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Posts Tagged ‘thailändisch’

Ein wirklich scharfes, köstliches Curry, das auch mit Meeresfrüchten sehr gut schmeckt.
 
1 Dose Kokosmilch
1 Glas Geflügelfond, auf die Hälfte einreduziert
Saft von 1/2 Limette
Grüne Currypaste
1 Chinaknoblauch, feingehackt
1 Stück Ingwer, gerieben
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Handvoll grüne Bohnen, blanchiert
1 Handvoll Zuckerschoten, blanchiert
1 kleine Schmorgurke, halbierte Scheiben
2-3 Kaffir-Limettenblätter, in Streifen geschnitten
Fischsauce
pro Esser 1 kleines festfleischiges Fischfilet, hier Heilbutt
Rote Pepperoni, gehackt
Korianderblätter, grob gehackt
 
Von der Kokosmilch das sich abgesetzte Kokosfett im Wok erhitzen und 3-4 EL grüne Currypaste darin unter Rühren braten. Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln einrühren und braten. Bohnen, Zuckerschoten, Schmorgurke und Limettenblätter einrühren, Fischsauce nach Geschmack sowie restliche Kokosmilch, Geflügelfond und Limettensaft zugeben. Mit Salz abschmecken. Die Fischfilets (gesäubert, gesäuert, gesalzen) auflegen und den Wok bei kleinster Flamme mit einem Deckel beschirmen und die Fischfilets je nach Dicke 3 bis 5 Minuten dünsten.
 
 
Servieren auf Basmatireis und mit Chillies und Koriander bestreuen.
 
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Schon lange reizten mich die süssen Knoblauch-Schweinekoteletts aus Thailand nach Steven Raichlen, da ich süß/Knoblauch/Schwein als ideale Kombination empfinde. Gestern habe ich sie dann mal getestet.
Ausgangsmaterial: 5 Stielkoteletts.
Für die Marinade:
Eine Knoblauchknolle schälen und mit 3 bis 4 EL Zucker zu einer Paste pürieren/mörsern. Diese Paste dann mit 80ml Fischsauce
3 EL Honig
3 El Reiswein (ersatzweise Sherry)
2 EL dunkles Sesamöl
1 EL geriebener Ingwer
2 TL Salz
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
vermischen und die Koteletts damit bestreichen.
Das Fleisch 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Ich hatte es zusätzlich mit Frischhaltefolie abgedeckt.
Einen Bund Frühlingszwiebeln (das Weiße) in Ringe schneiden und 5 lange rote Chilischoten halbieren, entkernen und klein schneiden. Beiseite stellen.
Ribber’s Thaisalat
Dressing frei Schnauze:
Zitronengraspulver
Korianderpulver
Brauner Zucker
Limettensaft
Reiswein
Dunkles Sesamöl
Fischsauce
Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Alle Zutaten mitander mischen und ein paar getrocknete Kaffir-Limettenblätter einrühren. Während der Marinierzeit des Fleischs das Dressing durchziehen lassen. Dann die Blätter entfernen.
Grünzeug:
1 rote Paprika
1 orange Paprika
1 gelbe Paprika
3 Stangen Staudensellerie
1 Salatgurke, entkernt
1 frische Ananas, geschält und entkernt
Alle Zutaten in möglichst gleich lange und dicke Streifen schneiden. Wegtuppern.
Das Dressing erst bei Auflegen des Grillfleischs mit dem Salat vermischen.
Den Grill aufheizen, den Rost ölen und die Koteletts auflegen.
Das Fleisch je Seite 2 Minuten grillen (bis Saft auf der Oberseite austritt, dann wenden).
Aufpassen: Zucker und Honig werden schnell schwarz!
Servieren mit Ribber’s Thaisalat, Chilistreifen und Frühlingszwiebelringen.
Hm, das Fleisch könnte ruhig würziger schmecken. Ich empfehle, ohne Salz über Nacht zu marinieren und erst kurz vor dem Grillen zu salzen. Chillies, Zitronengras und Korianderblätter würde ich der Marinade ebenfalls zugeben.
Der Thaisalat hingegen schmeckt fantastisch! Frisch und säuerlich, Gurke und Ananas harmonieren ausgezeichnet. Aber er ist wirklich nur etwas für Freunde thailändischer Fischsauce. 😉

