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Posts Tagged ‘Rezept’

Meine Rezepte haben den Holger vom Lüner Anzeiger zum Nachgrillen angeregt, ich freue mich sehr. Danke, Holger!

Lokalkompass des Lüner Anzeigers.

Lokalkompass des Lüner Anzeigers.

Mehr spanische Rezepte findet ihr mit Hilfe der Suchfunktion meines Blogs, ich habe sie mal für euch hier herausgefiltert.
Viel Spaß beim Nachgrillen und ¡Buen provecho!

Euer Ratgar/Jack

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Ganz herzlich begrüße ich die Leser des Lüner Anzeigers, die durch das Grill-Rezept der Woche zu meinem Blog gefunden haben! Fühlt Euch frei, meinem Blog mit seinen köstlichen (Grill-) Rezepten auf Facebook zu folgen, werdet Mitglied meiner grillguerilla auf Facebook oder auf Google+ und lernt von den Grill-Experten.

Mein Rezept der fruchtigen Pflaumen-Currysauce im Lünener Anzeiger.

Mein Rezept der fruchtigen Pflaumen-Currysauce im Lüner Anzeiger.

So, nun aber schnell zum Wesentlichen, warum Ihr hier gelandet seid: das Rezept meiner fruchtigen Pflaumen-Currysauce. Gerne könnt Ihr mir auch beim Kochen der Sauce auf Youtube zusehen. Ich wünsche Euch viel Spaß und Genuß beim Nachkochen!

Euer
Jack the Ribber
(Ratgar Beckmann)

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„HELLAS! Herzlich Willkommen in Grillstube Saloniki!“
Gestern war so schönes Sommerwetter, da mußte ich mal wieder den Griechen in mir rauslassen.
Skordalia:
750g gegarte mehlige Salzkartoffeln heiß mit dem Saft einer halben Zitrone und viel Olivenöl stampfen, eine Knoblauchzehe hinzu pressen. Gut verrühren, Olivenöl bis zu gewünschten Konsistenz einrühren. Ein Eigelb schnell einrühren, jetzt „zieht“ das Skordalia an, wird wie ein Kartoffelteig. Mit Salz und Zitronensaft rührend abschmecken, kalt servieren.
Saganaki:
Eine dicke Scheibe Fetakäse in zwei dünnere Scheiben teilen. In verquirltem Ei und danach in Mehl wenden. In heißem Olivenöl je Seite gut 2 Minuten ausbacken. Geht gut mit den Staubpfännchen über dem AZK! Heiß servieren mit Zitrone und/oder einer Tomaten-Paprika-Sauce.
Tomaten-Paprika-Sauce:
Zwei rote Paprikaschoten auf dem Grill schwärzen und häuten. Grob hacken. Eine gehackte Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, gehackten Knoblauch und Chiliflocken einrühren. Mit 500ml Tomatenpüree auffüllen. Salzen, zuckern, mit Oregano, Thymian und schwarzem Pfeffer würzen, die Paprika einrühren und bei geschlossenem Deckel eine halbe bis ganze Stunde auf kleinster Stufe köcheln lassen. Schmeckt super zu Saganaki und Bifteki.
Die Vorspeisen mit Ouzo in Eiswasser genießen. Yammas!
Souvlaki für 4 Spieße:
500g Schweinefilet oder Schnweinenacken in dicke Scheiben schneiden und dann „würfeln“. Olivenöl, Zitronensaft, Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Thymian miteinander verrühren und die Fleisch darin marinieren. Erst kurz vor dem Grillen mit der dünnen Seite auf Holzspieße ziehen um flache Souvlakispieße zu erhalten.
Bifteki:
300g Rinderhack salzen und pfeffern. Mit gemörsertem Piment, Oregano und Basilikum würzen. Eine Zwiebel hineinreiben und eine Knoblauchzehe hinzupressen. Mit einem Ei gut verkneten. Zu zwei Bifteki formen. (Wer mag, kann noch ein Stück Fetakäse einarbeiten.) Kalt stellen.
Kleine Lammkoteletts:
Olivenöl mit etwas Balsamicoessig, gepresstem Knoblauch, gehacktem Rosmarin und Honig, Salz und Pfeffer  vermischen und die kleinen T-Bones darin marinieren.
Die Kugel mit dem Smokenator auf 225°C heizen, einen Gussrost über die Glut legen.
Die Souvlaki indirekt auflegen, die Bifteki je Seite auf dem Gussrost für gut 2 Minuten scharf angrillen. Dann indirekt weglegen. Nach 15 Minuten die Lammkoteletts scharf angrillen und ebenfalls indirekt weglegen. Puh, der Honig sorgt für reichlich Schwärze am Fettrand! Jetzt die Souvlaki scharf angrillen, wieder indirekt weglegen, nochmal die Bifteki über die Glut ziehen und abschließend den GRILLTELLER SALONIKI servieren:
Kali orexi!

