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Posts Tagged ‘Türkei’

Auf meinem Grilltreffen Old Mountain IV waren sie für nicht nur für mich die Überraschung des Wochenendes: die Köfte von G&G nach dem Rezept meiner lieben Freundin Tina.

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Tina nimmt für die Köfte Lammhack pur und würzt – wie ich ja auch – aus der Lameng. Nachstehende Mengenangaben meines Rezepts sollten aber passen. Alle Zutaten werden ausdauernd miteinander verknetet. Die Masse sollte danach ruhig ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Ich habe anschließend aus der Masse große Köfte geformt und gegrillt. Die kleinen Köftespieße sind natürlich originaler, klasse aus der Hand zu essen und zum Nachbau empfohlen!

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Servieren mit Ezme, Cacik und Hummus.

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Sooo lecker!

Zutatenliste:

250g Lammhack
250g Rinderhack
1 Zwiebel, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
3-4 EL glatte Petersilie, gehackt
1-2 TL Kreuzkümmelsamen, fettfrei geröstet und gemörsert
1 TL Koriandersaat,  fettfrei geröstet und gemörsert
1/2 TL Zimt
2 TL Tomatenmark
1 TL Chilipulver
1 TL Piment
3 EL Bulgur
Salz und Pfeffer

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Letzten Samstag war ja Supercup-Finale mit BVB gegen Schalke. Ein Muss für Mattes (königsblau) und mich (schwattgelb) und ein willkommener Anlaß, gemeinsam zu grillen. Ich hatte eingeladen und mir war mal wieder nach einem türkischen Abend. Es gab Cacik, Humus, Oliven und Pepperoni als Beilagen. In der Weberkugel haben wir dann Blätterteigtaschen (Börek) gebacken. Eine Rutsche mit Spinat und Schafskäse und eine mit Lammhackfleisch. Abschließend dann noch kleine Lammköfte.
Zwiebeln, Knoblauch und Chilis in Olivenöl dünsten, grob gehackten Blattspinat einrühren. Würzen mit Cumin, Koriander, Pfeffer und Salz. Etwas Zitronensaft zugeben. Rühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Spinatmasse in ein Sieb geben zum Auskühlen und Abtropfen. Feta fein hacken.
Blätterteigplatten antauen lassen und mit etwas Mehl auswalken. Mit einer mittelgroßen Teigtaschenform Kreise ausstechen. Diese mittig mit 1-2 EL Masse belegen, Fetastückchen auflegen, den Rand des Teigfladens mit Eiklar bestreichen und in der Form fest zudrücken. Fertig. Die Börek abschließend mit verquirltem Eigelb bestreichen.
Für die Lammhackversion habe ich übrigens noch fertig zubereitetes Hackfleisch vom Pidebacken im Froster gehabt.
Die Kugel mit dem Smokenator auf 225°C aufheizen, Backpapier auflegen und die Börek gute 45 Minuten backen.
Die Spinatbörek sind fertig.
Sehr lecker!
Von den Lammbörek habe ich keine Bilder. Weiter geht’s mit den Lammköfte! Auf 500g sehr fein gewolftes Lammhackfleisch kommen
1 geriebene Zwiebel
2 gepresste Knoblauchzehen
2 EL Honig
2 EL Paprikamark
1 EL Tomatenketchup
2 TL gemahlener Koriander
2 TL gemahlener Cumin
1 TL gemörserte Chilis
gemahlener schwarzer Pfeffer
Salz
In der 200°C heißen Kugel die Köfte indirekt 20 Minuten garen, dann kurz vorne über der Glut angrillen. Servieren.
Sehr lecker, feinkörnig, würzig und scharf.
Der Sieg der Königsblauen war zwar ein kleiner Wermutstropfen für mich, tat dem wunderbaren Abend aber natürlich keinen Abbruch. 😉