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Wenn ich allein zuhause bin teste ich gerne neue Ideen aus, die mir schon länger durch den Kopf gehen. Zumeist dreht es sich dabei um die asiatische Küche, die ich wirklich sehr liebe. Und da Kokos, Ingwer und Kaffirlimettenblätter bei meiner Liebsten nicht wohl gelitten sind, habe ich mich gestern an die Erschaffung einer neuen Köstlichkeit gemacht: Schneerippchen! Oder auch Snowy Ribs, vulgo Kokosrippchen.
In meiner neuen Heimat bekomme ich bereits geteilte Rippenstränge, die ich nur noch von der Silberhaut befreien muss, um sie in der Marinade zu baden.
Marinade für drei Stränge Schneerippchen:
400ml Kokosmilch
1 EL salzige Sojasauce
2 EL süße Sojasauce (Ketjap Manis)
Abrieb einer Biozitrone
Saft der Zitrone
2 EL gehackte getrocknete Chilis
4 EL gehackten Knoblauch
2 EL gehackten Ingwer
4 EL Ahornsirup
2 EL gehacktes Koriandergrün
1 EL gehacktes Zitronengras
2 getrocknete große Kaffirlimettenblätter,
mit 1 EL grobem Salz fein gemörsert
Die Ribs in einem TK-Beutel mit der Marinade bedeckt kalt stellen – am besten für 24 Stunden. Dabei ab und an etwas durchkneten.
Am Grilltag die Kugel (hier mit Smokenator-Einsatz) auf 110°C einregeln. Die Ribs auflegen, die Marinade durch ein feines Sieb geben und einreduzieren.
In einer beschichteten Pfanne Kokosraspel fettfrei rösten. Bei niedriger Hitze, langsam und unter sorgfältigem Rühren: eine leichte braun-orange-Färbung ist das Ziel. Beiseite stellen.
Nach drei Stunden die Ribs mit der einreduzierten Marinade einpinseln. Die Temperatur auf 140°C steigern und nach weiteren 15 Minuten die Ribs erneut moppen. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden sind die Schneerippchen fertig!
Als Beilage gibt es ein süß-fruchtiges Mango-Chutney (Fertigprodukt) und Curry-Kokosreis.
Curry-Kokosreis:
Den Reis in Hühnerbrühe mit etwas Kurkuma kochen. In etwas Erdnußöl in einer Pfanne Zwiebeln braun braten. Die Zwiebeln abschöpfen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Pfanne auswischen und reichlich Butter erhitzen, darin viel süßes und etwas sehr scharfes Curry sehr kurz anbraten und dann unter den fertig gegarten Reis rühren. Auf dem Teller die braunen Zwiebeln und die gerösteten Kokosflocken über den Reis geben.
Den Schnee (geröstete Kokosraspeln) jeweils in Bissbreite über die Ribs geben und den unvergleichlichen Geschmack genießen!
Superoberhammerlecker!

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Am Mittwoch hatte ich ein tolles Rezept für einen Thaispieß von einem Grillkollegen gelesen, welches ich gestern unbedingt nachbauen mußte.
Für die Thaimarinade:
2 EL Erdnussöl
1 EL helles Sesamöl (dunkles ist sehr kräftig)
3 EL Austernsauce (Fischsauce ist mir hier zu intensiv)
2 fein gehackte China-Knoblauchzehen
1 gehäufter EL fein gehackt Ingwer
1 kleiner Bund frischer Koriander, fein gehackt
3 Stängel Zitronengras, geschält und fein gehackt
2 EL brauner Zucker
1 EL Reisessig
3 rote Chilis, entkernt und fein gehackt
Saft von 2 Limetten
miteinander zur Marinade verrühren.
1Kg Nackensteaks vom Schwein halbieren und marinieren.

Für 24 Stunden kalt stellen, ab und an kneten (vakuumiert) oder schütteln bzw. umrühren.
Am Tag darauf die Kugel mit zwei gut gefüllten und durchgeglühten Kohlekörben rechts und linkes bestücken, eine Fettwanne mit Wassser zwischen die Körbe stellen. Den Rost auflegen, falls was runterfallen sollte. Den Rotisseriering aufsetzen, Deckel zu und bei vollen Vents die Kugel auf 200°C einfahren.
Eine halbe Gemüsezwiebel  auf den Spieß stecken, dann die Fleischscheiben und abschließend die zweite Zwiebelhälfte. Die Marinade dabei auffangen. Das Fleisch auf dem Spieß mittig austarieren und den Spieß auflegen.
45 Minuten grillen und ab dann über 30 Minuten immer wieder mit der Marinade beträufeln. Während des Grillens die Erdnußsauce zubereiten.
Für dem Ribber seine Erdnußsauce:
200g geröstete gesalzene Erdnüsse fein mörsern oder in einer Mühle mahlen. Dann das Erdnußmehl vermischen mit 3 feingehackten Schalotten, 3 fein gehackten Knoblauchzehen, dem Saft einer halben Zitrone, 4 EL Ketjap Manis, 1 TL Sambal Oelek und 3 TL braunem Zucker und zu einer Paste rühren. In einer beschichteten Pfanne Erdnußöl erhitzen und die Paste scharf unter Rühren anbraten. Dann mit einer Dose Kokosmilch (400ml) aufgießen und unter Rühren einköcheln.
Die Scheiben vom Thaispieß mit der Erdnußsauce servieren.
Das war sehr lecker, v.a. das Zitronengras schmeckt im Fleisch sehr schön durch, klasse!
Notiz an mich: das nächste mal mit Filet probieren.

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