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Posts Tagged ‘Schweinerücken’

Vom Pidebacken waren noch Sucuk und Schafskäse übrig. Was tun?
Eine Gemüsezwiebel, Knoblauch und frische Pepperoni fein hacken und in Olivenöl anbraten. Zwei EL Paprikamark einrühren und unter Zugabe von ein wenig Wasser weich dünsten. Die Masse etwas abkühlen lassen.
Sucukreste sehr fein und klein schneiden, Petersilie hacken, Schafskäse zerbröseln und mit der Zwiebelmasse verrühren.
Mit Salz, Pfeffer, Cumin und Koriander abschmecken.
In Steaks vom Schweinelachs Taschen schneiden, dabei aufpassen, dass man nicht durchschneidet! Die Steaks leicht mit Sonnenblumenöl bestreichen, inwändig und von außen salzen und pfeffern und außen zusätzlich mit Paprikapulver bestäuben.
Die Masse vorsichtig einfüllen und die Steaktaschen mit Rouladennadeln verschließen.
Die Kugel auf 200°C bringen und die Steaks zunächst indirekt gut 15 Minuten grillen, dann über die Glut ziehen und je Seite nochmal 2 Minuten scharf fertig grillen.
Das war Spitze! Tipp: Wer von der Füllung/Schafskäsecreme noch Reste übrig behält, kann diese gut auf Baguettescheiben streichen.
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Ich hatte mir Samstag bei meinem MdV wieder Schweinesteaktaschen schneiden lassen. Für die Füllung habe ich diesmal braune Champignons, gekochten Schinken und Emmentaler gekauft.
Eine gehackte Zwiebel in etwas Olivenöl glasig dünsten. Dann die klein gehackten Champignons zugeben, braten und Wasser ziehen lassen. Pfeffern und salzen. Etwas Kräuterbutter einrühren, dann in ein Gefäß umfüllen und erkalten lassen.
Scheiben vom gekochten Schinken klein schneiden und zu den Champignons geben. Verrühren. Emmentaler separat reiben.
Die Steaks von außen leicht einölen und allseitig (auch innen) salzen und pfeffern. Dann von außen mit süßem Paprikapulver und etwas geriebener Muskatnuß bestäuben und einmassieren.
In die Taschen nun zuerst etwas geriebenen Emmentaler geben, dann löffelweise von der Champignon-Schinkenmasse. Immer etwas nachdrücken, da geht was rein!
Die Taschen mit Rouladennadeln verschließen.
Da waren noch Champignons über, die schnell mit „Philadelphia Gegrillte Paprika“ gefüllt wurden.
Den Grill auf 200°C vorheizen und die Taschen und die Pilze indirekt auflegen.
Die Taschen nach 15 Minuten wenden. Nach weiteren 15 Minuten sind sie fertig.
Als weitere Beilagen gab es noch Ciabatta, Kräuterbutter und Djuvec-Reis (nicht auf dem Bild).
Das waren bisher die leckersten Taschen, ein Genuß!

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Nach den Zwiebel-Feta-Taschen gab es diesmal Paprikataschen!
Dazu habe ich am Vortag zwei rote Spitzpaprika auf dem Grill mitlaufen lassen (es gab Wings’n’Drumsticks), um sie anschließend zu häuten: die Paprikas sollten dazu rundum geschwärzt sein. Dann ab damit in einen Gefrierbeutel, bis sie sich abgekühlt haben. Nun lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
Für die Füllung die Paprika entkernen und fein würfeln. Eine fein gewürfelte Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, gehackten Knoblauch mit dünsten und Isot (geräucherte Chillies) oder Chipotleflocken zugeben. Beiseite stellen und die gehackte Paprika sowie gehackten Feta einrühren. Leicht salzen und pfeffern.
In Schweinerückensteaks Taschen schneiden oder beim Metzger schneiden lassen. Von außen salzen, pfeffern und mit Paprikapulver würzen. Innen mit der Masse füllen.
Mit Rouladennadeln verschließen.
Bei 200-225°C indirekt ca. 20 Minuten grillen. Dann direkt je Seite ca. 3 Minuten grillen.
Näher ran…
Das war mal wieder sehr lecker. 😉

