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Posts Tagged ‘Österreich’

Als ich gestern mit Senf und Meerrettich gearbeitet habe, kam mir die Idee zu einem Austria-Burger. Mit den Vinschgauern wollte ich schon lange was machen.
Neben den Vinschgauern brauche ich
Butter
Olivenöl
mittelscharfen, glatten Senf
Kürbiskernöl
Balsamico
Fleischbrühe
Feldsalat
dünne Tomatenscheiben
Tiroler Speck in dünnen Scheiben
Rinderhackfleisch
geklärte Butter
Scheiben vom Bergkäse
scharfen, körnigen Senf
scharfen Meerrettich
hartgekochte Eier
weißen Balsamico
Petersilie
Schnittlauch
Die Hackfleischpatties bereite ich nach meiner Art des besten Hamburgers zu. Während der Garzeit kann ich mich um die Garnituren/Beilagen kümmern. Die Vinschgauer nebenher ca. 5 Minuten in der Kugel backen (oder im Backofen).
Aus dem mittelscharfen Senf, Kürbiskernöl, Balsamico, wenig Fleischbrühe. Salz, Zucker und schwarzem Pfeffer eine Vinaigrette rühren. Den geputzten, gewaschenen und trocken geschleuderten Feldsalat darin wenden und beiseite stellen.
Für die Bozner-Sauce die Eigelbe der hartgekochten Eier mit Olivenöl, Fleischbrühe, dem scharfen körnigen Senf, Salz und weißem Pfeffer mit einer Gabel musen. Vom Eiweiß ein gutes Drittel feinhacken und unterheben. Nach Geschmack Meerrettich zugeben sowie feingehackte Petersilie und Schnittlauchringe.
Die Patties doppelt mit Bergkäse belegen und diesen bei geschlossenem Deckel schmelzen lassen. Die Scheiben vom Tiroler Speck dabei kurz knusprig braten.
Burgerbau: Ein Vinschgauer halbieren und buttern. Die Unterseite mit dem marinierten Feldsalat belegen, gefolgt von den Tomatenscheiben und den Speckscheiben. Darauf ein mit Käse überbackenes Patty legen, darüber die Bozner-Sauce geben und den Vinschgauer schließen.
Ein wahres Fest für den Gaumen!
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Ein Freund meines Blogs aus dem schönen Österreich hat mir als bekennendem Wurstliebhaber ein kleines Care-Paket zukommen lassen. KLEIN? Gute 2,5kg original Käsekrainer und eine Riesentube vom köstlichen Estragon-Senf von Mautner!
Echte österreichische Käsekrainer – welch eine Freude!!!
Schnell die Gusseisenplatte über der Glut auf Temperatur gebracht, leicht geölt und erstmal zwei Würste aufgelegt. Das Einpieksen nicht vergessen, damit der Käse austritt und eine Kruste bilden kann. Dieser Duft!
Jaaa, hier fließt der Emmentaler aus der Wurst und verkrustet auf’s Herrlichste.
Die Beilagen:
Original ist und bleibt Original: schöne, dicke, geschmolzene Emmentalerstückchen in der Wurst!
Das war für mich ein absoluter Hochgenuß – aber mehr als zweieinhalb Würste gingen dann doch nicht rein! Gut, dass ich noch Vorrat habe. Vielen, vielen Dank, Gunther!

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Da wir in unserem Süd-Ost-Bayern Urlaub ja direkt an der Grenze wohnten, waren wir auch wieder mal oft auf der anderen Seite in Österreich. Was ich an unserem schönen Nachbarland nämlich besonders schätze, sind die dortigen Würstlbuden. Welche Vielfalt in Wurstangebot und Geschmack! Meine liebste Wurst ist dort seit langem die „Käsekrainer – gegrillt“. Eine geräucherte Brühwurst mit Käsefüllung. Die kann man roh essen, in Wasser gewärmt oder halt vom Grill.
Bei uns hier im Nordwesten ist ja eher Wurstdiaspora, da gibt’s höchstens mal ’n „Käsegriller“, aber das ist nur die klassische Graue mit Käseanteilen, also ganz was anderes. Zum Glück gibt es ja das Internet und ich habe einen süddeutschen Metzger gefunden, der Käsekrainer versendet. Ist zwar kein Österreicher, aber egal: Her damit!
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Ich mach’s dann mal wie die Würstlbuden-Dame aus Salzburg. Zuerst die Käsekrainer in heißem Wasser wärmen.
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Dann wollte ich sie eigentlich auf die vorgeheizten und geölten Gusseisenplatten legen, aber da kam meine Frau und meinte, vom Rost wäre doch schöner. Also die Roste eingehängt, Temperatur nehmen lassen und einölen. Dann die Würstl drauf.
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Dazu gibt’s klassisch nur Senf, frisch geriebenen Kren (Meerrettich) und eine Semmel.
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Mmmh, lecker! Extrem knackig und würzig!
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Mit Kren schmecken die einfach doppelt gut:
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Hui, das macht Durst! Aber ich hab leider kein Stiegl, Kaiser oder Gösser verfügbar… Dann teste ich heute mal das neue Weizen vom GdV, die Bayreuther Bio-Weisse. Aus dem Hause Maisel’s kann das eigentlich nichts schlechtes sein.
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Ja, es schmeckt sogar maiselig. Ein leckeres Weizen, kann ich empfehlen.

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