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Posts Tagged ‘Krainer’

Ein Freund meines Blogs aus dem schönen Österreich hat mir als bekennendem Wurstliebhaber ein kleines Care-Paket zukommen lassen. KLEIN? Gute 2,5kg original Käsekrainer und eine Riesentube vom köstlichen Estragon-Senf von Mautner!
Echte österreichische Käsekrainer – welch eine Freude!!!
Schnell die Gusseisenplatte über der Glut auf Temperatur gebracht, leicht geölt und erstmal zwei Würste aufgelegt. Das Einpieksen nicht vergessen, damit der Käse austritt und eine Kruste bilden kann. Dieser Duft!
Jaaa, hier fließt der Emmentaler aus der Wurst und verkrustet auf’s Herrlichste.
Die Beilagen:
Original ist und bleibt Original: schöne, dicke, geschmolzene Emmentalerstückchen in der Wurst!
Das war für mich ein absoluter Hochgenuß – aber mehr als zweieinhalb Würste gingen dann doch nicht rein! Gut, dass ich noch Vorrat habe. Vielen, vielen Dank, Gunther!
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Neulich im Großmarkt sind mir zwei verheißungsvolle Käsekrainer-Surrogat-Wurstpäckchen in den EInkaufswagen gesprungen : Mettwurst „Käse-Beisser“ original Münsterländer Würzung – wohl vom Fleischer des Marktes – und von Pick aus Ungarn die „Grillkolbász mit Käse“.
Die Gußplatte auf dem Grillrost heiß werden lassen und die Würste darauf braten. Wenn der Käse herausspritzt und eine kleine Kruste an der Wurstpelle bildet, sind die Würste gut.
Als Beilage gibt’s Sauerkraut und als weitere Testkandidaten zur Wurst diesmal von Schamel Meerrettich-Senf und von Wagner den Senf-Meerrettich.
Der Scharfe Max schmeckt schon klasse, aber der Forchheimer Senf-Meerrettich ist dann doch einen Tick besser, mehr nach Meerrettich.
Unten im Bild zwei Würste von Pick, darüber bereits abgebissen eine Käsebeisser.
Die Käsebeisser sind eher zum Brühen gedacht, wie das Aufspringen der Pelle beim Grillen zeigt. Geschmacklich überraschend gut, wirklich mehr in Richtung Mettwurst mit leichtem Käsetouch. Die Grillkolbász mit Käse schmeckt sehr gut, kommt einer Käsekrainer sehr nah und ist auf jeden Fall eine klare Empfehlung.

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Ein kurzer Testbericht! Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Würste jeglicher Art und Provenienz schätze. Einer meiner absoluten Lieblinge ist hier die Käsekrainer aus Österreich, in Wien auch als „Eitrige“ bekannt. Als regionale Spezialität ist sie bei uns im Nordwesten nicht zu bekommen, ich kann sie mir nur via Versandhandel zustellen lassen. Umso erfreuter war ich kürzlich, Käse-Krakauer der Fa. „Meister Blumberg“ im Kühlregal des lokalen Großmarkts gefunden zu haben. Käsekrakauer? Käsekrainer? Da geht doch was!
Eine Käsekrainer wird nicht auf dem Rost gegrillt, sondern auf einer Stahl- oder in meinem Fall Gusseisenplatte. Nur so können die austretenden Käse-Fett-Tröpfchen unter der Wurst den bekannten Sockel bilden. Dann schmeckt die Wurst so richtig köstlich. So wird sie gegrillt.
Aus der Käsekrakauer spritzte zwar einiges heraus, aber ein Sockel bildete sich nicht, es war wohl mehr Fett als der begehrte Käse. Geschmacklich war die Wurst ganz lecker, dabei aber auch seeehr fettig.
Hervorragend paßt allerdings als zweiter Testkandidat der neue Raspelstix von Schamel: ein perfekter Creme-Meerrettich mit frischen Meerrettichraspeln. Schamel aus Franken setzt wieder einmal Maßstäbe in Sachen Meerrettich (bei uns im Kaufland zu erwerben).

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Ich hatte noch Käsekrainer („Eitrige“) im Kühlfach. Mal testen, ob die Griddle mit der Plancha-Rückseite auf den GA paßt.
Tut’s! Auch wenn der Deckel nicht zu 100% schließt, aber den brauche ich jetzt sowieso nicht. Die Plancha aufheizen und leicht ölen. Krainer auflegen und braten. Dabei einmal wenden, wenn sich das Käsebett gebildet hat.
Hei, wie Fett und Käse spratzelnl!
Als Beilagen neben scharfem Senf leider nur Meerrettich aus dem Glas (von wegen „scharf“), frischen Kren gab’s diesmal nicht im Edeka, sehr enttäuschend. Aber egal…
Lecker war’s!

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So. Frau aushäusig, Freund Burnfather schon lange nicht mehr unter vier Augen begrillt, da stand doch was an! Altbier, Wacholder und gute Gespräche…
Amuse Goeulle: Käsekrainer von der Gusseisenplatte.
Dazu frisch geriebenen Kren und Senf. Okay, die Kruste am Boden ist etwas schwarz geraten. Dem Quatschen sei es geschuldet.
Zweiter Gang: Lachskotelett mit Kräuterbutter gemoppt.
Hauptgang: Blackened Steak
Hmm, sehr junges Jungbullenfleisch, kein Fettrand, kaum Marmor… Wo ist die Rumbsteak-Fettkante?
Mit flüssiger Butter bepinseln.
Mit Prudhommes Blackened Steak Magic rubben.
Auf den Rost!
Nach 2 Minuten wenden.
Nochmal 2 Minuten und ab nach hinten zum ruhen. Nach 10 Minuten auf’s Brett.
Kein Anschnittbild, da für mich zu blamabel. Ich muss das „blutiger“ haben. Quatschen am Grill schadet…
Egal, Burnfather war begeistert und wir hatten wieder ’ne Menge Spaß!
Achso: Rotkäppchen war auch da.

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