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Posts Tagged ‘Spieße’

Gestern war mal wieder Grillabend bei meinen Eltern, es gab Sucuk und Köfte vom Schwenkgrill und unsere traditionellen Familienspieße am offenen Feuer gegrillt. Die Spieße werden aus gut gewürzten Schweinefiletscheiben, weißem Speck und Zwiebelscheiben gesteckt. Das war mal wieder ein sehr schöner und besonderer, ursprünglicher Grillabend – herrlich.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

Spiesse am offenen Feuer.

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French Fries heißen Pommes frites bekanntlich in den Staaten – seit George W. Bush werden sie gerne auch mal Freedom Fries genannt. „Fries“ von „to fry“ = frittieren. Da sich Kartoffeln auf dem Grill auch ohne Frittieren und sehr lecker zubereiten lassen, habe ich meine Pommes Fake Fries getauft.

Festkochende Kartoffeln schälen und stückig schneiden. Die Kartoffelstücke leicht ölen und mit Pommes-Gewürz und Salz bestreuen. Auf Holzspieße stecken und im Grill indirekt bei 200-225°C 40 bis 60 Minuten garen. Sie werden außen knusprig und innen weich, wie es sich für Pommes gehört.

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Meine liebste Pommesversion sind die belgischen/niederländischen Patat Speciaal: auf die Pommes kommen Mayonnaise, Curryketchup und reichlich Zwiebelwürfel.

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Eet smakelijk!

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Heute endlich mal wieder VEGGIE! Grillkollege DrHuppertz brachte mich auf die Idee – vielen Dank, Günther!
Halloumi ist ein sehr lecker Grillkäse, den man heutzutage in vielen größeren Supermärkten in den Kühltheken vorfindet. Direkt auf den Rost gelegt schmeckt er schon lecker, aber dieses Rezept setzt geschmacklich nochmal einen drauf. 😉
Marinade:
100ml Olivenöl
4 Knoblauchzehen, feingehackt
frische Gartenkräuter (querbeet) feingehackt
ersatzweise getrocknete „blättrige“ Kräuter (kein „holziger“ Rosmarin!)
Saft einer Limette ODER 2 EL Himbeeressig
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Belieben
Chiliflocken nach Belieben
Kein Salz!
Gewürfelten Halloumi und gleich große geschnittene Stücke Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini, Champignons) sowie Zwiebelstücke über Nacht marinieren. Dabei ab und an wenden. Champignons und Zucchini nehmen die Marinade wirklich gut an, ich war überrascht! Vor allem die Zucchini – ansonsten ein Langweilergemüse – schmeckten gegrillt wirklich köstlich!
Die marinierten Stücke habe ich dann auf dünne Grillspieße gezogen, hierbei brachen schon ein, zwei Champignons und auch mal ein Halloumi. Auf dem Grill wurde es dann noch schwieriger: die Spieße mit der Grillzange gewendet und *zack* ein Stückchen Gemüse oder Käse in der Zange gehabt. Daher meine dringende Empfehlung, einen Grillkorb zu verwenden!
Das war sauleckeres Veggie-Grillfood, das ich definitiv öfter auflegen werde!

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Schweinenackensteaks in Würfel schneiden und in etwas Olivenöl wälzen. Reichlich mit meinem 4G-Rub würzen, durchkneten und mehrere Stunden, am besten über Nacht, kalt stellen.
Vor der Vergrillung die Fleischwürfel aufspießen und die Spieße zunächst beidseitig scharf angrillen, dann indirekt gar ziehen und am Ende erneut scharf aufknuspern.
Servieren mit rohen Zwiebeln, Skordalia, Zaziki, Krautsalat, Oliven und Pepperoni.
Sehr lecker!

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Sommerlich-leichte Spieße vom Fischfilet kamen mir in den Sinn, als ich bei herrlichem Wetter über den Osnabrücker Wochenmarkt schlenderte. Aus dem Angebot der Händlers wählte ich Lachs und Zander, beide Filets habe ich mir mit crushed Eis eintüten lassen.
Abends dann wurde das Lachsfilet von der Haut befreit und ebenso wie das Zanderfielt unter kaltem Wasser gereinigt, von Restgräten befreit und stückig geschnitten.
Schnell noch Olivenöl, Zitronensaft, und gehackte Chili zu einer Marinade verrühren und die Filetwürfel eine Stunde marinieren lassen.
Schnelle Aioli mit dem Pürierstab:
250ml Sonnenblumenöl (Olivenöl wird leicht bitter beim Mixen!)
1 Ei
2 große Knoblauchzehen, geschält, gehackt
3/4 Tl Salz, gestrichen
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL Zitronensaft (ich mag’s etwas saurer, speziell zum Fisch)
Cayennepfeffer/Chilipulver nach Geschmack
Die Zutaten in den Mixbecher geben, den Pürierstab bis auf den Boden führen und kurz (!) mit rotierender Bewegung am Boden mixen, damit die Knoblauchzehen auch püriert werden, dann den Stab beim Pürieren laaangsam und gerade nach oben ziehen. Geht ratzfatz und ist lecker.
Die Fischstücke salzen und auf Holzspießchen fädeln, kurz allseitig direkt angrillen und indirekt langsam gar ziehen lassen. Insgesamt sind das gut 20 Minuten Grillzeit und der Fisch hat noch einen leicht glasigen Punkt.
Als Beilage gibt’s einen Rucolasalat mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Senf, weißem Balsamico, Zucker, Salz und Pfeffer. Kirschtomätchen für’s Auge. 😉
Fazit: Zander, ansonsten ein köstlicher Edelfisch, MUSS es für die Spieße jetzt nicht unbedingt sein, der hat fast keinen Geschmack im Vergleich zum tollen Lachsfilet. Ansonsten: lecker!

