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Posts Tagged ‘Shrimps’

Wenn im Altweibersommer so herrlich die Sonne lacht, erinnere ich mich gerne an mediterrane Sommerurlaube zurück. Was sich natürlich auch in der Küche und am Grill niederschlägt. Gestern gab es daher meine mediterrane Garnelenpfanne, so mag ich Garnelen am liebsten. Dazu Baguette und einen eiskalten Rosé – perfekt.

Mein Rezept ist für zwei Personen und wie immer ist die Vorbereitung hier alles, da die Zubereitung bei großer Hitze sehr schnell gehen muss. Eine rote Paprika klein würfeln. Zwei große Ackerknoblauch oder acht bis zehn Zehen normaler Knoblauch sowie zwei frische Pepperoni fein hacken. Schwarze Oliven entsteinen und halbieren, in der Menge der Paprika vergleichbar. Die gleiche Menge Cherry- oder Cocktailtomaten halbieren. Für dieses Rezept nehme ich Garnelen mit Schale und Schwanz, da ich sie geschmackvoller und saftiger finde. 24 Stück ind der Größe 5-8cm sind ausreichend für zwei Esser.

In einer gusseisernen Pfanne über dem Sideburner oder der Sizzlezone (ich habe einen Napoleon LEX 485) einen guten Zentimeter hoch Olivenöl erhitzen. Darin die Paprikawürfel braten, bis sie etwas weich geworden sind. Die Oliven zugeben und ein paar Minütchen weiter braten. Knoblauch und Pepperoni einrühren und nur kurz weiterbraten, der Knoblauch darf nicht bräunen. Die Garnelen zugeben und unter Rühren und Umschichten weiter braten. Dabei salzen und pfeffern. Nach gut zwei Minuten den Zitronensaft, die Tomaten und die Petersilie zugeben und weitere zwei Minuten braten. Fertig.

Ribbers mediterrane Garnelenpfanne

Ribbers mediterrane Garnelenpfanne

Die Pfanne auf einen Untersetzer auf den Tisch stellen. Das Gusseisen hält das Essen lange warm, ganz stressfrei kann daher Garnele für Garnele aus dem Panzer geschält und genussvoll verzehrt werden. Guten Appetit!

Zutaten für 2 Personen:

Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 rote Paprika
2 handvoll schwarze Oliven
2 frische, scharfe Pepperoni
2 große Ackerknoblauch oder 8-10 Zehen Knoblauch
24 Garnelen in der Schale
1/2 große, reife Zitrone
1 Bund Blattpetersilie
12 Cherry- oder Cocktailtomaten

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Dieses thailändische Wokgericht ist sehr einfach und geht sehr schnell.
Die Sauce: zwei EL Fischsauce, zwei EL süße Chilisauce, vier EL Wasser und einen TL Speisestärke miteinander verrühren. Beiseite stellen.
Eine geschälte Zwiebel halbieren und längs in Streifen schneiden. Zusammen mit zwei EL gehacktem Knoblauch (gerne auch noch mehr!), einem EL geriebenem Ingwer und zwei entkernten, kleingeschnittenen roten Chili in vier EL Erdnußöl pfannenrühren und weich dünsten. 500g Garnelen zugeben und pfannenrühren, bis sie Farbe zeigen.
Eine Handvoll eingelegter Streifen von Bambusschösslingen zugeben und erhitzen. Die Sauce einrühren bis sie leicht eindickt. (Thai-) Basilikumblätter untermischen und mit Reis servieren.
Wer hier schnell arbeitet wird mit wunderbar zarten Garnelen belohnt, denn sie werden durch das schnelle pfannenrühren im Wok nicht hart oder zäh.

