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Posts Tagged ‘Schweinefleisch’

Am Mittwoch hatte ich ein tolles Rezept für einen Thaispieß von einem Grillkollegen gelesen, welches ich gestern unbedingt nachbauen mußte.
Für die Thaimarinade:
2 EL Erdnussöl
1 EL helles Sesamöl (dunkles ist sehr kräftig)
3 EL Austernsauce (Fischsauce ist mir hier zu intensiv)
2 fein gehackte China-Knoblauchzehen
1 gehäufter EL fein gehackt Ingwer
1 kleiner Bund frischer Koriander, fein gehackt
3 Stängel Zitronengras, geschält und fein gehackt
2 EL brauner Zucker
1 EL Reisessig
3 rote Chilis, entkernt und fein gehackt
Saft von 2 Limetten
miteinander zur Marinade verrühren.
1Kg Nackensteaks vom Schwein halbieren und marinieren.

Für 24 Stunden kalt stellen, ab und an kneten (vakuumiert) oder schütteln bzw. umrühren.
Am Tag darauf die Kugel mit zwei gut gefüllten und durchgeglühten Kohlekörben rechts und linkes bestücken, eine Fettwanne mit Wassser zwischen die Körbe stellen. Den Rost auflegen, falls was runterfallen sollte. Den Rotisseriering aufsetzen, Deckel zu und bei vollen Vents die Kugel auf 200°C einfahren.
Eine halbe Gemüsezwiebel  auf den Spieß stecken, dann die Fleischscheiben und abschließend die zweite Zwiebelhälfte. Die Marinade dabei auffangen. Das Fleisch auf dem Spieß mittig austarieren und den Spieß auflegen.
45 Minuten grillen und ab dann über 30 Minuten immer wieder mit der Marinade beträufeln. Während des Grillens die Erdnußsauce zubereiten.
Für dem Ribber seine Erdnußsauce:
200g geröstete gesalzene Erdnüsse fein mörsern oder in einer Mühle mahlen. Dann das Erdnußmehl vermischen mit 3 feingehackten Schalotten, 3 fein gehackten Knoblauchzehen, dem Saft einer halben Zitrone, 4 EL Ketjap Manis, 1 TL Sambal Oelek und 3 TL braunem Zucker und zu einer Paste rühren. In einer beschichteten Pfanne Erdnußöl erhitzen und die Paste scharf unter Rühren anbraten. Dann mit einer Dose Kokosmilch (400ml) aufgießen und unter Rühren einköcheln.
Die Scheiben vom Thaispieß mit der Erdnußsauce servieren.
Das war sehr lecker, v.a. das Zitronengras schmeckt im Fleisch sehr schön durch, klasse!
Notiz an mich: das nächste mal mit Filet probieren.
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Hm, beim Metzger gibt’s Schweinenuß (Schinkenbraten) im Angebot. Das wär‘ doch mal was, schön mager! 1,5kg sollten für 2 Personen für 2 Tage reichen. Erstmal einen Dry Rub mischen und die Paste für den Kräutermantel anrühren.
Trockengewürzmischung:
2 TL Salz
2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Zwiebelgranulat
1 TL Knoblauchgranulat
4 EL Kräuter der Provence, gerebelt
Honig-Senf-Kräuterpaste:
4 EL Senf
1 EL scharfes Harissa
2 EL Honig
1 Päckchen TK Kräuter der Provence
2 EL Apfelessig
4 gepresste Knoblauchzehen
Alsdann den Braten mit Olivenöl massieren und mit der Trockengewürzmischung allseitig rubben. Den Grill auf 200°C vorheizen und den Braten im Bratenkorb über eine Schale mit Möhren, Sellerie, Lauch, Petersilie, Zwiebel, Knoblauch, schwarzen Pfefferkörnern, 1/8 Liter Weißwein und 1/2 Liter Fleischbrühe stellen.
Deckel zu und bei 180-200°C garen. Angepeilt sind 73°C Kerntemperatur im Fleisch.
Nach zweieinhalb Stunden steht die Temperatur bei 66°C.
Es wird Zeit für den Kräutermantel. Dazu die Oberseite des Bratens mit der Hälfte der Paste bestreichen
Deckel zu und nach 20 Minuten den Vorgang mit dem Rest der Paste wiederholen.
Mist, die KT steht und steht bei 66°C, da tut sich gar nichts mehr! Inzwischen ist es 20:30 Uhr und wir schieben schon mächtig Kohldampf. In einem Telefonat mit Grillfreund Jürgen aus Regensburg klärt dieser mich auf, dass es auch bei der Schweinenuß zu Plateauphasen kommen kann und ich den Braten ruhig herunter nehmen und in Jehova ruhen lassen möge. Danke, Jürgen! Inzwischen bin ich auch bei 67°C, nehme den Braten herunter und packe ihn im Jehovamantel in die auf 70°C vorgeheizte Backröhre.
In der Zwischenzeit gebe ich die „Gemüsesuppe“ durch ein Sieb und reduziere den Fond unter großer Hitze ein. Ein Becher Sahne wird mit eingeköchelt. Noch schnell gefriergetrockneten grünen Pfeffer mörsern und zugeben und die Sauce mit Salz abschmecken. Ein Spitzengeschmack! Gebunden habe ich die Sauce mit etwas Maisstärke.
Nach 15 Minuten kommt der Braten aus dem Jehova heraus.
Mmmh, riecht umwerfend!
Anschnitt!
Klasse! Der Saft ist im Fleisch und nicht auf dem Brett, so musses!
Als Beilage gibt es Rosenkohl mit Muskatbutter.
Herrlich!
Das war SAUlecker!