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Da vom gestrigen Rehakles-Teller noch ausreichend Skordalia und Gigantes übrig geblieben sind, hatte ich mich entschlossen, mich für den heutigen Abend einmal an eine Zwiebel-Feta-Tasche als fleischliche Beilage heran zu trauen.
Dazu war ich heute bei meinem MdV und habe mir aus dem Schweinelachs Steaks mit Tascheneinschnitt zurichten lassen.
Zuhause habe ich mich dann an die Füllung gemacht: Zwiebel fein hacken und in Schmalz glasig dünsten, fein gehackten Knoblauch und Chiliflocken zugeben und den Knoblauch weich dünsten. Lauwarm werden lassen. Feingehackte Petersilie, zerbröselten Feta und reichlich Paprikapulver zugeben und gut vermischen. Eine Tomate entkernen, fein hacken und einrühren. Fertig ist die Masse.
Die Steaks von außen leicht ölen, salzen, pfeffern und mit Paprika bestäuben. Die Masse in die Taschen füllen und diese mit Rouladennadeln verschließen.
Erstmal für 20 Minuten indirekt grillen.
Dann je Seite 3 Minuten direkt grillen.
Servieren mit Skordalia und Gigantes.
Näher ran…
Das war verdammt lecker!

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Am vergangenen Samstag gingen meine Kugel und Sohnemann mal wieder mit mir auf Reisen zu meinen Eltern und meinem Bruder. Da ich noch ein gutes Kilo Rücken vom Ibérico in der Truhe hatte, habe ich mit Muttern einen spanischen Abend abgesprochen.
Vorspeise: Gazpacho andaluz mit Scheiben von Chorizo und Fuet und Brot
Zwischengang: Chicken Wings (ok, ist nicht wirklich spanisch, aber meine Familie kannte die noch nicht knusprig mit dem Holder gegrillt)
Hauptgang: Pimientos de Padrón, Tortilla de Patatas und Rückensteaks vom Ibérico
Nachspeise: Crema catalana
Getränkefolge: Rioja Rosado, Tempranillo, Brandy de Jerez
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Die Gazpacho war oberlecker, hätte ich mich dran satt essen können.
Ein Blick vom Grillunterstand durch den Garten auf den rückseitigen Giebel.
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Die Chicken Wings ölen und mit Gewürzen der Wahl rubben (ich hab‘ wieder mal Prudhomme’s Poultry Magic genommen). In 45 Minuten bei 225°C in der Kugel sind die Wings fertig.
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Die Wings in’s Haus tragen und dabei nicht stolpern!
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Mit dem Halter werden die Wings immer gut, super knusprig und dabei innen keinesfalls trocken.
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Da ich beim morgendlichen Besuch im Osnabrücker C&C (Ratio) keine Pimientos bekommen hatte (70er Ramschladen!), habe ich als Beilage zu den Rückensteaks einen schnellen Gemüsetopf zubereitet:
Zwiebel und reichlich Knoblauch gehackt und in viel Olivenöl angeschmurgelt. Rote und gelbe Paprika gestückelt, Zucchini geschnippelt, Standardpepperoni entbeint und alles eingerührt. 4 große Tomaten gestückelt und hinzu gegeben. Aus Vatters Garten Oregano, Rosmarin, Thymian und Salbei gehackt und untergerührt. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abgeschmeckt. Fertig.
Für die Tortilla:
1 Kg Kartoffeln schälen und mit dem Gemüsehobel zu hauchdünnen Scheiben verarbeiten. Reichlich Olivenöl in einer schweren Pfanne erhitzen und die Scheiben darin brutzeln. Einmal wenden und mit 1 TL Salz würzen. Dann die Hitze runter schalten und für weitere 15 Minuten schmurgeln lassen, dabei ab und an mal vorsichtig wenden.
6 Eier mit 1 TL Salz schaumig schlagen. Kartoffeln mit einer Schaumkelle abgetropft unter die Eier heben. Dann erneut Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Masse zurück geben. Braten, bis die Masse gestockt ist, dann mittels eines Tellers die Tortilla wenden und die Rückseite braten. Die Tortilla kann heiß, warm oder kalt gegessen werden. Ein Gedicht!
Kommen wir nun zum Star des Abends, dem Rücken vom iberischen Schwein, ein gutes Kilo schwer.
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Das gute Stück habe ich in 8 Steaks geschnitten und diese beidseitig mit Olivenöl gestreichelt und nur einseitig leicht gesalzen und gepfeffert. Bloß nicht zuviel dran, der Eigengeschmack des Fleisches soll überzeugen.
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Näher dran rechter Teller:
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Näher dran linker Teller:
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Die Steaks vorsichtig durch den Garten zum Grill balancieren.
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Erstmal pro Nase nur 1 Rückensteak grillen. Je Seite ca. 2 minuten und gute 2 Minuten indirekt etwas ruhen lassen.
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Na super! Kommste rein mit dem Fleisch, da hat die Meute sich schön über Tortilla und Gemüse hergemacht. Und stürzt sich direkt auf’s Fleisch!
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Mmmh, klasse! Die Kombination mit den Beilagen bringt’s und das Ibérico schmeckt wieder einmal umwerfend. Ein Schwein von einem Schwein!
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Für uns 3 Männer hatte ich ja extra noch ein zweites Stück eingeplant, also Weinglas gegriffen und zurück an den Grill!
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Heißa, das viele Fett sorgt für Flare Ups hier…
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… und da.
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Und dieser komische Vogel kommt als nächstes auf den Drehspieß!
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Von Mutters leckerer Crema catalana zum Nachtisch hab‘ ich vollen Bauches verpennt ein Foto zu machen.
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Egal. Es war ein köstlicher spanischer Abend! Darauf einen 103!