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Neulich war der Brennvatti mal wieder zu Gast bei mir und ich hatte noch Steaks und 250g Tiefseegarnelen im Froster. Hmm, da geht doch was? Genau! Söffn Töff!
Und da mir schon lange die Idee eines Spitzkohlrisottos im Hinterkopf herumspukte, gab es dieses auch als Beilage.
Feingewürfelten Frühstücksspeck (Bacon) auslassen und anbraten. Ich habe speziell diesen Speck gewählt, da er nur sehr mild geräuchert ist und das Risotto nicht dominieren soll.
Eine fein gehackte rote Zwiebel (oder 2 Schalotten) und vier fein gehackte Knoblauchzehen mit einem Spritzer Olivenöl zugeben und unter Rühren braten. Mit einem Glas Weißwein ablöschen.
Einen Spitzkohl von den Außenblättern und dem Strunk befreien, schneiden und zugeben.
Rühren und zusehen, wie der Kohl zusammenfällt.
Etwas Butter zugeben. 250g Risottoreis einrühren, die Reiskörner sollen fettüberzogen sein.
Einen halben Liter Geflügelbrühe angießen. Deckel drauf, unten 4 Brekkies, oben 10.
Nach max. 45 Minuten ist der Reis gar und die Konsistenz paßt, einfach ab der zwanzigsten Minute hin und wieder mal nachschauen. Wenn der Risotto gut ist, alle Kohlen entfernen, das Gusseisen hält den Reis warm.
Die Steaks leicht mit Olivenöl massieren, pfeffern und salzen und auf dem Go Anywhere bei großer Hitze je Seite knapp 2 Minuten grillen.
Dann die Steaks einzeln in Jehova verpacken und im 70°C heißen Backofen gut 15 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Garnelensauce zubereiten:
Eine feingehackte Zwiebel in Butter und etwas Olivenöl anschwitzen, reichlich fein gehackten Knoblauch zugeben. Die Garnelen zugeben und rühren. Gefriergetrockneten grünen Pfeffer mörsern und die Shrimps würzen und salzen. Mit einem guten Schluck Weinbrand ablöschen. Bei großer Hitze schnell einreduzieren, mit einem Becher Sahne und etwas Fischfond oder Hühnerbrühe aufgießen und weiter reduzieren. Wenn die Konistenz stimmt, eine Hand voll frischen gehackten Estragon einrühren. Nun die Sauce über die Steaks geben!
Mist, Akku der Kamera ist leer, hilft nur Handycam…
Und Anschnitt!
Fazit: es paßt alles hervorragend zusammen! Söffn Töff gibt’s mal wieder, ebenso den Risotto.