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Ich hau‘ mal wieder einen raus für die Förmchenbande – ABER es muss ja nicht immer Fleisch sein! Jedoch „gegrillte Gemüsespieße“, diese langweilige sogenannte Alternative zum Fleisch auf dem Grill, muß ich nicht haben. Also gab’s gestern abend Frittata-Muffins mit Tomate. Eine Frittata ist die Tortilla Italiens.
Drei große festkochende Kartoffeln fast gar kochen, pellen und erkalten lassen.
Einen Zucchino und einen Bund Frühlingszwiebeln fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Salzen und pfeffern. Reichlich gehackten Knoblauch mit braten. Tomatenmark einrühren und die Säure heraus braten. Eine halbe Packung TK-8-Kräuter einrühren und beiseite stellen und erkalten lassen.
Acht Eier aufschlagen und miteinander verquirlen. Salzen und mit Cayennepfeffer würzen.
Ein Stück Pecorino (100 – 150g) grob reiben, eine kleine Portion davon aufheben und den Großteil zum Ei geben. Die kalten Kartoffeln ebenfalls grob reiben und zusammen mit dem Gemüse mit der Ei-Käsemasse verrühren.
Die Frittatamasse nun entweder in einer Pfanne ausbacken oder in Muffinförmchen füllen.
Die Kugel auf 200°C einregeln. Am besten geht dies mit dem Smokenator, der läßt genug Platz auf dem Rost für die Muffinform.Nach 10 bis 15 Minuten die Form um 180° drehen und insgesamt 25 bis 30 Minuten backen (ich hab‘ nicht so auf die Uhr geschaut). Hier geht’s nach Optik, so sollten sie Frittatamuffins aussehen:
Das Muffinblech also herausnehmen und im kalten Backofen langsam etwas abkühlen lassen. Unterdessen halbierte Tomaten in einer geölten Form mit Selleriesalz, schwarzem Pfeffer und braunen Zucker bestreut in die Kugel setzen. Nach 10 Minuten den restlichen Pecorino auf die Tomaten streuen und weitere 5 bis 10 Minuten überbacken.
Die Tomaten mit der lauwarmen Frittata servieren.
Das war sehr lecker!

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Zum Ausklang der Formel 1 Saison 2010 haben Brennvatti und ich mit unseren beiden Weber OTG 57ern unsere Clique mit Ribs begrillt. Und weil diese einfach allen geschmeckt haben und so einfach zu grillen sind, dokumentiere ich hier einmal die ultimativen Ribs!
Am Vortag die Ribs säubern und von der Silberhaut auf der Knochenseite befreien:
Magic Dust Rub nach Meathead zusammenmischen. Ich halbiere die Rippenstränge stets für ein besseres Handling auf dem Grillrost und für eine bessere, maximale Ausnutzung der Grillfläche.Die Ribs leicht mit Sonnenblumenöl (neutraler Geschmack, hält hohe Hitze aus) einreiben. Am Rub wird nicht gespart, die Ribs sollen reichlich gepudert sein. Das Rezept reicht ziemlich genau für 14 Stränge Kotelettrippen (Baby Back Ribs).
Die Ribs dann einvakuumieren oder in Cellophan dicht einschlagen oder in TK-Beutel stecken und für 24 Stunden in den Kühlschrank legen. Obacht, durch Zucker und Salz im Rub tritt etwas Flüssigkeit aus.
Am nächsten Tag die Kugel für indirektes Grillen auf 200°C heizen. Mit dem Smokenator geht das sehr einfach: einfach glühende Kohlen (1 AZK) bis an den Rand einfüllen. Keine Wasserwanne! Die Ventilationsregler der Kugel oben und unten nur bleistiftbreit offen lassen. Zack: 200°C! Dank des Hovergrills (hier Selbstbau aus VA) wird die Grillfläche fast verdoppelt und wir können je Kugel 14 halbe Ribs auflegen. Mit etwas Schieben sollten sogar 16 möglich sein, also 8 Rippenspeere.
Die Ribs immer mit der Fleischseite nach oben (rund/gewölbt) auflegen!
Eine Stunde lang wird heiß geräuchert: Hickory Holzchips passen am besten. Alle Viertelstunde eine Handvoll ungewässert auf die Kohlen geben. Danach weitere 30 Minuten ohne Rauch grillen, der Rauchgeschmack soll nicht zu stark sein. Grillneulinge belassen es besser zunächst bei nur 30 Minuten Räucherphase. 

Temperaturschwankungen: durch das Öffnen und Schließen der Kugel fällt die Temperatur immer wieder ab, steigt dann aber auch wieder. Also nicht verrückt machen lassen. 😉

Nach insgesamt also anderthalb Stunden bei 170 bis 200°C die Fleischseite der Ribs mit einer zuckerhaltigen Sauce nach Geschmack moppen (einpinseln). Entweder eine Moppsauce selber kochen oder die Lieblings-BBQ-Sauce verwenden. Ein Silikonpinsel hilft beim Moppen. Nach einer weiteren Viertelstunde in der Kugel sind die Ribs dann auch schon fertig. Glänzend und klebrig von der Sauce und mit noch leichtem Biss im Fleisch und am Knochen: perfekt!

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