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Posts Tagged ‘Masala’

Heute gibt es mal ein in der Outdoorküche etwas komplizierter zuzubereitendes Gericht: Involtini alla Caprese – Rouladen mit Mozzarella und Basilikum.
Kompliziert, da wir entweder zwei Grills (einer davon mit Deckel zum Warmhalten) und einer für große Hitze zum Arbeiten mit einer Pfanne oder einen Grill mit Deckel und einen Sideburner (Gas) brauchen. Der Kugelgrill wird als Backofen zum Warmhalten auf 100°C eingeregelt. Der zweite Grill (Go-Anwhere oder Smokey Joe) mit Holzkohlenglut bis unter den Grillrost bestückt für maximale Hitze. Ich habe mich für den Sideburner entschieden. 😉
Wir brauchen:
Putenschnitzel
Frisches Basilikum
Große, feste Tomaten
Eine Mozzarellarolle
Schalotten
Puderzucker
Balsamico
Olivenöl
Butter
Sahne
Masala
Geflügelbrühe
Salz
Pfeffer
Chili/Cayenne
Die Putenschnitzel plattieren und beidseitig salzen und pfeffern. Die breite Seite jedes Schnitzels (gut 1/3 des Schnitzels) mit gehacktem frischen Basilikum bestreuen und mit einem Mozzarellaquader von 2cm Dicke belegen. Die Schnitzel einrollen, dabei die Enden einklappen – es soll kein Käse rausgucken. Die Involtini mit Rouladenringen fixieren.
Große, feste Tomaten in 2cm dicke Scheiben schneiden, salzen und pfeffern. In einer Pfanne etwas Olivenöl mit Butter erhitzen und die Tomatenscheiben beidseitig kurz anbraten. Auf einem Teller warm halten.
Schalotten fein schneiden. Erneut etwas Olivenöl in die Pfanne geben und die Schalotten mit Puderzucker karamellisieren und mit Balsamico ablöschen. Etwas köcheln, damit die meiste Säure des Essigs verfliegt. Die Schalotten löffelweise auf die Tomatenscheiben geben. Warm stellen.
Erneut etwas Olivenöl in die Pfanne geben und die Involtini rund herum anbraten. Das dauert ca. 10 Minuten. Die Involtini dann auf die bezwiebelten Tomatenscheiben legen und bei 100°C gute 20 Minuten fertig garen.
In der Zwischenzeit den Bratensatz in der Pfanne mit einem großen Glas Masalawein auf- und dann einkochen, Geflügelbrühe und Sahne zugeben und zur sämigen Sauce weiter einkochen. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver pikant abschmecken.
Die Involtini alla Caprese mit der Masalasauce und Ciabatta servieren.
Einfach köstlich!
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Namasté, Freunde der Küche des indischen Subkontinents! Heute habe ich zwei neue Rezepte ausprobiert: Chicken Tikka vs. Chicken Tandoori! Bollywood auf dem Grill.
Chicken Tikka
Drei Hähnchenbrüste säubern, beidseitig pfeffern und mit dem Saft einer Zitrone bedecken. Für 30 Minuten bedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach gut abtropfen lassen.
Für die Tikka-Marinade 350g Joghurt verrühren mit 2 EL Crème Double, 2 entkernten, fein gehackten grünen Pepperoni, 1 EL geriebenem Ingwer, 4 gepressten Knoblauchzehen, 1 TL Kardamom und je 0,5 TL Cumin und Muskatnuß.
Die Hähnchenfilets längs in je drei Streifen schneiden. In einen TK-Beutel geben, mit der Marinade begießen, gut verkneten und für 6 Stunden kalt stellen.
Chicken Tandoori
Drei Hähnchenbrüste säubern, beidseitig pfeffern und salzen und mit dem Saft einer Zitrone bedecken. Für 30 Minuten bedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Danach gut abtropfen lassen.
Für die Tandoori-Marinade 350g Joghurt verrühren mit 1 EL geriebenem Ingwer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 gehäuften TL gemahlenen, getrockneten Chillies, 1 EL süßem Paprika und 2 EL Garam Masala.
Die Hähnchenfilets längs in je drei Streifen schneiden. In einen TK-Beutel geben, mit der Marinade begießen, gut verkneten und für 6 Stunden kalt stellen.
Los geht’s!
Die Hähnchenstreifen zick-zack-mäßig auf Spieße ziehen.
Die Kugel mit einem AZK Holzkohle auf 230°C bringen und die Spieße auflegen. Das Naanbrot paßt auch noch rein und die beiden Paprika laufen mit für morgen. Deckel zu.
 Die Temperatur sinkt durch das Grillgut auf 200°C und nach 10 Minuten ist das Naanbrot fertig gebacken und wird beiseite gestellt. Schnell die Spieße wenden und weitere 10 Minuten grillen.
Zu den Spießen gibt es indischen „Tsatsiki“, bekannt als Raita. Hierzu eine Gurke entkernen und reiben. Den Saft abgießen. Das Gurkenmuß verquirlen mit 350g Joghurt, Salz, Pfeffer, 1 EL geriebenem Ingwer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 2 gehackten Frühlingszwiebeln und gehackter frischer Minze. Mit fettfrei gerösteter Cuminsaat bestreuen.
Das war echt lecker!

