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Posts Tagged ‘Patty’

So ein „Patty Melt“ wollte ich schon lange einmal machen und da ich noch selbstgemachte Patties vom Chris im Froster vom Treffen in Old Mountain hatte, war es gestern endlich soweit. Vorweg: Patty Melt als den Hamburger des kleinen Mannes zu bezeichnen, wäre zu tief gegriffen: ein kalorienreiches Hamburger-Sandwich trifft es besser. 😉
Wir brauchen:
Roggen/Vollkorn-Toast
Cheddarscheiben
Karamelisierte Zwiebeln
Burgerpatties
Butter
Klassisches Patty Melt (links im Bild) und Fatty Melt (rechts im Bild):
In einer beschichteten Pfanne etwas Butter auslassen und zwei Scheiben Toastbrot bei niedriger HItze langsam einseitig kross braten. Heraus nehmen. Die krossen Seiten mit Cheddar belegen.
Für das Fatty Melt zwei Grilled Cheese Sandwiches machen: dafür wie vorstehend den Toast braten und mit Käse belegen, dann jedoch verschließen und gut 3 Minuten einseitig in Butter ausbacken, dabei mit einer Gusseisenpfanne beschweren oder mit einem Küchenspatel andrücken.
Eine Seite der Käsetoasts und Cheese-Sandwiches mit karamelisierten Zwiebeln belegen. Zwei Hamburger Patties medium-rare grillen/griddeln/braten und auflegen.
Patty und Fatty Melt schließen und in Butter langsam und bei kleiner Hitze beidseitig ausbacken. Dabei mit einer schweren EIsenpfanne beschweren oder mit dem Küchenspatel fest andrücken. Es soll ein fest gepresstes Sandwich mit krossem Toast werden. Je Seite gut 3 Minuten.
Das Patty Melt, diagonal halbiert und geschichtet für ein schönes Anschnittbild.
Die untere Toastscheibe samt zerlaufendem Käse ist beim Anschnitt etwas nach hinten gerutscht. 😉
Der Geschmack: LECKER! Saftig, buttrig, das Patty schmeckt nach Rindfleisch, der Cheddar nach Käse, die in Balsamico karamellisierten Zwiebeln runden perfekt ab.
Krosser, fester Toast mit einer umlaufenden Käsekruste.
Das Fatty Melt, diagonal halbiert und geschichtet für ein schönes Anschnittbild.
Man kann den Käse in den Grilled Cheese Sandwiches gar nicht sehen, so fest habe ich gepresst. 😉
Herrlich kross ausgebackener Vollkorntoast.
Und auch hier eine tolle umlaufende Käsekruste.
Geschmacklich ebenfalls TOP, natürlich wesentlich fettiger als das Patty Melt, aber knuspriger und einfach anders lecker. Wo Patty Melt etwas saftiger (durch den zerflaufenen Käse) daher kommt, könnte das Fatty Melt von einer Tomatenscheibe gewiß profitieren.
Alles in allem eine gelungene Alternative zu Hamburgern die ich zum Nachbau wärmstens empfehlen kann.
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An der Frage nach dem besten Hamburger scheiden sich gewiß die Geister, denn da gibt es ja ungezählte Beilagenkombinationen neben den schon unterschiedlich zu wählenden Burgerbuns und den Rindfleischpatties. Aber der Hamburger steht und fällt mit dem Patty! Daher bin ich einer einfachen Frage nachgegangen: Wie bekommt man ein Burgerpatty so richtig schön saftig? Der Trick ist sehr einfach und kommt natürlich wieder aus dem Mutterland des BBQ, den Vereinigten Staaten. Dort gibt’s die saftigsten Hamburger und SO GEHT ES:
Das Rinderhackfleisch nur mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und Salz würzen. Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten und die Patties lose formen. Auf einer Griddleplatte oder in einer schweren Gusspfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und die Patties einseitig scharf anbraten, damit sich eine leichte Kruste bildet. Wenden, die Temperatur reduzieren und die Patties mit geklärter Butter beträufeln. Bis zum gewünschten Gargrad immer wieder mit der Butter beträufeln, dazu auch etwas salzen und pfeffern. So wohlschmeckende, saftige Burgerpatties hatte ich noch nie.

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Viel zu lange habe ich keine Hamburger mehr gegrillt! Dabei sind sie doch das beste Fast Food, was man grillen kann: schneller geht’s nicht. Also nicht lange gefackelt und die Kugel im indirekten Setup mit Holzkohle auf 250°C gebracht. Nach hinten wandert erstmal der Bacon, über die Glut kommen die gefrorenen Patties. Grillen mit geschlossenem Deckel! Nicht erschrecken, es raucht dabei gewaltig…
Exkurs Patties (Hackfleischscheiben):
Ein Hamburger steht und fällt mit der Qualität der Patties! Ich nehme aus Bequemlichkeit die 125g-Patties von Block House (4er Pack) bei uns im Edeka aus der Tiefkühle. Diese sind hervorragend gewürzt, schmecken sehr rindfleischig, bleiben saftig und haben keine Knorpel oder Knochensplitter. Letztere Verunreinigungen habe ich leider schon in Billigpatties gefunden und rate daher von jenen ab.
Wer Patties selber machen möchte braucht Rinderhackfleisch mit einem höheren Fettanteil, als man es gewöhnlich bekommt. Einfach mal den Metzger fragen. Dann nur mit Salz und Pfeffer würzen, Patties formen und grillen.
Exkur Ende
Je Seite zwei Minuten grillen und dann nach hinten schieben, den Bacon kurz knusprig grillen.
Den Bacon auf die Patties legen und mit Cheddar (Scheiben von Kerrygold) bedecken. Buns (Burgerbrötchen) über der Glut kurz anknuspern. Dann Deckel wieder zu.
Auf die Bun-Unterseite kommen Hamburgersauce und Röstzwiebeln, auf die Oberseite BBQ-Sauce.
Der Patty mit Bacon & Cheese kommt auf die Unterseite. Jetzt noch Jalapenoscheiben darauf für den Wumms und fertig.
Jetzt wird der Hamburger zugeklappt und leicht angedrückt.
Den muss man mit den Händen essen! Mal zugreifen und reinbeißen?
Der zweite war bei mir mit „double cheese“, einen dritten brauchte ich daher nicht.
Das waren wieder superleckere Hamburger, ich muss die einfach mal öfter grillen.

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Soso, da macht so eine Fastfoodkette also einen Chili-Cheese-Burger, aha… Guuut, dass ich vom großen Kuchen beim OT der IG Ruhrpott ein paar selbstgezogene Jalapenos bekommen habe! Denn zum einen habe ich heute wenig Zeit, da ich für’s morgige Thanksgiving kochen muß, und zum anderen schreit das doch nach JALA-CHEESE-BURGER!
Das waren einfach leckere Burger, die Jalas brennen gut was weg und haben dabei noch einen leckeren, etwas süßlichen Geschmack. Für meine Frau gab es die Burger natürlich ohne die Jalas.
Jala-Cheese regelt! Danke nochmal für das selbstgezogene Gemüse, Thomas!

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