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Posts Tagged ‘Lachssteak’

Heute ist ein Tag, der im Zeichen von Tiefkühlschrankbereinigung und Gusseisen steht. Als ich heute mittag den Gussrost auf dem Go-Anywhere einweihte, war es mir, als hörte ich ein leises Jammern und Wehklagen aus der anderen Balkonecke, wo meine Kugel steht. Voller Schuldgefühle, eine Woche lang nur den GA genutzt zu haben, entschloss ich mich, heute abend mal wieder den OTG anzuwerfen.
Lachskoteletts natur auf das heiße Gusseisen, mit selbstgemachter Kräuterbutter regelmäßig bestrichen – bestehend aus 1 Paket Butter, 1 Päckchen TK-Kräuter der Provence, 1 große Knoblauchzehe gepresst, grob gemahlenes Salz.
Dreimal wenden bei ca. 10 Minuten Grillzeit, die ins Fett tropfende Butter raucht ungemein… Öchö-öchö, fertig!
Dazu gab es eine Salatmischung mit Sylter Salatfrische, Backofenkartoffeln vom Blech mit Rosmarin und Knobauch sowie Sour Cream.
Klasse, der Fisch! Frau und Kind schmausen.
Sehr saftig!
Lecker war’s!
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So. Frau aushäusig, Freund Burnfather schon lange nicht mehr unter vier Augen begrillt, da stand doch was an! Altbier, Wacholder und gute Gespräche…
Amuse Goeulle: Käsekrainer von der Gusseisenplatte.
Dazu frisch geriebenen Kren und Senf. Okay, die Kruste am Boden ist etwas schwarz geraten. Dem Quatschen sei es geschuldet.
Zweiter Gang: Lachskotelett mit Kräuterbutter gemoppt.
Hauptgang: Blackened Steak
Hmm, sehr junges Jungbullenfleisch, kein Fettrand, kaum Marmor… Wo ist die Rumbsteak-Fettkante?
Mit flüssiger Butter bepinseln.
Mit Prudhommes Blackened Steak Magic rubben.
Auf den Rost!
Nach 2 Minuten wenden.
Nochmal 2 Minuten und ab nach hinten zum ruhen. Nach 10 Minuten auf’s Brett.
Kein Anschnittbild, da für mich zu blamabel. Ich muss das „blutiger“ haben. Quatschen am Grill schadet…
Egal, Burnfather war begeistert und wir hatten wieder ’ne Menge Spaß!
Achso: Rotkäppchen war auch da.

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Nachdem ich heute meiner Frau von dem köstlichen Le Big Makke von gestern abend berichtet hatte, wollte sie natürlich auch einen solchen Burger haben – allerdings in einstöckiger Mini-Version. Et voilà:
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Schmeckte auch einstöckig sehr lecker.
Dann ging’s an den Hauptgang: gegrilltes Lachskotelett mit Kräuterbutter und Fenchelgemüse aus dem Förmchen.
Für die Sauce zum Gemüse etwas konzentrierte Gemüsebrühe mit Noilly Prat und Weißwein vermischen, gekörnten Senf und Creme Fraiche einrühren, dann frischen Pfeffer hinein mahlen und frischen Dill fein hacken und hinzufügen. Eine Prise Zucker hat noch nie geschadet.
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Olivenöl im Förmchen erhitzen und gehackte Zwiebel darin anbraten.
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Folgende Zutaten bereit stellen: gehackten Fenchel, gehackte Tomate und gehackten Knoblauch mit Chiliflocken sowie die angerührte Tunke.
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Den Chiliknoblauch mit anbraten, dann Fenchel und Tomaten einrühren. Mit der Tunke auffüllen.
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Im hinteren, unbeheizten Teil der Kugel simmern lassen. Nun zu den Lachskoteletts. Ich hatte vor geraumer Zeit einen ganzen Norwegerlachs gekauft und zu Koteletts zerteilt und in Zweierpacks eingefroren. Heute war so ein Pack fällig. Schon früh morgens rausgelegt, tauten die Jungs bis abends vor sich hin und waren gerade bereit. Die selbstgemachte Kräuterbutter (Butter, Salz, frische Kräuter der Provence) im Schälchen auf dem Rost kurz verflüssigen und die Koteletts damit bepinseln.
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Ab auf den Rost!
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Schön weiter bepinseln und bei der Dicke der Koteletts (gute 6cm) knappe 25 Minuten grillen und dabei öfter mal wenden.
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Förmchen fertig! Meiner Frau war’s zu „sauer“ (hast du da Senf dran?), aber ich fand’s genau passend zum Fisch, sehr lecker, sehr nach Fenchel und Dill schmeckend.
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Der Lachs sieht klasse aus und riecht betörend.
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… und er ist noch saftig, hurra!
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Das war lecker Fisch vom Feinsten, ich hab noch nie zuvor Lachs „gegrillt“, immer nur gesmoked, und es lohnt sich absolut. Fantastischer Geschmack.

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