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Nach dem ganzen Harissagebrutzel heute muss ich erstmal zur Ruhe kommen.
Heute früh habe ich tiefgefrorenes Lammhackfleisch im Real-Markt gekauft, dieses taute bereits den Tag über vor sich hin (Tipp: taut am schnellsten in kaltem Wasser).
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Da ich sehr gerne Burger esse, soll es heute mal eine indische Variante geben.
Gehackte Zwiebel in Butterschmalz anbraten. Die Zwiebeln müssen bräunen!
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Diese Gewürzpaste kommt zum Einsatz!
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Zwei gehäufte TL mit anbraten. Was für ein Aroma!
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Die Masse erkalten lassen und dann mit dem Lammhack gründlich vermischen. Dabei reichlich salzen und frisch gemahlenen Pfeffer großzügig anwenden.
Heute steht noch die Bierprobe belgischer Provenienz an, Freund Ray sei dank! Hier sehen wir die Flaschen in ansteigendem Alkoholgehalt: von 5%, über 8 und 8,1% bis hin zu 9,2 und 10%. Die spinnen, die Belchier…
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Erstmal ein Hoegaarden als Aperitiv zischen, ich liebe das Zeug! Zitronig, leichte Koriandernote, passt!
Weiter mit dem Burger! Als „Ketchup-Ersatz“ mache ich ein Masala Bata. Bestehend aus: 3 Pepperoni, 2 Zwiebeln, 3 Tomaten, 2 Knoblauchzehen, 2 Ingwerstücken, 2 Schluck Apfelessig.
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Kurz den Zauberstab rein halten.
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Kalt gerührtes indisches „Ketchup“, sieht gut aus und riecht hervorragend.
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Aaaaber, für einen Burger brauchts noch eine Burgersauce, was Mayonnaisiges… Da nehme ich doch 10%igen Joghurt (die Molke abgießen!) und frische Minze! Die Minze hacken.
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In den Joghurt einrühren und salzen.
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So, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Jetzt mit der neuen Pattypresse Patties pressen. Erstmal 150g abwiegen.
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Hmm, da bekomme ich aus 500g… mal überlegen… ja, das könnte klappen…Lecker auch das belgische Bier…
Ab auf den eingeölten Rost mit den Patties.
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Deckel zu! Heißa, WAS für eine Dampffontäne!
Jaja, ich sollte den Deckel mal wieder schrubben, ich weiß…
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Seitenwechsel und Naan-Brot einwerfen. Ah, kissed by the flame, ich liebe es!
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Sodele, Zeit den Burger anzurichten: auf die Unterseite des Naanbrotes den Minzjoghurt streichen, darauf das Patty legen, mit Mango Chutney bestreichen und (abgetropftes!) Masala Bata darüber geben. Das Brot zuklappen.
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Ich sag nur eins: Hochgenuß!
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Mein leckerster „Burger“ bis heute!
Tipp: Wer’s nicht so süß mag, kann das Chutney weglassen.
Achso, die belgischen Biere… Malzig, kräftig, gehaltvoll… Aber ich kann zum Glück auch nach Nr. 4 noch tippen. Mehr muss ich aber jetzt auch nicht haben.

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1 TL Muskat
1 EL Nelken
2 TL Zimt
2 EL schwarzer Pfeffer
2 EL Koriander
2 EL Cumin
3 EL Kardamom

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