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Posts Tagged ‘Obst’

Zutaten:

1 Glas Schattenmorellen, entsteint (680g/350g Abtropfgewicht)
1 Liter Cherry-Cola
1 Zwiebel, gehackt
1 Chinaknoblauch oder 3-4 Zehen Knoblauch, gehackt
Jim Beam Red Stag Black Cherry
1 Döschen Chipotle in Adobo (wir brauchen daraus nur 1 Chipotle!)
Worcestershiresauce
Liquid Smoke (Flüssigrauch) – optional
Selleriesalz
Ingwerpulver
Rosmarinpulver
750ml Tomatenketchup
250g Kirschmarmelade (nicht im Video, gibt aber NOCH mehr Geschmack)
Salz

Ribbers CherryXplosion: Bourbon flavored Cherry Chipotle BBQ Sauce

Ribbers CherryXplosion: Bourbon flavored Cherry Chipotle BBQ Sauce

Und so geht’s:

Die Kirschen aus dem Glas durch ein Sieb geben, den Saft dabei auffangen. Die Kirschen sorgfältig auf Kirschkerne durchsuchen, diese unbedingt entfernen.

1 EL Schweineschmalz erhitzen und darin die Zwiebelwürfel unter Rühren glasig dünsten. Den Knoblauch zugeben und unter Rühren kurz weiter braten. Mit 300ml Jim Beam Red Stag ablöschen.

Die Kirschen mit dem Saft und der Cherry-Cola in den Topf geben und aufkochen. 1 große Chipotle in Adobo, 2 EL Worcestershiresauce und 1 EL Liquid Smoke zugeben und mit kochen. Die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze langsam auf die Hälfte reduzieren.

Die Sauce würzen mit 2 EL Selleriesalz, 1 EL Ingwerpulver und 1 TL Rosmarinpulver – dann mit dem Pürierstab durchmixen. Die Sauce noch einmal unter Rühren aufkochen. Den kalten Ketchup und die Kirschmarmelade einrühren, sorgfältig pürieren und ggfs. mit Salz abschmecken.

Meine CherryXplosion paßt hervorragend zu Gegrilltem vom Schwein, am besten schmeckt sie mir auf Ribs.

Moppen der Ribs mit CherryXplosion.

Moppen der Ribs mit CherryXplosion.

Video: Jim Beam – Fotos: Tobias Lohmann

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Vor gut vierzehn Tagen habe ich dieses Curry erdacht und zum ersten mal gekocht und musste es prompt auf ausdrücklichen familiären Wunsch gestern erneut zubereiten. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und wer keinen Wok hat kann es auch in einer Pfanne mit hohem Rand oder einem Topf zubereiten. Für Veggies: dieses Curry geht gewiß auch ohne Fleisch!
 
Für das Curry:
Ghee (geklärte Butter)
400g Putenfleisch, geschnetzelt (reicht für 4 Personen!)
1 Gemüsezwiebel, stückig geschnitten
1 rote Paprikaschote, entkernt, stückig geschnitten
3 EL gelbe Currypaste
Chillies, entkernt, gehackt
Knoblauch, geschält, gehackt
Ingwer, geschält, gehackt
400ml Kokosmilch
200ml Hühnerbrühe
1 Ananas, geschält, entkernt, gewürfelt
1 Mango, geschält, entkernt, gewürfelt
2 Hände voll kernloser Weintrauben, gewaschen, halbiert
Garam Masala (indische Gewürzmischung)
 
Beilagen:
Reis
Fettfrei geröstete Kokosflocken
Naan-Brot
 
Und los geht’s!
Das Putengeschnetzelte in 2 EL Ghee unter Rühren scharf anbraten, dabei salzen und pfeffern. Mit der Schöpfkelle herausheben und beiseite stellen. Dann die Zwiebeln im verbliebenen Ghee in der Pfanne bräunen. Sie müssen braun werden, sonst schmeckt es nicht indisch. Die Paprika zugeben und unter Rühren weiter braten. Dann Chillies, Knoblauch, Ingwer und die Currypaste einrühren und unter Rühren kräftig anbraten. Mit Hühnerbrühe und Kokosmilch auffüllen und zum Kochen bringen. Dann das Putenfleisch zugeben und gut 10 Minuten einreduzieren lassen. Wenn die erwünschte sämige Konsistenz erreicht ist Ananas und Mango einrühren und nur kurz weiter köcheln, damit das Obst heiß wird. Mit Garam Masala abschmecken. Die Weintrauben zugeben und diese ebenfalls Temperatur nehmen lassen.
 
 
Mit Reis, gerösteten Kokosflocken und Naan-Brot servieren. Gehackte frische Chili nach Geschmack darüber streuen. Sehr lecker und für Veggies gewiß auch gut ohne Pute nachzukochen.
 
 

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Dienstag abend war ich beim Brennvatti zum Halbfinalegucken geladen. Er hatte noch Merguez vom Schwarz-Markt da und zusätzlich Chicken-Wings besorgt. 4 Wings mit seinem Tandoorigewürz gerubbed und die restlichen Flügel mit Knoblauchöl und Stubb’s Inferno Wingsauce bepinselt.
Die Merguez wurden direkt über der Glut gegrillt und schmeckten mal wieder ganz passabel. Die Wings haben wir noch gezalzen und indirekt 45 bis 60 Minuten bei geschlossenem Deckel mit geöffneten Vents gegrillt, bis die Haut schön knusprig wurde. Ein Traum, ich liebe Wings und knusprige Hähnchenhaut! Und dazu habe ich die Stubb’s Inferno wieder neu für mich entdeckt, die gibt es jetzt nur noch zu Huhn, einfach köstlich. Weniger überzeugend war hingegen die neue Texas BBQ-Sauce von Bull’s Eye, die nach Mesquite schmecken sollte, aber eigentlich nur sehr cuminlastig ist.
Entgegen unserer Männerabendtradition hatte Brennvatti dann noch einen Nachtisch vorbereitet: gegrillte Wassermelone nach Tim Mälzer!
Dazu die Melonenscheiben direkt beidseitig grillen.
Servieren mit Zitronensaft und Currypulver. Das was mal was ganz anderes und schmeckte überraschend lecker und erfrischend. Das Currysalz vom Schuhbeck kam hierbei voll zur Geltung, eine hervorragende Gewürzmischung!
Besonders freute mich aber, dass Arjen Robben noch meinem „Genever“ die Ehre bezeugte und die Flasche küsste.

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