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Am Samstag waren mal wieder liebe Freunde bei uns zu Gast. Der Go-Anywhere und die Kugel wurden zu diesem Anlaß befeuert.
Vorweg gab es ein Kürbissüppchen mit Garnelenspieß.
Eine gehackte Zwiebel in Butter glasig dünsten, gehackten Knoblauch und Ingwer mit anschwitzen und einen Teelöffel Currypaste einrühren. Das duftet schonmal klasse! Den Kürbis in groben Stücken hinzu geben und mit Hühnerbrühe aufgießen. Drei mehlig kochende Kartoffeln für eine bessere Bindung gewürfelt zugeben. Bei geschlossenem Deckel eine gute halbe Stunde köcheln lassen. Dann pürieren und abschmecken.
Die Garnelen mit Olivenöl benetzen und mit „Prudhomme’s Shrimp Magic“ bestäuben, dann auf gewässerte Holzspießchen fädeln und auf dem GA direkt über großer Hitze kurz beidseitig angrillen. Servieren.
Danach gab es Bacongarnelen mit selbstgemachter BBQ-Sauce.
Für die BBQ-Sauce:
Zwei rote Zwiebeln in Butter dünsten. Sechs EL Worcestershire-Sauce, 1/8 Liter Wasser, 2 EL Apfelessig, ein Schluck HP-Sauce Classic sowie 0,4 Liter Tomatenketchup zugeben. Zusammen mit 6 EL braunem Zucker und etwas Tabasco köcheln und einreduzieren. Dann erkalten lassen. Die Sauce in zwei Portionen aufteilen.
Die Shrimps in der Hälfte der Sauce eine gute Stunde marinieren, dann herausnehmen und in Stücke von dünnem Bacon einwickeln und aufspießen. Auf dem GA direkt über großer Hitze kurz beidseitig angrillen, bis der Bacon kross ist. Servieren mit einem Klacks BBQ-Sauce.
Als drittes Leckerli kommen Satéspieße vom Hähnchen mit meiner geliebten Erdnußsauce auf den Tisch.
Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden und mit dunkler Sojasauce und Ketjap Manis zu gleichen Teilen sowie einem ordentlich Schlag Sambal Oelek marinieren.
Für die Erdnußsauce 200g geröstete gesalzene Erdnüsse fein mörsern oder in einer Mühle mahlen. Dann das Erdnußmehl vermischen mit 3 feingehackten Schalotten, 3 fein gehackten Knoblauchzehen, dem Saft einer halben Zitrone, 4 EL Ketjap Manis, 1 TL Sambal Oelek und 3 TL braunem Zucker und zu einer Paste rühren. In einer beschichteten Pfanne Erdnußöl erhitzen und die Paste scharf unter Rühren anbraten. Dann mit einer Dose Kokosmilch (400ml) aufgießen und unter Rühren einköcheln. Kalt stellen.
Die Satéspieße auf dem GA direkt über großer Hitze kurz beidseitig angrillen und mit der Erdnußsauce servieren.
Dann kam endlich der Hauptgang: argentinisches Roastbeef mit Öl, Salz und Pfeffer massiert und indirekt bei 120°C bis zur KT von 55°C gezogen. Das dauert gut anderthalb Stunden. Danach ging’s für 20 Minuten in Jehova. Dann Anschnitt!
Dazu gab’s einen kalten Ratatouillesalat und zum Fleisch scharfe Kardamom-Vanillebutter und eine aus den Parüren gezogene Zwiebel-Portwein-Rotwein-Sauce für jene Gäste, denen Vanille zum Fleisch komisch vorkommt.
Für den Ratatouillesalat rote Paprika, eine kleine Aubergine, eine gelbe Zucchini, grünen Spargel, ein Bund Frühlingszwiebeln und eine Gemüsezwiebel in grobe Stücke, Streifen, Spalten schneiden. Vermischen mit vier gehackten Knoblauchzehen, Olivenöl, gehacktem frischen Rosmarinnadeln, Salz und Pfeffer. Auf ein Backblech geben und im Backofen bei 200° gut 20 Minuten backen. Dann grob zerteilte und entkernte Tomaten zugeben und weitere 5 Minuten backen. Olivenöl mit Balsamico und gehacktem frischen Basilikum verrühren und über das Gemüse geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kann warm, lauwarm oder kalt gegessen werden.
Für die Rotweinsauce die Parüren vom Fleisch in Butter anbraten, Schalotten und Knoblauch mit anbraten, etwas gehacktes Röstgemüse zugeben, Tomatenmark mit anbraten und mit Portwein ablöschen. Bei großer Hitze einreduzieren. Nochmals Portwein zugeben und einreduzieren. Rotwein und etwas Balsamico zugeben und einreduzieren. 500ml Kalbsfond angießen, ein paar Pfefferkörner zugeben und auf kleinster Flamme langsam einreduzieren lassen. Durch ein feines Sieb geben. Kalt stellen. Bei Anschnitt des Fleisches aufkochen und mit kalter Butter montieren und servieren.
Für die Kardamombutter in einer kleinen Gusseisenpfanne Kardamomkapseln ohne Fettzugabe anrösten, dann Butter zugeben und mit 1/2 Vanilleschote (aufgeschnitten), 2 halbierten Knoblauchzehen und 2 halbierten Jalapenos aufschäumen. Salzen und servieren.
Das Fleisch war mal wieder gelungen und ich steh‘ total auf den Vanillegeschmack in Kombination mit der Chilischärfe.
Lecker war’s!