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Ein leckeres, etwas aufwändiges Gericht aus Nordchina/Peking ist Schweinefleisch Mu Shu.
Fleisch: 300g Schweinelende gegen die Faser erst in dünne Scheiben, dann in Stifte schneiden. 1 EL Reiswein/Sherry , 1 EL helle Sojasauce, 0,5 TL Sesamöl und 1TL Maisstärke gut miteinander verrühren und mit dem Fleisch vermischen. Das Fleisch für 30 Minuten im Kühlschrank marinieren lassen.
Gemüse & Ei: 1 Päckchen (ca. 25g) getrocknete Wolkenohrpilze (Mu-Err) in reichlich kaltem Wasser über 30 Minuten aufquellen lassen. Abgießen, säubern und in Streifen schneiden. 1 Glas Shiitake-Pilze (Stockschwämmchen) abgießen und mit den Mu-Err, 4 gehackten Knoblauchzehen und 2 EL gehacktem Ingwer vermischen. Das Weiße einer Stange Lauch in Streifen schneiden. Von einem halben kleinen Chinakohl Blattrippen und Blätter getrennt in Streifen schneiden. 2 Eier leicht verquirlen.
Sauce: 2 EL helle Sojasauce, 2 EL Reiswein/Sherry, 1 TL Maisstärke, 1 TL Zucker, 1 TL schwarzer Pfeffer miteinander verrühren.
Erdnußöl im Wok erhitzen und das Fleisch pfannenrühren, bis es gar und gebräunt ist. Heraus nehmen.
Den Wok auswischen, erneut Öl erhitzen und die verquirlten Eier pfannenrühren, bis sie gestockt sind. An den Rand schieben. Erneut Öl in den Wok geben und die Pilzmischung unter Rühren anbraten. Dann den Lauch mit dünsten. Dann die Blattrippen des Chinakohl und abschließend dessen Blätter.
Das Fleisch und die Sauce einrühren und köcheln, bis die Sauce anzieht/eindickt. Servieren.
Dazu gibt es in Nordchina (Weizenregion) traditionell Mandarin-Pfannkuchen, bestrichen mit oder gedippt in eine/r Mischung aus Hoisinsauce, Wasser und heller Sojasauce. Bei mir gab’s Reis und einen großen Löffel Sambal Oelek.
Das wal sehl leckel!

