Werbeanzeigen
Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Tim’

Bauchspeck vom Schwein in große Würfel schneiden, leicht ölen und mit Ribbers UdSSR würzen.

Den Grill für indirektes Grillen vorbereiten, in der indirekten Zone den Kohlerost mit Alufolie auslegen gegen das herabtropfende Fett.

Die Speckwürfel auf Spieße stecken und diese dann indirekt bei 200°C grillen, bis die Schwarte poppt. Je nach Dicke der Würfel dauert das schonmal gute zwei Stunden. Gewendet werden muss eigentlich nicht, Hauptsache die Schwarte liegt immer in Richtung Glut. Die Schwarte wird herrlich knusprig und knackig, die Speckschicht dahinter ist zu einem dünnen, saftigen Film geschmolzen – köstlich!

grill-we04

Mit dünnen Bauchspeckscheiben geht das Grillen natürlich wesentlich schneller von der Hand.

krautspeck

Als Beilage gab’s selbstgemachten Krautsalat aus Spitzkohl nach einem Rezept von Tim Mälzer, grandioser Salat! Ich habe allerdings noch mit Essig-Essenz nachgeholfen für den extra Säurekick. 😉

Werbeanzeigen

Read Full Post »

Dienstag abend war ich beim Brennvatti zum Halbfinalegucken geladen. Er hatte noch Merguez vom Schwarz-Markt da und zusätzlich Chicken-Wings besorgt. 4 Wings mit seinem Tandoorigewürz gerubbed und die restlichen Flügel mit Knoblauchöl und Stubb’s Inferno Wingsauce bepinselt.
Die Merguez wurden direkt über der Glut gegrillt und schmeckten mal wieder ganz passabel. Die Wings haben wir noch gezalzen und indirekt 45 bis 60 Minuten bei geschlossenem Deckel mit geöffneten Vents gegrillt, bis die Haut schön knusprig wurde. Ein Traum, ich liebe Wings und knusprige Hähnchenhaut! Und dazu habe ich die Stubb’s Inferno wieder neu für mich entdeckt, die gibt es jetzt nur noch zu Huhn, einfach köstlich. Weniger überzeugend war hingegen die neue Texas BBQ-Sauce von Bull’s Eye, die nach Mesquite schmecken sollte, aber eigentlich nur sehr cuminlastig ist.
Entgegen unserer Männerabendtradition hatte Brennvatti dann noch einen Nachtisch vorbereitet: gegrillte Wassermelone nach Tim Mälzer!
Dazu die Melonenscheiben direkt beidseitig grillen.
Servieren mit Zitronensaft und Currypulver. Das was mal was ganz anderes und schmeckte überraschend lecker und erfrischend. Das Currysalz vom Schuhbeck kam hierbei voll zur Geltung, eine hervorragende Gewürzmischung!
Besonders freute mich aber, dass Arjen Robben noch meinem „Genever“ die Ehre bezeugte und die Flasche küsste.

Read Full Post »

%d Bloggern gefällt das: