingegen sind 1a und gehören zu den zartesten, die ich je gegessen habe. Die Nektarinen für den Nachtisch waren noch zu unreif und geschmacksarm. Etwas frischer Rosmarin zum Honig hätte hier Abhilfe leisten können. Insgesamt ist also noch Luft nach oben für das junge Unternehmen, da wird in Zukunft gewiß noch mehr gehen.
Und da sich aber über Geschmack bekanntlich gut streiten lässt, ermuntere ich euch gerne, ebenfalls eine der drei BBQ-Boxen von It’s a Box auszuprobieren und mir eure Eindrücke hier in die Kommentare zu schreiben. Ich bin gespannt!

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Noch ein weiterer Fleischversender – braucht’s das? Nun, wir werden sehen…
Es erreichte mich vor einigen Tagen eine sehr nette Email von www.kreutzers.eu mit dem Vorschlag, deren Angebot zu testen und den großzügig bemessenen Gutschein online einzulösen. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen!
Der Onlineshop ist sehr ansprechend gestaltet. Es gibt Lamm aus Irland, Ibericoschwein aus Spanien, Rind aus Irland, Australien, Neuseeeland und den Staaten sowie das edle Wagyu „Kobe Style“ Beef und Kalbsfleisch.

Schnell finde ich zwei Angebote, die mich ansprechen – zu denen ich meine, mich aufgrund meiner Erfahrung kritisch äußern zu können. Es sind dies zwei 200g Steaks vom US-Roastbeef und ein 700g schweres Karree vom Iberico. Ich bestelle Mittwochs und gebe als Lieferterminwunsch den Freitag an. Umgehend kommt eine Email mit der Bestellbestätigung und der Zusage, am Wunschtermin zu liefern. Freitag komme ich dann von der Arbeit nach Hause und finde tatsächlich ein Paket mit netter Karte für mich vor. Eine wohlbekannte Grillzeitschrift liegt ebenfalls bei. Sehr nett!

Sie haben Post! Oh! Danke!

Sie haben Post! Oh! Danke!

Im silbernen Thermokarton finde ich US-Beef und Iberico jeweils für sich vakuumiert und mit vier großen Icepacks (noch vollständig gefroren) beschwert. So soll es sein. Das Iberico friere ich ein und nehme mir erstmal die Steaks vom US-Beef vor.

Sehr schöne Steaks vom US-Roastbeef.

Sehr schöne Steaks vom US-Roastbeef.

Es sieht so aus, wie ich US-Rostbeef kenne: ansprechende, nicht übermäßige Marmorierung und Fettränder – der Geruch ist neutral rindfleischig. Ich öle die Steaks leicht und salze sie reichlich. So lasse ich sie erstmal 30 Minuten liegen. In der Zwischenzeit sind die Ziegenkäse zur Vorspeise fertig und ich lege schonmal die Kräutersaitlinge, die ich als Beilage zu den Steaks geplant hatte, auf.

Ziegenkäse mit Rosmarin und Honig (oben) & PIlze (unten).

Ziegenkäse mit Rosmarin und Honig (oben) & PIlze (unten).

Kräutersaitlinge vom Grill (mariniert mit Olivenöl, Salz und Pfeffer) sind sehr lecker, der Pilz behält beim Grillen seinen festen Biss und schmeckt wirklich sehr, sehr lecker.

Kräutersaitlinge for the win!

Kräutersaitlinge for the win!

Die Grill Grates sind nun auch voll aufgeheizt und ich kann das Fleisch auflegen. Da die Steaks sehr dünn sind, muss ich schnell sein: 2 Minuten pro Seite bei mehrfacher Bewegung des Fleischs und schon sind die Steaks fertig gegrillt.

Wir wollen Röstaromen!

Wir wollen Röstaromen!

Nun lasse ich sie noch 5 Minuten ruhen.

Die Vorfreude wächst!

Die Vorfreude wächst!

Steak vom US-Roastbeef mit marinierten Kräutersaitlingen und Habanerosauce.

Ein gutes Steak mit exquisiter Beilage.

Ein gutes Steak mit exquisiter Beilage.

