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Posts Tagged ‘Pommes’

French Fries heißen Pommes frites bekanntlich in den Staaten – seit George W. Bush werden sie gerne auch mal Freedom Fries genannt. „Fries“ von „to fry“ = frittieren. Da sich Kartoffeln auf dem Grill auch ohne Frittieren und sehr lecker zubereiten lassen, habe ich meine Pommes Fake Fries getauft.

Festkochende Kartoffeln schälen und stückig schneiden. Die Kartoffelstücke leicht ölen und mit Pommes-Gewürz und Salz bestreuen. Auf Holzspieße stecken und im Grill indirekt bei 200-225°C 40 bis 60 Minuten garen. Sie werden außen knusprig und innen weich, wie es sich für Pommes gehört.

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Meine liebste Pommesversion sind die belgischen/niederländischen Patat Speciaal: auf die Pommes kommen Mayonnaise, Curryketchup und reichlich Zwiebelwürfel.

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Eet smakelijk!

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Mein liebstes spanisches Fingerfood: Patatas Bravas, Pescado Frito, Aioli und Salsa Brava!
 
spanish
 
Salsa Brava:
Eine gehackte rote Paprika und eine gehackte Zwiebel in Olivenöl dünsten, bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Gehackten Knoblauch und gehackte Chili (Mengen nach Geschmack) kurz mitbraten. Acht gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Den Saft einer Zitrone und die gleiche Menge Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten bei starker Hitze köcheln, bis die meiste Flüssigkeit verflogen ist. Die noch sehr stückige Sauce mit dem Pürierstab kurz einmal aufmixen und gehacktes Koriandergrün untermischen. Auskühlen lassen.
 
Schnelle Aioli mit dem Pürierstab:
250ml Sonnenblumenöl (Olivenöl wird bitter beim Mixen!)
1 Ei
2 große Knoblauchzehen, geschält, gehackt
1 Tl Salz, gestrichen
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL Zitronensaft, frisch gepresst
Cayennepfeffer/Chilipulver nach Geschmack
Die Zutaten in den Mixbecher geben, den Pürierstab bis auf den Boden führen und kurz mit rotierender Bewegung am Boden mixen, damit die Knoblauchzehen auch püriert werden, dann den Stab beim Pürieren laaangsam (!) und gerade nach oben ziehen. Fertig.
 
Geschälte Kartoffeln in 5mm breite Scheiben schneiden und mit Wasser bedeckt beiseite stellen. Die Kartoffeln können auch mit Schale verwendet werden. Ich bevorzuge mehlig kochende Sorten zum Frittieren.
 
Selbst gemachte Semmelbrösel sind für mallorquinisches Paniermehl die Voraussetzung. Diese mit reichlich getrockneter Petersilie und einer guten Portion Knoblauchpulver mischen.
 
Fischfilet (Seelachs) säubern, trocken tupfen, salzen, pfeffern und in Würfel schneiden. Diese Fischstücke mehlieren, durch mit Pfeffer und Salz gewürztes verquirltes Ei ziehen und in mallorquinischem Paniermehl wenden. Das Paniermehl dabei gut andrücken.
 
In eine (gusseiserne) Pfanne zwei Finger hoch Olivenöl fließen lassen und erhitzen. Die Kartoffelscheiben abgießen und mit Küchentüchern sorgfältig trocken reiben. Soviel Kartoffelscheiben in das heiße Öl geben, dass sie nicht auf- sondern nur nebeneinander schwimmen. Bei mittlerer Hitze ausbacken bzw. frittieren, dabei einmal wenden. Zeitangaben kann ich hier nicht machen, da diese von der zugeführten Hitze abhängig sind. Einfach ab und an mal gucken, wie die Patatas von unten aussehen: sind sie goldbraun, dann wenden. Sind sie beidseitig goldbraun, die Patatas herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen und das restliche Öl an der Oberfläche abtupfen. Fertige Patatas Bravas warm halten.
 
Nach dem letzten Gang Kartoffelscheiben die panierten Fischstücke im Öl ausbacken. Die Fischwürfel sollten allseitig gut gebräunt sein, die Hitze darf dazu nur mittelstark sein. Den Pescado Frito auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Zitronensaft beträufeln, dazu die Aioli sowie die Patatas Bravas mit der gleichnamigen Sauce servieren. Dazu ein kühles Bier oder einen kalten Rosé, herrlich.
¡Que aproveche!
 

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Letztens gab’s mal wieder Hamburger mit selbstgeschnitzten Pommes Frites. Für die Fritten nehme ich nur mehlig kochende Kartoffeln, geschält und klein-Finger-dick geschnitten. Die Kartoffeln schnell verarbeiten, damit sie nicht oxidieren/braun werden. Oder aber schneiden und unter Wasser aufbewahren – dann vor dem frittieren abgießen und sorgfältig mit einem Küchentuch trocken reiben!
Die Kartoffelstäbchen in der Fritteuse bei 160°C genau 8 Minuten frittieren, dann herausnehmen und abtropfen lassen. Die Fritteuse auf 190°C hoch stellen und die Fritten 2 Minuten kross fertig frittieren. Abtropfen lassen, reichlich salzen und mit Mayonnaise servieren.
Als ersten Gang gab es zu den Pommes den heiß geliebten Le Big Makke mit meinem köstlichen Big Mac Saucen-Nachbau.
Als zweiter Gang kam mein Lieblingsburger auf den Teller, Ribber’s BBQ-Burger – diesmal mit Tomatenscheiben und Scheiben eingelegter süßer Gurken statt Jalapenos. Lecker!

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