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Inspiriert durch den Lieblingsaufschnitt meines Sohnemanns habe ich mich selber an einen gefüllten Rollbraten heran getraut. Der Metzger meines Vertrauens füllt ihn mit Gehacktem. Ich habe mich für die bereits köstlich gewürzte Fülle der frischen Nürnberger Bratwürste als Farce entschieden. Dazu einen Lappen vom mageren Schweinerücken. Los geht’s!
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Links Würstchen – rechts Schlafrock
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Und das kommt fein gehackt in die Farce: zwei Zwiebeln, ein Viertel rote Paprika, eine eingelegte getrocknete Tomate und ein China-Knoblauch.
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Die Bratwurstfülle für die Farce aus den Kunstdärmen pressen und mit den Zutaten verkneten. Zusätzlich mit 2 EL Majoran und 2 EL Isot würzen.
Den Schlafrock mit mittelscharfem Senf rubben, Salz und Pfeffer drüber mahlen.
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Die Farce auf dem Rückenfleisch verteilen, den Platz zu den Rändern dabei beachten. Den Braten dann von unten her sachte einrollen, ohne dabei zu doll zu pressen!
Schnell noch eine Rub herstellen: 2 EL Paprika, 2 EL brauner Zucker, 1 EL Salz, 2 EL Majoran, 2 EL Isot, gemahlener Pfeffer.
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Den Braten ordentlich über den Ascheplatz ziehen. Dann mit Frischhaltefolie eng umwicklen und für 24 Stunden in den Kühlschrank packen.
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Nach 24 Stunden aus dem Kühler nehmen.
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Vorsichtig auswickeln und auf den Bratenkorb setzen, die überlappende Kante nach unten! Würde diese nach oben zeigen, würde der Braten vermutlich beim Garen an der Stelle aufgehen bzw. auseinandergehen. So lastet des Gewicht des Bratens auf der Kante und es kann nichts passieren. Garn oder ähnliches Rollbratengedöns wollte ich übrigens nicht verwenden.
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Der Smokenator hat sich ratzfatz auf Betriebstemperatur eingeregelt.
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Ab mit dem Bratenkorb auf den Grillrost.
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Start: 16.15 Uhr. Das Spicken nicht vergessen! Angepeilt ist eine Kerntemperatur von 74°C. Deckel zu und – ausnahmsweise mal ohne Holzrauch! – low & slow garen.
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Ein Blick von der Wohnzimmercouch stimmt vergnüglich. Zeit für ein erstes Bierchen.
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17.45 Uhr: erst 54°C Kerntemperatur, das dauert zu lange, der Hunger drückt. Liegt es am Bierloch im Bauch? Also: die Vents etwas weiter geöffnet und die Temperatur in der Kugel auf 150°C anziehen.
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18.45 Uhr: 70°C sind erreicht. Jetzt den Braten mit BBQ-Sauce (siehe unten) moppen und auf eine schön karamellisierte Außenschicht warten.
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Stubb’s regelt mal wieder! Seine neue Honey & Pecan BBQ-Sauce ist wirklich köstlich, schmeckt sehr nach Honig und hat eine leichte Schärfe.
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19.30 Uhr: Piiiiiiiep, die 74°C Kerntemperatur sind erreicht. Aber wird der Braten gelungen sein, ist die Farce durch???
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Ah, ein Bild zum Verlieben. Der MUSS einfach gelungen sein…
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Anschnitt, Anschnitt, Anschnitt!!!
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JAWOLL! Die Farce ist durch und das Fleisch noch saftig – Herz bzw. Bauch, was willst du mehr?
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Mal von Nahem begucken…
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Schöne Scheiben schneiden…
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Und ab auf den Teller mit selbstgestampftem Kartoffelpürree und in Butter gebräunten Zwiebeln. Frau und Kind konnten nicht genug bekommen, es war wirklich sehr lecker.
Heute früh dann den restlichen über Nacht im Kühlschrank „ausgehärteten“ Braten mit der Aufschnittmaschine dünn geschnitten und dem Sohn auf’s Pausenbrot mit in die Schule gegeben.

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