Auf den Punkt gegrillt. Das Fleisch ist zart und lecker, wie ich es von US-Beef gewohnt bin. Ich habe nichts auszusetzen und streiche mir zufrieden über den Bauch. 😉

Innen rot und saftig und ohne grauen Rand.

Innen rot und saftig und ohne grauen Rand.

Eine Woche später soll das Karree vom Iberico verkostet werden. Ich taue es im Kühlschrank langsam über 48 Stunden auf und lege es, vakuumiert wie es ist, in mein Sous Vide Bad. Dort schwimmt es bei 54°C über 2 Stunden hinweg. Blubb…

Ibericokarre auf Tauchfahrt.

Ibericokarree auf Tauchfahrt.

Anschließend befreie ich das gute Stück aus seinem Foliengefängnis, tupfe es mit Küchenpapier sorgfältig trocken, reibe es leicht mit Öl ein und salze es großzügig. Der Grill ist vorgeheizt und ich grille das runde Stück abwechselnd auf dem Grillrost und auf den Grill Grates.

Das Karre pendelt zwischen Grillrost und Grill Grates.

Das Karre pendelt zwischen Grillrost und Grill Grates.

Nach gut 10 Minuten allseitigem Grillen kann das Karree serviert werden. Es darf sich erstmal 5 Minuten lang erholen und einfach mal nur toll aussehen. 🙂

Ein Traum von einem Ibericokarree.

Ein Traum von einem Ibericokarree.

Der Anschnitt zeigt, dass ich mal wieder alles richtig gemacht habe – so sehen 58°C Kerntemperatur beim Iberico aus – und es tritt so gut wie kein Fleischsaft aus.

Auf den Punkt gegrillt: 58°C KT.

Auf den Punkt gegrillt: 58°C KT.

Als Beilagen zu dieser spanischen Köstlichkeit hatte ich eine Tortilla de Patatas gebacken und eine Aioli gemixt. Dazu einen Tinto aus Navarra. Wohlgemerkt: das Fleisch bleibt pur! Alles andere wäre eine Sünde gegenüber diesem großartigen Stück Natur. Selbst auf Pfeffer verzichte ich.

Ibericokarree mit Torilla und Aioli.

Ibericokarree mit Torilla und Aioli.

Wie es geschmeckt hat? HIMMLISCH! Einfach unglaublich lecker… Bunte Bentheimer, Schwäbisch-Hallesches, Duroc oder Mangalitza – sie sind allesamt tolle Schweinerassen und bringen ein köstliches Fleisch hervor. ABER es geht einfach nichts über ein Iberico.

Karree vom Iberico.

Karree vom Iberico.

Kreutzers: douze points, twelve points, zwölf Punkte. Ich bin begeistert!

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Endlich fand sich mal wieder an einem Freitag Abend die Zeit, mit meinem Freund Burnfather Fußball zu gucken, Bier zu trinken und zu grillen.

Als Vorspeise gab es Steaks vom Irish Beef – leider sehr dünn geschnitten, aber für erfahrene Griller kein Problem und schnell zubereitet auf dem Gasgrill.

Steak vom Irish Beef.

Steak vom Irish Beef.

Auf den Punkt und lecker, mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz.

Irish Beef Rib Eye Steak.

Irish Beef Rib Eye Steak.

Zum Hauptgang holte der Burnfather einen Iberico-Nacken aus dem 5-stündigen Sous Vide Bad und grillte ihn über Holzkohle auf seinem Smokey Joe.

Nacken vom Iberico-Schwein auf dem Smokey Joe.

Nacken vom Iberico-Schwein auf dem Smokey Joe.

Herrliche Röstaromen!

Maillard-Reaktion geglückt, herrliche Röstaromen!

Maillard-Reaktion geglückt, herrliche Röstaromen!

Wunderbares Fleisch mit enormem, äußerst wohlschmeckenden Fettanteil. Ein Hochgenuß.

Iberico ist immer wieder eine Offenbarung!

Iberico ist immer wieder eine Offenbarung!

Solche Abende sind leider viel zu selten.

