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Posts Tagged ‘Patties’

An der Frage nach dem besten Hamburger scheiden sich gewiß die Geister, denn da gibt es ja ungezählte Beilagenkombinationen neben den schon unterschiedlich zu wählenden Burgerbuns und den Rindfleischpatties. Aber der Hamburger steht und fällt mit dem Patty! Daher bin ich einer einfachen Frage nachgegangen: Wie bekommt man ein Burgerpatty so richtig schön saftig? Der Trick ist sehr einfach und kommt natürlich wieder aus dem Mutterland des BBQ, den Vereinigten Staaten. Dort gibt’s die saftigsten Hamburger und SO GEHT ES:
Das Rinderhackfleisch nur mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Salz würzen. Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten und die Patties lose formen. Auf einer Griddleplatte oder in einer schweren Gusspfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und die Patties einseitig scharf anbraten, damit sich eine leichte Kruste bildet. Wenden, die Temperatur reduzieren und die Patties mit geklärter Butter beträufeln. Bis zum gewünschten Gargrad immer wieder mit der Butter beträufeln, dazu auch etwas salzen und pfeffern. So wohlschmeckende, saftige Burgerpatties hatte ich noch nie.
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Viel zu lange habe ich keine Hamburger mehr gegrillt! Dabei sind sie doch das beste Fast Food, was man grillen kann: schneller geht’s nicht. Also nicht lange gefackelt und die Kugel im indirekten Setup mit Holzkohle auf 250°C gebracht. Nach hinten wandert erstmal der Bacon, über die Glut kommen die gefrorenen Patties. Grillen mit geschlossenem Deckel! Nicht erschrecken, es raucht dabei gewaltig…
Exkurs Patties (Hackfleischscheiben):
Ein Hamburger steht und fällt mit der Qualität der Patties! Ich nehme aus Bequemlichkeit die 125g-Patties von Block House (4er Pack) bei uns im Edeka aus der Tiefkühle. Diese sind hervorragend gewürzt, schmecken sehr rindfleischig, bleiben saftig und haben keine Knorpel oder Knochensplitter. Letztere Verunreinigungen habe ich leider schon in Billigpatties gefunden und rate daher von jenen ab.
Wer Patties selber machen möchte braucht Rinderhackfleisch mit einem höheren Fettanteil, als man es gewöhnlich bekommt. Einfach mal den Metzger fragen. Dann nur mit Salz und Pfeffer würzen, Patties formen und grillen.
Exkur Ende
Je Seite zwei Minuten grillen und dann nach hinten schieben, den Bacon kurz knusprig grillen.
Den Bacon auf die Patties legen und mit Cheddar (Scheiben von Kerrygold) bedecken. Buns (Burgerbrötchen) über der Glut kurz anknuspern. Dann Deckel wieder zu.
Auf die Bun-Unterseite kommen Hamburgersauce und Röstzwiebeln, auf die Oberseite BBQ-Sauce.
Der Patty mit Bacon & Cheese kommt auf die Unterseite. Jetzt noch Jalapenoscheiben darauf für den Wumms und fertig.
Jetzt wird der Hamburger zugeklappt und leicht angedrückt.
Den muss man mit den Händen essen! Mal zugreifen und reinbeißen?
Der zweite war bei mir mit „double cheese“, einen dritten brauchte ich daher nicht.
Das waren wieder superleckere Hamburger, ich muss die einfach mal öfter grillen.

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Soso, da macht so eine Fastfoodkette also einen Chili-Cheese-Burger, aha… Guuut, dass ich vom großen Kuchen beim OT der IG Ruhrpott ein paar selbstgezogene Jalapenos bekommen habe! Denn zum einen habe ich heute wenig Zeit, da ich für’s morgige Thanksgiving kochen muß, und zum anderen schreit das doch nach JALA-CHEESE-BURGER!
Das waren einfach leckere Burger, die Jalas brennen gut was weg und haben dabei noch einen leckeren, etwas süßlichen Geschmack. Für meine Frau gab es die Burger natürlich ohne die Jalas.
Jala-Cheese regelt! Danke nochmal für das selbstgezogene Gemüse, Thomas!