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Es geht wieder los, Dick & Doof die Zweite, uuuuuund ACTION!
Letzten Sonntag war der F1-Club zu Gast. Ich rechnete mit 15 hungrigen Mäulern und hatte daher am Freitag bereits zwei Nackenbraten vom Metzger geholt: 2,4 und 1,5 Kilo schwer.
Diese habe ich Freitag abend mit Magic Dust ausgiebig eingerieben und einzeln in TK-Beuteln dicht verpackt in den Kühlschrank gelegt.
Das Setup Samstag abend um 20:00 Uhr mit einem Minion-U (Infos zu Minion) aus Heat Beads  und einer mit Wasser gut gefüllten Fettwanne in der Mitte. Zwölf gut durchgeglühte Beads vorne links auflegen, die Kugel regelt sich schnell auf 120°C ein. Die Heat Beads sind unglaublich heiß, ich komme nicht unter 120°C.
Die Braten auf dem Grillrost arrangieren, Kerntemperatur (KT) des Fleischs liegt bei 12°C. Gesmoked wird mit Rotzederholz – aus zerbrochenen Plankenresten vom Plankengrillen. Riecht super!
Um 23:00 Uhr letzte Kontrolle: KT bereits bei 59°C! Ich mache mir Sorgen, das wird wohl eine kurze Nacht…
4:35 Uhr der Blick auf die Funkthermos am Bett: erst 71°C bzw. 73°C, puh alles gut. Das wird.
Punkt 8:00 Uhr weckt mich Mutter Kirche. Ein Blick auf die Thermos: immer noch unverändert! Ächz…
Die Gartemperatur (GT) ist auf 100°C gefallen, wo sie ja auch sein sollte. Schön, schön. Aber da ich gerne um 14 Uhr pullen möchte, öffne ich die Vents ein wenig und regle wieder auf 120°C ein. KT-Anstieg jeweils um 1°C nach 30 Minuten.
10:00 Uhr: KT 79 bzw. 76 Grad, und das nach 14 Stunden! Wird wohl doch nichts mit 14 Uhr pullen…
11:00 Uhr: Nach 15 Stunden liegen wir bei 86°C, wenn jetzt nicht wieder eine Plateauphase kommt, könnte es eine Punktlandung werden!
12:00 Uhr: Fertig nach 16 Stunden! Dick bei KT 94°C, Doof bei KT 92°C! Dick hat 900g verloren, Doof 600g – Gesamtverlust während des Grillens also 1,5 Kilo!
Ab zur Einzelhaft in Jehova gewickelt und in den Backofen, um bei 60 Grad zu entspannen.
15:00 Uhr: Doof wird gepulled!
Dazu gab es als Cole Slaw-Ersatz den guten Bauernsalat von Rüma, und selbstgerührte South Carolina Mustard Sauce und rote Sauce sowie Burger Buns und Brötchen.
19:00 Uhr: Dick wird gepulled – warm aus dem Ofen!
Alle sind satt geworden und ganze 700g Fleisch sogar übrig geblieben für den nächsten Tag.

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Long time no wok! Es war also mal wieder höchste Zeit, den Weber-Wok aufzuheizen! Also habe ich alte Rezepte gewälzt – leicht verdauliche chinesische Küche als Grundlage für eine lange PP-Nacht stand auf dem Plan. Als ersten Gang gab es ein Rezept aus der Sichuanküche: Schweinefleisch mit Spezialsauce! Hier geht’s zum zweiten Gang mit Lammfilet.
Fleisch: 300g Schweinefilet in dünne, schmale Streifen schneiden und mit Salz, weißem Pfeffer und knapp 2 EL Maisstärke gut vermischen. Beiseite stellen.
Würzgemüse: Zwei Knoblauchzehen und die geiche Menge Ingwer fein hacken und mit zwei feingehackten Fühlingszwiebeln und zwei EL Chiliflocken vermischen. Beiseite stellen.
Spezialsauce: Für die Sauce drei EL Hühnerbrühe, einen EL helle Sojasauce, einen TL Reisessig, zwei TL Zucker und einen TL Sesamöl mit einem halben TL Maisstärke gut verrühren.
Erdnußöl in den heißen Wok geben und das Fleisch unter Rühren braten, bis es hell geworden ist.
An den Rand schieben und das Würzgemüse anbraten.
Mit dem Fleisch verrühren und die Sauce zugeben.
Unter Rühren kurz aufkochen und sofort servieren.
Mnjam!
Das wal sehl leckel!

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Beim Rezepteguhgln für asiatisch gegrilltes Schweinefleisch bin ich auf ein kantonesisches Rezept gestoßen, das mir sehr gefiel. Heute gab es daher Haxen „Char Siu“.
Für die Marinade:
3 EL helle Soja-Sauce
3 EL dunkle Soja-Sauce
6 EL Honig
4 EL Reiswein
4 EL Chilisauce
2 TL Sambal Oelek
2 EL Hoisin-Sauce
unter Rühren einmal kurz aufkochen.
1 EL Sesamöl
1 TL schwarzer Pfeffer
2 TL geriebener Ingwer
1 TL Fünfgewürz
2 gepresste Knoblauchzehen
1 Tübchen rote Lebensmittelfarbe
einrühren und sorgfältig vermischen.
Die Haxen mit der Marinade verkneten und eingetütet in den Kühlschrank legen für 24 Stunden.
So sehen die Haxen nach der Marinierzeit aus.
Die Kugel auf 150°C mit indirektem Setup vorheizen. Die Haxen auflegen und mit Thermofühlern spicken. Zeit, mal zu testen, ob Schwarte unten oder Schwarte oben besser kommt. Nummer 1 gart auf der Schwarte, Nummer 2 gart unter der Schwarte. Eine Stunde lang smoken – ich hatte noch Mesquite da. So sieht’s nach zwei Stunden aus (56°C). Ab jetzt alle 15-20 Minuten moppen mit einer Mischung aus Honig, heller Sojasauce und Reiswein.
Nach vier Stunden sind 77°C KT erreicht.
Die Haxen entspannen in einer vorgeheizten Form unter dem Jehovamantel bei 80°C im Backofen für 30 Minuten. Dann geht’s wieder zurück an’s Tageslicht.
Dünne Scheiben schneiden, das sieht sehr gut aus. Nummer 1 geht vollkommen in Ordnung.
Anrichten mit chinesischem Kartoffelsalat, ein knackiger, kräftiger und sehr würziger Begleiter für die Haxen. Für den Kartoffelsalat festkochende Kartoffeln gabelfest kochen, pellen und auskühlen lassen. Acht Scheiben Bacon knusprig braten, abtropfen und abkühlen lassen. Aus 6 EL Mayonnaise, etwas Zucker, 1 EL heller und 1 EL dunkler Sojasauce, 1 TL Sesamöl, 3 TL Senfmehl, 1 TL Sambal Oelek, etwas Reisessig und einer Prise Salz das Dressing rühren. Die Kartoffeln, etwas Staudensellerie, eine rote Paprikaschote und vier Frühlingszwiebeln nach Gusto stückeln und mit dem Dressing vermischen. Den Bacon zerkrümeln und unterheben. Wer mag, mischt noch gehacktes Koriandergrün unter. Ziehen lassen.
Zweite Portion von Haxe Nummer 2, noch saftiger – unter der Schwarte zu garen scheint besser zu sein. Wohlgemerkt „scheint“ – wer steckt schon im Schwein? 😆
Näher ran!
Lecker war’s!