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Nicht jeder kann immer und überall auf frische Garnelen zurück greifen, da bleibt oft nur die TK-Ware. Dabei ist aber wichtig zu wissen, dass diese bereits vorgegart sind und daher wirklich nur extrem kurz gegrillt werden dürfen, damit sie nicht hart werden.
Am Nachmittag bereite ich den Spargelsalat zu:
Grünen und weißen Spargel getrennt voneinander bissfest kochen (sie haben unterschiedliche Garzeiten!), abschrecken, abtropfen, und noch heiß klein schneiden und in eine Marinade aus Schalotten, Zucker, Salz, schwarzem Pfeffer, Senf, halb Estragon- und halb weißem Balsamico-Essig geben, fein gehackte gelbe Paprikaschote (für’s Auge) unterheben und 2-3 Stunden ziehen lassen. Dabei öfter mal leicht durchmischen.
Die Garnelenspieße:
TK-Garnelen in kaltem Salzwasser auftauen lassen (ca. 1 Std.), abtropfen, trocken tupfen, Olivenöl mit Zitronensaft, mit grobem Salz zerriebenem Knoblauch und Chilipulver vermischen, Garnelen eine Stunde marinieren, abtropfen, aufspiessen und je Seite bei voller Hitze nur 1 Minute grillen (die sind ja schon vorgekocht und werden sonst hart/zäh!) und an die äußerste Grillseite legen, dort 2 Minuten ruhen lassen.
Chorizospieß:
Eine Chorizowurst häuten und in Stücke geschnitten auf den Spieß fädeln. Kurz allseitig grillen, hier entwickeln sich schnell Röstaromen. Chorizowurst ist halt pur zum Essen oder zum Kochen gedacht, beim Grillen wird sie leider hart. Da empfehle ich die speziell für’s Grillen entwickelte „Chorizo Barbecue“ von Porxas.

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Der Frühling lockt, es ist mal wieder Zeit für ein sonniges Grillgericht: Spieße von der Rinderhüfte mit Salsa Brava, Patatas Bravas mit Aioli, Nachos Cheese mit Bohnenpüree.
Bohnenpüree:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch einrühren. Gekochte (weiche) Wachtelbohnen zugeben, etwas Hühnerbrühe angießen. Ca. 15 Minuten köcheln. Zitronensaft, Koriandersamen, Cumin, Chilipulver und gehacktes Koriandergrün einrühren. Kurz weiterköcheln. Mit dem Pürierstab pastos verarbeiten. Kalt servieren auf Brot, Tacos, Nachos. Sehr gut auch als Basis auf Tortillas gestrichen für Empanadas & Co.
Salsa Brava:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch und gehackte Chili kurz mitbraten. Gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten köcheln. Entkernte, gegrillte (sollte also einige Zeit im voraus erfolgt sein), gehäutete und klein geschnittene rote Paprika einrühren. 5 Minuten weiterköcheln. Fertig. Nach Geschmack und sofern vorhanden noch gehacktes Koriandergrün untermischen.
Schnelle Aioli:
Mayonnaise mit gepresstem Knoblauch und etwas Zitronensaft verrühren. Beim Knoblauch je nach Mayomenge vorsichtig herantasten.
Patatas Bravas:
Festkochende Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden. In Olivenöl und grobem Salz wenden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C im Backofen gut 30 Minuten backen.
Rinderspieße/Pinchos:
Von der Rinderhüfte kleinere Quader schneiden und in Olivenöl, grobem Salz und schwarzem Pfeffer wenden. Mit der schmalen Längsseite aufspießen für eine größtmögliche Auflagefläche beim Grillen. Bei großer Hitze je Seite ca. 2 Minuten scharf angrillen, dann 5 Minuten indirekt legen bei offenem Deckel. Servieren.
Das war mal echt leckere, spanisch-mexikanische Fusionkitchen!

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