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„Hamburger! Der Grundstein eines jeden nahrhaften Frühstücks.“
„Wie nennen die einen Big Mac?“
„Big Mac ist ein Big Mac. Aber die nennen ihn „Le Big Makke“.
Spätestens jetzt wissen Filmfreunde, worum es geht! Richtig, heute ist wieder Männerabend und Burnfather Moppface ist zum Hamburgeressen erschienen. Wir testen heute Le Big Makke gegen den Big Kahuna Burger – im Pulp Fiction Style.
Für den Big Kahuna 400g Rinderhackfleisch pfeffern und salzen und zwei Patties formen. Kalt stellen.
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Für die Big Kahuna Sauce zu gleichen Teilen Tomatenketchup und braunen Zucker verköcheln, Dijon Senf nach Geschmack hinzu geben. Die Sauce soll ein gutes Senfaroma haben.
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Die Sauce unter stetem Rühren eindicken, dann kalt werden lassen.
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Dann die Sauce für Le Big Makke zubereiten, bestehend aus mindestens folgenden Zutaten:
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Man nehme: 8 EL Miracle Whip, 3 EL oranges French Dressing, 1 Prise Salz, 1 TL Zucker, 1 TL sehr fein gehackte Zwiebel, 1 TL weißen Essig, 1 TL Ketchup, 2 TL süßes Relish (hier Zwiebel), 2 TL Gurkenrelish. Alles gut verrühren und dann für 25 Sekunden in die Mikrowelle. Nochmals sorgfältig durchrühren und dann mind. 1 Stunde kalt stellen.
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Die Big Kahuna Patties beidseitig für gute 20 Minuten mit Teriyakisauce marinieren.
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Für Le Big Makke 4 Blockhouse Patties à 125g auf den Rost, 4 Minuten je Seite.
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Dann ab nach hinten und Cheddarscheiben drauf. Zuerst 2 Bun-Böden einseitig anrösten.
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Dann wenden (das werden die Mittelteile) und zusätzlich je zwei Böden und Deckel anrösten.
Auf die Böden kommt reichlich Sauce und etwas Eisbergsalat. Auf den Mittelteil auch reichlich Sauce, Essiggurkenscheiben und gehackte Zwiebel.
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Dann die Patties drauf und fertig ist Le Big Makke!
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Burger machen glücklich!
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… und der schmeckt vielleicht mal gut!!! McDoof kann einpacken…
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Für den Big Kahuna die Patties und Scheiben frischer Ananas grillen. Wenn die Patties gut sind, diese nach hinten schieben und mit Cheddarkäse bedecken.
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Auf die Böden der großen Maxi-Burgerbuns reichlich Sauce verstreichen und Eisbergsalat und Tomatenscheiben darauf verteilen. Gehackte Zwiebeln darüber streuen.
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Als nächstes kommen die Ananasscheiben (süß und weich gegrillt!) und darauf die Patties, Deckel zu.
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Anschnitt!
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Hmm, hmm, das ist ein leckerer Burger!
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Sprite? Gut! Was dagegen wenn ich mir etwas von deinem leckeren Getränk nehme um das hier runter zu spülen?
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Wat is – wer massiert nun Marsellus seine Frau ihre Füße?
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Lange schon wollte ich die TK-Patties von Blockhouse mal testen und hatte mir diesbezüglich bereits ein paar Exemplare beim Real besorgt und in meinen Froster gelegt.
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Auf einen Teller Küchenkrepp legen, Baconscheiben darauf verteilen und mit Küchenkrepp abdecken. Ab in die Mikrowelle für 6 Minuten, fertig ist krosser Bacon für die Hamburger.
Die Patties kommen nach Anleitung gefroren auf den Rost, je Seite 4 Minuten und fertig. Klasse!
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Gut, dass unser Edeka Cheddarscheiben von Kerrygold im Regal hatte!
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Diese Flaschen kommen zum Einsatz bem Hamburgerbau. Ferner noch Tomaten- und rote Zwiebelscheiben.
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Burger Nr. 1
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Anbiß
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Burger Nr. 2
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Fazit: superleckere Hamburger, einfach und schnell gemacht. Ich werde mir die Blockhouse Patties weiter bevorraten.