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Endlich Zeit! Endlich alle Zutaten! Endlich in der Kugel WOKken!
Ich wokke ja schon seit Jahren in der Küche vor mich hin, aber den Weber Wok für die Kugel habe ich mir erst neulich gegönnt. Heute gibt es daher endlich die Einweihung! 2 Gänge auf indonesische Art mit Garnelen und Kokosmilch und 2 Gänge mit Rindfleisch auf chinesische Art.
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Für jeden Gang einen guten Schluck Erdnuß- oder Sonnenblumenöl im Wok erhitzen.
Der 1. Gang: Shrimps in gelbem Curry
Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, gehackter Ingwer, rote Paprika gestückelt, Möhre in Scheiben, Kaiserschoten halbiert, gelbe Currypaste, Ketjap Manis, Gado Gado, Kokosmilch und Hühnerbrühe. Sambal Oelek nach Geschmak.
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Erstmal aus einem vollen durchgeglühten AZK eine Pyramide schichten.
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Dann den Wok einsetzen.
Einen gehäuften TL gelber Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Möhren und Paprika braten.
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Kaiserschoten und Garnelen anschwenken und mit Ketjap Manis würzen. Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen. Parallel 4 EL Gado Gado mit Wasser zu einer Paste verrühren.
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Wenn die Kaiserschoten kurz vor gar sind, also noch Biss haben, das Gado Gado einrühren, kurz aufkochen lassen und servieren.
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Das war schonmal sehr lecker! Sehr indonesisch dank der erdnußlastigen Gado Gado Paste. Aber nit lang hudele, der nächste Gang ruft!
Der 2. Gang: Shrimps in grünem Curry
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Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, halbierte Keniabohnen, geviertelte Champignons, geviertelte gelbe Zucchinischeiben, 2 angedrückte Zitronengraßstengel, Kokosmilch, Fischsauce und grüne Currypaste.
Einen gehäuften TL grüner Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen braten. Champignons, Zucchini und Garnelen zufügen und mit braten.
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Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen.
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Mit Ketjap Manis und Fischsauce abschmecken.
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Upps, die Bohnen sind aber hartnäckig, da dämpfe ich mal unter’m Deckel.
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Yummy, yummy, das war noch besser! Lecker fishy dank grünem Curry und Fischsauce. Und scharf!
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Auf zum ersten Fleischgang!
Klasse Roastbeef vom deutschen Jungbullen.
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Der 3. Gang: Rindfleisch mit Zwiebeln, Möhren und Sellerie
Eines meiner Lieblingsessen bei meinem CdV.
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Reichlich Zwiebelstreifen, Möhren und Sellerie in Streifen, Knoblauch und Ingwer gehackt, Bambus in Streifen, 5-Gewürz-Pulver, dunkle Soja-Sauce, Hoisin-Sauce, etwas mildes Currypulver.
Ich brutzel bei solch zartem Fleisch stets zuerst das Gemüse, schiebe es dann an den Rand des Woks und brate kurz das Fleisch in der freien Mitte, um es dann mit dem heißen Gemüse zu vermischen. Hoisin-Sauce mit braten. Sojasauße und Hühnerbrühe dazu geben und köcheln. Abschmecken mit den genannten Würzmitteln.
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Sehr lecker!
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Der 4. Gang: Rindfleisch mit Paprika und Wirsing
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Zwiebelstreifen mit gehacktem Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Dreierlei Paprika hinzu und braten. 2 EL der Bohnensauce einrühren und braten.Alles an den Rand schieben und die Rindfleischscheibchen anbraten.
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In Streifen geschnittenen Wirsing mit braten. Miteinander vermischen. Mit heller Sojasauce, 2 TL Chinagewürzpulver (meines Gewürzhändlers), reichlich gemörsertem Szechuanpfeffer und Sesamöl würzen.
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Bah, wat gut! Asiatische Küche regelt!
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Der Weber-Wok ist genial! Riesig groß, dabei sehr flach, so dass man viel an den Rand schieben und punktgenau garen kann. Nie war wokken schöner.🙂
Noch was zum Zeitfaktor: Schnibbeln und Vorbereiten von 16 bis 18 uhr. Wokken und Futtern von 18 bis 21 uhr. Time flies…

