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Posts Tagged ‘Indien’

Nach dem ganzen Harissagebrutzel heute muss ich erstmal zur Ruhe kommen.
Heute früh habe ich tiefgefrorenes Lammhackfleisch im Real-Markt gekauft, dieses taute bereits den Tag über vor sich hin (Tipp: taut am schnellsten in kaltem Wasser).
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Da ich sehr gerne Burger esse, soll es heute mal eine indische Variante geben.
Gehackte Zwiebel in Butterschmalz anbraten. Die Zwiebeln müssen bräunen!
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Diese Gewürzpaste kommt zum Einsatz!
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Zwei gehäufte TL mit anbraten. Was für ein Aroma!
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Die Masse erkalten lassen und dann mit dem Lammhack gründlich vermischen. Dabei reichlich salzen und frisch gemahlenen Pfeffer großzügig anwenden.
Heute steht noch die Bierprobe belgischer Provenienz an, Freund Ray sei dank! Hier sehen wir die Flaschen in ansteigendem Alkoholgehalt: von 5%, über 8 und 8,1% bis hin zu 9,2 und 10%. Die spinnen, die Belchier…
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Erstmal ein Hoegaarden als Aperitiv zischen, ich liebe das Zeug! Zitronig, leichte Koriandernote, passt!
Weiter mit dem Burger! Als „Ketchup-Ersatz“ mache ich ein Masala Bata. Bestehend aus: 3 Pepperoni, 2 Zwiebeln, 3 Tomaten, 2 Knoblauchzehen, 2 Ingwerstücken, 2 Schluck Apfelessig.
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Kurz den Zauberstab rein halten.
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Kalt gerührtes indisches „Ketchup“, sieht gut aus und riecht hervorragend.
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Aaaaber, für einen Burger brauchts noch eine Burgersauce, was Mayonnaisiges… Da nehme ich doch 10%igen Joghurt (die Molke abgießen!) und frische Minze! Die Minze hacken.
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In den Joghurt einrühren und salzen.
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So, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Jetzt mit der neuen Pattypresse Patties pressen. Erstmal 150g abwiegen.
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Hmm, da bekomme ich aus 500g… mal überlegen… ja, das könnte klappen…Lecker auch das belgische Bier…
Ab auf den eingeölten Rost mit den Patties.
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Deckel zu! Heißa, WAS für eine Dampffontäne!
Jaja, ich sollte den Deckel mal wieder schrubben, ich weiß…
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Seitenwechsel und Naan-Brot einwerfen. Ah, kissed by the flame, ich liebe es!
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Sodele, Zeit den Burger anzurichten: auf die Unterseite des Naanbrotes den Minzjoghurt streichen, darauf das Patty legen, mit Mango Chutney bestreichen und (abgetropftes!) Masala Bata darüber geben. Das Brot zuklappen.
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Ich sag nur eins: Hochgenuß!
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Mein leckerster „Burger“ bis heute!
Tipp: Wer’s nicht so süß mag, kann das Chutney weglassen.
Achso, die belgischen Biere… Malzig, kräftig, gehaltvoll… Aber ich kann zum Glück auch nach Nr. 4 noch tippen. Mehr muss ich aber jetzt auch nicht haben.
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Nachdem ich gestern mit dem Wok in der Kugel von Indonesien über Thailand nach China geschippert bin, besuche ich heute mal den indischen Subkontinent.
Es gibt zweierlei Hähnchenbrust von der Planke, einmal „Tikka Masala“ und einmal die schärfere Variante „Vindaloo“. Als Beilage wollte ich Wirsingcurry für die Förmchenbande machen, aber ich hatte zuviel geschnippelt und mußte daher meine Turkpfanne bemühen.
Für’s Huhn brauche ich 2 Planken (gut wässern), 2 Hähnchenbrüste, Naturjoghurt, eine halbe Zitrone und die beiden indischen Würzpasten Vindaloo und Tikka Masala.
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Je Hähnchenbrust 150ml Joghurt mit dem Saft einer Viertel Zitrone und je 3 TL Würzpaste gut vermischen.
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Die Hähnchenbrüste gut mit der ihnen jeweils zugedachten Joghurtwürzmischung vermischen und vakuumieren. Ab in den Kühlschrank für ein paar Stunden.
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Für das Wirsingcurry lege ich die Pfanne energiesparend direkt auf 10 Brekkies auf.
In der Pfanne 2 EL Butterschmalz mit reichlich Zwiebelringhälften erhitzen und braten, bis die Zwiebeln braun sind.
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Dann 3 feingehackte Knoblauchzehen, 1 ganze geschnittene Pepperoni, etwas gehackten Ingwer und Gewürze (schwarzer Pfeffer, mildes Curry, Korianderpulver, Cuminpulver, etwas Zimt) kräftig anbraten. Vorsicht: besser nicht einatmen. *hüstel*
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Dann Kartoffelwürfel (roh, mehlig kochend) und Tomatenstücke einrühren.
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Brutzeln und braten und dann die Streifen vom Wirsing einrühren. Etwas Wasser hinzu geben. Dann gut 200ml Naturjoghurt einrühren und reichlich (!) salzen.
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Die Kugel mit den Planken vorheizen und dann die Hähnchenbrüste auflegen.
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Nach 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und einer GT von 220°C mal messen: nö, reicht noch nicht. Die GT sollte zwischen 80 und 86°C sein.
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Nach 30 Minuten ist es dann soweit und ich kann servieren!
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Nach insgesamt 40 Minuten (also 10 Minuten vor dem Planken gestartet) ist das Currygericht gar.
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Mmmh, das war sehr lecker! Chicken Vindaloo war erwartungsgemäß höllenscharf. Das Chicken Tikka Marsala deutlich milder, wenn auch immer noch scharf.
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Sehr gut hat’s geschmeckt, vielleicht ist mir das Curry etwas zu scharf geraten, aber mir macht das ja nichts aus. 😉

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1 TL Muskat
1 EL Nelken
2 TL Zimt
2 EL schwarzer Pfeffer
2 EL Koriander
2 EL Cumin
3 EL Kardamom

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