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Nee, war DAS lecker! Gestern abend habe ich echte Hamburger gemacht, direkt über der Flamme gegrillt und dabei mit geschlossenem Deckel gegart. Ein Gedicht!

Shoppinglist:

  • pro Burger/Person 200g Rinderhackfleisch
  • pro Person 1 Mega-Hamburger-Brötchen (Burger King Size)
  • 1 Eissalat
  • Rote Zwiebeln
  • Tomaten
  • American Hamburgersauce
  • Tomatenketchup
  • Dänischer Gurkensalat im Glas (Kühne)
  • pro Person 1 Scheibe Cheddar-Käse
  • pro Person 2 Scheiben Frühstücksspeck (Bacon)
  • 1 Butter

Einen Teller mit Küchenpapier belegen, sechs Streifen Bacon drauf und wieder mit Küchenkrepp belegen. Ab in die Mikrowelle bei voller Wattzahl für 3 Minuten schmurgeln. Bacon entnehmen.

Einen Anzündkamin voller Brekkies durchbrennen, die Brekkies auf den Kohlerost schütten und den Grillrost darüber einsetzen. Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten und aus dem ungewürzten Rinderhack lockere Patties formen. Diese sollten einen grösseren Durchmesser haben als die Brötchen, da sie durch die Hitze noch schrumpfen. Sie dürfen auch nicht zu fest gepresst sein, da sie zu trocken werden! Mit dem kleinen Finger in die Mitte ein Loch pieksen, damit die Patties auch durchgaren und sich nicht wölben – keine Sorge, das Loch schließt sich beim Garen wieder!

Ein Küchenkrepp/Serviette/Papiertaschentuch mit Speiseöl tränken, mit der Grillzange greifen und den Grillrost damit abreiben, damit die Patties nicht festbrennen. Ein feuerfestes Schälchen mit Butter auf den Grill an die Seite stellen, damit diese während des Grillens zerfließt (brauchen wir später). Die Patties auf den Grillrost legen und den Deckel sofort drauf. Beide Vents voll offen! Nach 5 Minuten werden die Patties gewendet, schnell wieder den Deckel drauf. Nach weiteren 5 Minuten Deckel hoch und den Temperaturtest im Patty machen, es müssen 160° F sein, damit auch wirklich alle etwaigen Bakterien abgetötet sind. Patties beiseite stellen und erst jetzt großzügig salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle kräftig würzen.

Die Brötchenhälften auf der Schnittseite mit der geschmolzenen Butter bepinseln (moppen) und mit der Butterseite auf den Rost legen für ca. 30 bis 60 Sekunden. Fertig und runter damit, schnell noch die vorgegarten Baconstreifen für 60 Sekunden angrillen und auf jede Brötchenunterseite einen Patty geben. Nach Belieben belegen: Salat, Zwiebelringe, Gurken- und Tomatenscheiben, Bacon, Käse, Hamburgersauce, Tomatenketchup, scharfe Sauce (Tabasco oder besser noch Habanero) und was euch sonst noch einfällt.

Die ganze Vergrillung läuft mehr oder weniger simultan ab und ist etwas stressig, da die Patties auf keinen Fall zu lange gegrillt werden dürfen, sonst werden sie zu Fleischbriketts. Ideal ist hier ein elektrisches Thermometer, dessen Sonde in einem Patty steckt und per Alarmpiepsen warnt, wenn der vorher festgelegte Temperaturwert (in diesem Fall 160° F) erreicht ist. Ich habe mein Thermometer zu diesem Anlaß eingeweiht und kann es gar nicht genug preisen. Die Patties waren locker, fluffig und sehr lecker.

Ein weiterer Streßfaktor ist der entstehende Rauch (Wasser und Fett tropfen in die höllisch heiße Glut) und der Kessel dampft, daß man dem Erstickungstod nahe kommt. Aber das Ergebnis lohnt die Mühe in jedem Fall.

Noch ein letzter Tipp: zum Hamburgerwenden unbedingt einen Küchenspatel nehmen und nicht die Grillzange, da sonst die Patties zerfallen können!

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