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Gestern war es wieder brüllend heiß im Büro und ich bin vor’m Rechner fast zerflossen. Als dann auch noch im Radio der „Tag am Meer“ von den Fantas lief, war mein Entschluss gefasst: abends gibt’s bei uns ebenfalls einen Tag am Meer – aber aus der Kugel!
Von der Fischtheke habe ich für den Hauptgang ein schönes Steinbeißer-Filet (Catfish/Seewolf) mitgenommen. Erstmal säubern, da sind ne Menge Gräten drin…
Dann in mundgerechte Happen schneiden und mit etwas Olivenöl streicheln, pfeffern und salzen.
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Die Happen auf dünne Baconscheiben setzen und mit je einer dünnen Scheibe Knoblauch belegen. Für meine Frau noch Rosmarinnadeln drauf, für mich bitte Salbeiblätter.
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Schön feste einrollen.
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In den Kühlschrank stellen.
Als Zwischengang mal wieder Gambas a la Plancha. Die Gambas leicht ölen (Olive) und mit Prudhommes Shrimp Magic pudern.
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Ab in den Kühlschrank.
Für die Vorspeise hab ich mir eine Fertigsalatmischung (Frisée, Radicchio, Feldsalat), Flußkrebsfleisch und die Sylter Salatfrische geholt.
Den Fertigsalat gute zehn Minuten in eiskaltem Wasser schwimmen lassen, dann in der Salatschleuder trocken wirbeln. Portionieren und die Salatfrische darüber gießen. Oben drauf das Flußkrebsfleisch aus Louisiana und etwas weißen Pfeffer darüber mahlen:
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Es war oberlecker, das Dressing ist einfach nur köstlich! Und das mir, dem absoluten Feind der Fertig-Salatsaucen! Ab jetzt steht immer eine Flasche von dem Zeug im Kühlschrank.
Als nächstes die Shrimps auf der geölten (Olive) Gusseisenplatte braten:
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Plancha regelt!
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Dazu die Top-Aioli vom Orientalen meines Vertrauens (rechts im Bild eine weniger wohlschmeckende Auberginencreme), sehr lecker.
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Als Beilage zum Hauptgang werde ich mal wieder die Förmchen einsetzen. Olivenöl rein, reichlich gehackter Knoblauch dazu. Folgende Zutaten grob hacken und miteinander unter Zugabe von etwas Olivenöl, Pfeffer und Salz vermischen: gelber Zucchino, rote Zwiebel, Tomate, Fenchelknolle. Dann die Gemüsemischung in die Förmchen füllen. Einen guten Schluck Noilly Prat dazu geben. Reichlich TK-Kräuter der Provence darüber streuen.
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Ab auf den Rost damit und Deckel zu. Was für ein köstlicher Duft kommt da aus den Vents! Nach zehn Minuten gewürfelten Mozzarella auf dem Gemüse verteilen.
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Nach weiteren fünf Minuten die Steinbeißerpäckchen auf die geölte (Olive) Plancha setzen.
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Machen sich gut auf dem Gusseisen.
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Die Fischpäckchen brauchen nur solange, bis der Speck rundum kross gebraten ist. Also insgesamt dreimal wenden.
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Die Päckchen sind fertig!
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Das Gemüse auch.
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Der Teller für den Ribber:
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Daneben das brodelnde Gemüsegratin. Förmchen rocken!
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Anschnittbild – der Fisch ist auf den Punkt gegart, sehr saftig, einfach nur geil!
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Die Fischpäckchen waren spitze, aber besser noch war das Gemüse. So ein köstliches Gemüse habe ich bisher noch nicht gegessen.

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Samstag bin ich mit Sohnemann und Kugel zu meinen Eltern, um sie und meinen Bruder zu begrillen. Also die Kugel gesäubert und verladen.
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Die Garnelen aus dem Kühler nehmen, die können auf dem Weg vor sich hin tauen. Auf dem Weg noch beim MdV vorbei, dünne Bauchscheiben für Grillfackeln, sowie Nackensteaks und Beilagenkrams einkaufen.
Bei den Eltern dann das Fleisch ausbreiten.
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Alles leicht ölen und würzen: Pfeffer, Salz, milder und scharfer Paprika, Curry, Muskat, Majoran, Zwiebel- und Knoblauchgranulat.
Schonmal den AZK anschmeissen.
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Als erfrischende Vorspeise bei der Hammerhitze gibt es dreierlei Melone: Galia, Honig und Cantaloupe. In dieser Reihenfolge sind sie auch geschmacklich von Topp nach Hopp zu bewerten.
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Als Zwischengang „Gambas a la Plancha“ – ich liebe meine Gusseisenplatten! Die Gambas habe ich leicht geölt und mit Prudhommes Shrimp Magic bestäubt. Dann ging’s ab auf die geölte Plancha, ratzfatz fertig und extrem lecker. Der Scampi Rub ist definitiv zu empfehlen!
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Ich hab nur zwei abbekommen, mein Sohn hat mir alles weggefuttert.
Als kleine Hommage an meinen Freund den Grillmönch habe ich als Beilage zum Hauptgang (Nackensteaks) Champignons mit selbstgemachter Kräuterbutter aus den Gusseisenförmchen gemacht.
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Hoppla, da war ja noch ein Zwischengang, die Grillfackeln!
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Diesmal waren sie perfekt, das vorherige Einölen, mäßiges Rubben und indirektes Grillen regeln.
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So, jetzt kommt endlich der Hauptgang: Nackensteaks und Förmchen auf den Rost!
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Die Champs schmecken wirklich lecker! Genug Salz war an der Butter und frisch gemahlener Pfeffer war ja auch noch dabei.
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Die Nackensteaks habe ich nur indirekt gegrillt und die Familie war begeistert, weil sie noch nie so zartes Fleisch vom Grill hatten. War mir ja vorher klar, ich komm‘ ja aus dem Stall.
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Und dann hat mein Sohn mit noch getoppt, mit einer Champignon-Eigenkreation für die Förmchen: die Champs mit etwas Kräuterbutter, Sourcream, Rosmarinpulver, einem Basilikumblatt und Papika kombinieren. Der Hit! War superlecker und gibt’s nun öfter.
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