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Heute was es wieder soweit, endlich Männerabend: Burnfather Moppface, Braumaster Flesh, Muetze und Harry kamen zum griechischen Abend in die Grillstube Saloniki! Die extra vorbereiteten Auberginen habe ich natürlich vergessen aufzutischen, ich Depp. Dafür gab es aber Weinblätter, Fetawürfel, scharfes Ajvar, Peperoni, schwarze Oliven, Tsatsiki mit Minze, Skordalia, Taramosalata (Taramas), Artischocken in Zitrone/Olivenöl und Krautsalat.

Die Artischocken
(aus der Dose) vierteln und mit Olivenöl, Zitrone, etwas Zucker, Salz und Pfeffer marinieren.

Für Skordalia und Taramas
Salzkartoffeln kochen. Mit gutem Olivenöl stampfen und für beide Gerichte aufteilen. Für das Taramas roten Fischrogen mit dem Zauberstab pürieren und mit dem Kartoffelpüree vermischen. Reichlich Zitronensaft, mehr Olivenöl und Salz zufügen, weiter pürieren (kein Brot, kein Knoblauch) und kalt stellen (Braumaster ist Taramas-Experte, besten Dank!).

Für das Skordalia
eine große Knoblauchzehe zum noch warmen Kartoffelpüree pressen, verrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Schnell ein Eigelb unterrühren, ohne dass es stockt, aber für eine gute Bindung sorgt. Kalt stellen.

Für den Gyros-Spieß
eine Gemüsezwiebel auf den Spieß ziehen. Darauf die marinierten Nackensteaks geklappt auf den Spieß stecken, eng aufschieben und mit einer weiteren Gemüsezwiebel den Spieß abschließen.

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Das Setup für die Kugel:
ein durchgeglühter AZK verteilt auf zwei Kohlekörbe, in der Mitte die Fettpfanne. Beide Vents voll offen. Grillrost drauf zum Pitabrot rösten und damit dort später eine Wanne zum Auffangen des abgeschnittenen Fleisches stehen kann. Bei 230°C den Spieß einsetzen und den Motor starten.
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Superlieben Dank an meine Schwägerin G., die mir verholzte Kräuter aus ihrem Garten zum Räuchern vorbei gebracht hat: Salbei, Thymian, Lavendel und Rosmarin. Die gehen nach und nach auf die Kohlen. Was für ein Rauch, spitze! Natürlich wird nur bei geschlossenem Deckel gegrillt…
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Erstmal den Tisch decken.
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Als Vorspeise eine Ouzo Meze:
ein Vorspeisenteller und dazu kalten Ouzo mit Eiswasser verdünnt.
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Nach eindreiviertel Stunden sieht der Spieß umwerfend aus.
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Dann mal die Wanne drunter, das scharfe große Messer in die Hand und dran längs säbeln.
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Der Duft ist schon der Hammer, besser kann Gyros gar nicht duften. Ab auf die Teller damit – zusammen mit Tsatsiki, Krautsalat, Peperoni und reichlich Zwiebelringen. Schmeckt einfach unglaublich lecker!
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Nach einer halben Stunde wird der Rest vom Spieß heruntergeschnitten.
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Die Gäste der Grillstube Saloniki zeigen sich begeistert, es rockt die Bouzouki und der Freundeskreis der griechischen Küche wünscht „Kali orexi ke yammas!“
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