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In der Truhe war noch Filet vom iberischen Schwein, meine letzten Stücke von dieser Gnade der Natur. Aber meine Frau steht ja sehr auf Schweinefilet und ich mache mir nur wenig draus, ist mir nicht fettig/geschmackig genug. Also werde ich es mal opfern.
Und dann wollen wir doch mal sehen, ob auch das Filet soviel besser vom Ibérico schmeckt als vom gemeinen Metzgerthekenschwein unserer Provenienz…
Als Beilage mache ich mal wieder meine Kartoffeltortilla. Die geplanten Pimientos de Padrón gab es leider nicht, sie waren weder in zwei Großmärkten noch auf dem großen Wochenmarkt in Münster zu bekommen. Dafür gab es aber ungespritzte Bio-Spitzpaprika aus dem Münsterland: „Dieses Jahr etwas schärfer!“, wie die Marktfrau kund zu tun wußte.
Die Spitzpaprika in reichlich Olivenöl frittieren, abtropfen lassen und mit grob gemahlenem Salz bestreuen.
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Die Filets habe ich nur mit Olivenöl massiert und mit Salz und Pfeffer gewürzt, um den Eigengeschmack des Fleisches nicht zu trüben. Die Kugel auf 220°C gebracht und die Filets indirekt auf 54°C gezogen. Dauerte gut 30 Minuten, obwohl die Jungs schon Zimmertemperatur hatten.
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Sehen doch lecker aus?
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Anrichten und genießen, dazu einen guten spanischen Rotwein. Die Tortilla war wieder sehr lecker, die Spitzpaprika schmeckten mir besser als die Pimientos de Padrón, denn letztere neigen zu einer leichten Bitterkeit, die den Spitzpaprika völlig abgeht. Klasse Paprikageschmack und – je näher an den Kernen – angenehme Schärfe. Werde ich jetzt nur noch nehmen, soweit verfügbar.
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Das Fleisch war erwartungsgemäß spitze, sehr saftig, sehr feiner Geschmack. Aber doch nicht ganz so umwerfend, wie die fettigeren Rücken- oder gar Nackenstücke vom Ibérico, die ich bereits vergrillen durfte. Beim Filet kann also durchaus auch eine deutsche Ökosau mithalten. Nicht aber die wässrige Massenware an den Fleischtheken der Supermärkte.
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Nachdem ich soviel gutes über Gegrilltes vom Ibérico gelesen habe, habe ich heute selber im Großmarkt zugeschlagen und mir 800g Nacken gesichert. Das Gefühl der Vorfreude war schon überwältigend – nach dem Motto: wenn Männer (Burnfather war auch dabei) zu Kindern werden.

Kommen wir zurück zum Ibérico: den Nacken aus der Vakuumierung befreit und sorgfältig trocken getupft. Die Fettmaserung bestaunt! Dann schöne Steaks zum direkten Grillen runtergeschnitten. Vier kommen heute auf den Rost, der Rest geht in den Kühlschrank für einen kleinen Mittagshappen am morgigen Tag.

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Den AZK durchglühen, Pimientos de Padrón in Olivenöl bruzzeln, rausnehmen, grobes Salz drüber und warm stellen, spanische Kartoffel-Tortilla zubereiten (dauert etwas länger) und ENDLICH den Rost kurz mit Olivenöl bepinseln und die Nackensteaks direkt grillen. Unglaublich, was da an Fett raustropft! Der Geruch ist bereits verlockend.

Je Seite gute 5 Minuten grillen und ab zum Anschnitt:

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Herrlich, auf den Punkt gegrillt! Und ich dachte schon, ich hätte es vor lauter low & slow verlernt.

Anrichten, grobes Salz und frischer schwarzer Pfeffer drauf uuuuuuuund PROBIEREN! Boah. BOAH! Wahnsinn. Hammer. Butterzart ist gar kein Ausdruck, es ist unglaublich WEICH! Dem Fett sei dank. Der Geschmack ist mit KÖSTLICH nur notdürftig umschrieben. Es hat sogar eine ganz leichte Süße.

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Mein Gott, wenn ich da an die Unmengen „deutschen“ Nackens denke, die ich in den zurückliegenden Jahren vergrillt habe, die einfach nur eklatant abfallen im Vergleich zu diesem göttlichen Stück Schweinefleisch. Es ist toll. Danke, bzw. GRACIAS, du Schwein!

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