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Posts Tagged ‘Schaschlikspieße’

Von meiner Currywurstsauce von gestern ist noch gut 1/4 Liter übrig. Was tun? Schaschlikspieße gegrillt mit Currysauce? Nein. Schaschlikspieße in gepimpter Schaschliksauce!
Nackensteaks vom Schwein in Stücke schneiden, salzen und pfeffern. Zwiebeln häuten und vierteln. Geräucherten Bauchspeck in Scheiben schneiden. Abwechselnd Zwiebelscheiben, Fleisch und Speck auf (ungewässerte) Holzspießchen ziehen.
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Für die Schaschliksauce den restlichen Speck klein würfeln, die übrig gebliebenen kleinen Teile der Zwiebeln hacken und eine Paprika-Ampel in Streifen schneiden und diese halbieren. Eine große Dose Tomaten fein schneiden und den Saft aus der Dose bereit halten.
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Heute habe ich dann endlich mal den Sack Heat Beads vom Burnfather ausgetestet und ich bin begeistert! Die brauchen zwar fast doppelt so lange, wie ich es von meinen Raiffeisen-Brekkies gewohnt bin, aber da bleibt auch alles beisammen und keine kleinen glühenden Kohlenstückchen fallen durch den AZK. Sie bringen zudem deutlich mehr Hitze in die Kugel und brennen länger. Muss ich mir für den Winter mal ’ne Palette von holen…
Aber nun weiter im Text: den AZK schütte ich nur im vorderen Drittel der Kugel an. In einer großen Form zu gleichen Teilen neutrales Öl und Butter erhitzen und den Speck auslassen.
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Die Zwiebeln glasig schwitzen.
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Dann die Paprikastreifen hinzu. Brutzeln und braten. Dann die Tomaten samt Dosensaft einrühren. Die restliche Currysauce sowie ein komplettes Glas Tomatenpaprika (samt Lorke) hinzu geben.
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Die Spieße auf den Halter über die Sauce legen. Ich möchte den ganzen Saft und das Fett in der Sauce haben. Die Kugeltemperatur liegt bei 220 °C.
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Nach einer 3/4 Stunde sieht das schon gut aus.
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Jetzt die Spieße nochmal kurz der direkten Hitze aussetzen für ein paar Röstaromen. Hier sieht man schön die Saft- und Fleckpfützen auf der Sauce im Hintergrund.
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Ich könnte die Spieße auch jetzt und sofort so wie sie sind verknuspern…
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Aber nein, da muss allseitig noch Paprika edelsüß drüber. Am besten gelingt dies ohne Klümpchen mit einem Haarsieb.
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Dann die Spieße in die Sauce legen.
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Tauchstation! Die Spieße in die Sauce drücken.
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Nach 45 Minuten:
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Nach weiteren 45 Minuten:
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Hölle, sieht das gut aus!
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Mal einen Spieß rausholen…
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Die ganze Küche duftet nach Schaschliksauce, klasse.
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Die Schaschliks schmecken einfach nur köstlich, die Sauce ist der Hammer! Mit der doppelten Menge Paprikastreifen wäre das die perfekte Zigeunersauce zu Schnitzel.
Mehr als zwei Spieße pro Nase passen heute nicht rein. Schnell den Rest von den Hölzchen ziehen für morgen mittag.
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Und mit Sauce auffüllen.
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Soll ja am nächsten Tag nochmal so gut schmecken, wenn’s gut durchgezogen ist.
So… Ich hab‘ grad erst meine Frühstück-und-Mittag-in-einem-Pause beendet: Schaschlik am nächsten Tag ist in der Tat sehr lecker! 😉
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Heute früh kamen die Förmchen (15x11cm) per Post. Die mußte ich natürlich heute abend direkt einweihen.
Aber zuerst mal das Antipasto für den Rest der Woche machen. Zwei Auberginen in Scheiben schneiden, salzen, zehn Minuten Wasser ziehen lassen und abwaschen. Ab auf den Rost.
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Bruzzeln und dann schichten. Jede Schicht mit etwas Zitronensaft beträufeln, geschnittenen Knoblauch darüber streuen…
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…und Olivenöl darüber gießen. Mit Olivenöl bedecken.
Aber ich schweife ab, zurück zur Förmchenbande!
Der Plan ist überbackener Schafskäse. Dazu köchel ich bereits mittags ein Sößchen. Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch sehr fein hacken und zusammen mit Chiliflocken anschwitzen. Eine halbe rote Paprika schälen (geht gut mit ’nem Sparschäler), fein hacken und mit braten. Mit passierten Tomaten aufgießen. Salz, Zucker, schwarzen Pfeffer und getrockneten Oregano hinzu geben. Köcheln. Gegen Ende etwas flüssige Sahne einrühren. Fertig.
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Nackensteaks vom Schwein in Stücke schneiden und marinieren. Dazu Zwiebel und Knoblauchzehen fein hacken, mit Olivenöl, Chiliflocken und Oregano vermischen. Das Fleisch darin marinieren.
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Die Förmchen mit Olivenöl auspinseln.
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Den Schafskäse (100% Mäh) halbieren und in jede Form eine Hälfte setzen. Mit der Soße übergießen. Die restliche halbe rote und geschälte Paprika in feine Streifen schneiden und auf den Schafskäse geben. Eine Tomate vierteln, Strunk raus und in feine Scheiben schneiden. Diese an den Rändern der Förmchen verteilen.
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Emmentaler darüber reiben.
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Die Förmchen auf den Rost geben, wo bereits drei Paprika zur Bräunung für ein weiteres Antipasto liegen.
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Die marinierten Nackenstückchen auf hölzerne Schaschlikspieße ziehen. Dann den Deckel lupfen.
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Mal näher ran…
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Die Paprika runter und in einen Gefrierbeutel packen, dann kann man die Haut später leichter abziehen. Die Spieße zehn Minuten lang grillen.
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Anrichten:
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Mmmh, lecker Schafskäse!
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Mmmh, lecker Griechenspießchen!
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Ach ja, selbstgemachten Tsatsiki gab’s auch noch dazu. Lecker war’s!

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