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Posts Tagged ‘Pfirsich’

Nachdem ich bereits mindestens dreimal auswärts von Freunden becobbelt wurde, mußte ich heute auch mal selber ran und meine Frau zufrieden stellen. Seit Wochen warteten hier schon eine große Dose Pfirsiche und eine Fertigteigmischung für Streuselkuchen auf ihren Einsatz im 10er DO. Los geht’s!
Den DO reichlich buttern.
Die Pfirsiche klein schneiden und samt Saft in den DO geben.
Die Teigmischung gleichmäßig darüber streuen.
Braunen Zucker und Zimt nach Geschmack hinzugeben.
Butterschnitze drauf und fertig.
Den DO komplett mit glühenden Brekkies unterfüttern.
Den Pfirsichsaft zum Kochen bringen, damit der Teig absackt und sich mit den Pfirsichen und dem Saft vermischt.
Dann erst den Deckel drauflegen und mit 8 Brekkies von unten bestücken. Gleichzeitig unten alle Brekkies an den Rand schieben, damit nichts anbrennt von unten.
Nach 20 Minuten unten nur noch 8 Brekkies im Außenring lassen und alle restlichen Kohlen nach oben auf den Deckel packen. Nach weiteren 20 Minuten ist der Cobbler fertig: Probe mit dem Holzzahnstocher, da darf beim Rausziehen kein Teig mehr dran kleben.
Supi, da ist wirklich nichts am Boden angebacken oder angebrannt.
Sieht nicht nur schön aus, schmeckt auch gut. Eine enorm süße Kalorienbombe, ideal für den Sonntagnachmittag und erst recht bei dem Sturm da draußen!
Schmackofatz, auch ohne Vanilleeis und/oder Schagsahne.
Lecker war’s!
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Gestern kamen Schwager und Schwägerin aus der Pfalz zu Besuch. Schwager hat sich erst vor kurzem von seiner Lavasteinschlampe getrennt und sich ’n Weber Q200 Black Line gekauft. Als alter Flachgriller wollte er doch mal gucken, wie das so mit dem indirekten Grillen funzt.
Mein Menüplan:
Als Vorspeise warm gerauchter Lachs (Schwager ist Halbschwede und wird sich freuen)
Als Hauptgang asiatische Ribs (meine Lieblingsribs)
Zum Nachtisch Pfirsiche mit Gorgonzola und Ananas mit Honig und Chili (mein allererster Grill-Nachtisch!)
Den Lachs habe ich wie hier zubereitet.
Raus aus der Brine.
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Braunen Zucker drauf.
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Fertig nach 1,25 Stunden smoken mit Buche.
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Auf’s Blech und zum langsamen Abkühlen in den kalten Ofen.
Als Aperitiv für jeden einen Venezianer (Aperol Sprizz): Eiswürfel, Aperol, Secco Rosé aus der Pfalz.
Zum Lachs gab’s meinen Dill-Dip (wie hier) und geröstete Toasties. Sehr lecker und ohne Tellerbild, ich Depp. Dafür klasse Syrah Rosé im Glas.
Als Hauptgang habe ich meine geliebten asiatischen Ribs wie hier zubereitet.
Vier Stränge halbiert zu acht Stücken passen locker auf den Rost.
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Die Marinade einkochen und die Ribs damit glasieren.
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Dazu gab’s wieder Curryreis mit gebräunten Zwiebeln und meine selbstgemachte Erdnußsauce. Wieder ohne Tellerbild, super… Wer mag, trinkt roten Sangiovese dazu, ich bleib beim Rosé, der paßt besser zu asiatischen Gewürzen. Lecker war’s und alle Knochen waren sauber abgenagt. Schön, wenn man noch Zähne hat!
Boah, die Plauze spannt! Ich brauch dringend ’n Verteiler. Für mich den Bourbon, die anderen bevorzugen den alten Trester von der Mosel.
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So, jetzt wird’s aber spannend. Mein erster Grillnachtisch steht an! Noch nie gemacht, bin sehr aufgeregt – obwohl ich mir eigentlich nichts aus Desserts mache.
Also die Kugel säubern, den Smokenator raus nehmen und einen AZK durchglühen. Die Kugel mit den Kohlen bestücken und den Rost gut durchbrennen und mit der Bürste schrubben. Abschliessend den Rost leicht ölen und die halbierten und entsteinten Pfirsiche sowie die mit Honig bepinselten und mit Chiliflocken bestreuten Ananasscheiben auflegen. Alles einmal wenden, je Seite 5 Minuten grillen.
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HA! Tellerbild!
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Auf die Pfirsiche kommt Gorgonzola, das schmeckt super zusammen. Die Ananas schmeckt ebenfalls sehr gut, könnte aber noch weiter gegart sein. Demnächst einfach ein paar Minuten vor den Pfirsichen auflegen.

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