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So ein Umzug hat ja auch sein Gutes: der Tiefkühlschrank sollte weitgehend geleert werden und es treten hier und da Probleme auf, die meinem ansonsten tiefen Schlaf Probleme bereiten. Dann helfe ich mir nicht mit Schäfchenzählen, sondern denke mir neue Rezepte für Küche und Grill aus. So bereits im letzten Oktober mit meinem köstlichen Indian-Burger und so auch vorgestern nacht mit der Idee zu meinem Türk-Bürgür. 😉
Am Mittag etwas Rotkohl raspeln, leicht salzen und mit reichlich Zitronensaft (bitte frisch gepresst) geträufeln und ziehen lassen. Dabei öfter mal durchrühren.
Das (in diesem Fall aufgetaute) Lammhackfleisch würzen mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, süßem Paprikapulver, Korianderpulver, frisch geriebener Zwiebel und gepresstem Knoblauch.
Für die Schafskäsecreme eine feingehackte Zwiebel in etwas Olivenöl andünsten, feingehackten Knoblauch, Cuminsaat und etwas Chiliflocken zugeben. Tomaten- und Paprikamark unter stetem Rühren kräftig anbraten und mit etwas Wasser aufgießen, bis eine pastose Masse entsteht. Beiseite stellen und abkühlen lassen. Zerbröselten Schafskäse unterrühren. Fertig.
Mit einem Pattymaker aus den 500g Hackfleisch zwei Patties formen. Mit dem Umriß des Geräts aus einem Fladenbrot „Buns“ zurecht schneiden.
Den Grill aufheizen und die Patties (mit Olivenöl bestrichen) zunächst direkt grillen, danach in den indirekten Bereich legen zum Garziehen (250g-Patties sind schon arg dick).
Auf einer Griddleplatte Scheiben von Sucukwurst braten und die Brotscheiben auf dem Grillrost „toasten“.
Die Brotscheiben auf der Innenseite mit Cacik bestreichen.
Dünne Zwiebelringe auflegen.
Patty auflegen.
Mit der Schafskäsecreme bestreichen.
Sucuk auflegen.
Dünne Gurken- und Tomatenscheiben hinzu geben.
Fertig ist der Bürgür.
Halt, stopp, Rotkraut vergessen! Aufklappen, Rotkraut drauf.
JETZT ist der Türk-Bürgür fertig!
Als Beilagen gab es noch glatte Petersilie am Stengel zum Knabbern und schrumpelige schwarze Oliven (das sind die leckersten). Als Getränk ist hier die „Löwenmilch“ (Raki in Eiswasser) unschlagbar.
Oh mann, das war einfach oberlecker!
P.S.: 250g-Patties sind entschieden zu viel, besser kleinere und dünnere Patties pressen und dafür 2 Bürgür essen. 😉

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Für meinen syrischen Freund G. und seine und unsere Freundin T. habe ich gestern ein orientalische Menü nach Rezepten aus dem Buch „Grillen für Feinschmecker“ zubereitet.
Appetizer
Würzige Pita-Chips mit würziger Kichererbsen-Sauce

Vorspeise
Süß-Scharfe Lamm-Köfte mit Radieschenjoghurt 

Zwischengang
Bulgursalat

Hauptgang
Koriander-Lamm im Fladenbrot mit Zitronensauce

Nachspeise
Süß-würzige Orangen

Die Zubereitungszeit für alle Gänge – OHNE Grillzeit – liegt bei ca. 3 Stunden.
Appetizer: Würzige Pita-Chips mit würziger Kichererbsen-Sauce
4 Pita-Brote
ACHTUNG! Damit sind NICHT die bei uns unter dem Namen Pitabrot bekannten dicken Fladenbrote gemeint! Es sollen vielmehr diese dünnen länglichen orientalischen Fladenbrote sein, die man – in ihre zwei dünnen Lagen geteilt und zerrissen – als Esshilfe benutzt, wenn man „echt“ aus der Hand essen möchte. Die gab es aber auch nicht beim Türken, dafür aber eine größere, runde Version, in die man z.B. auch Döner einrollen kann. Top!
Das Brot vierteln.
Für das Würzöl:
6 Essl. Olivenöl
4 gepresste Knoblauchzehen
1 Teel. Oregano, getrocknet
1 Teel. Thymian, getrocknet
1/4 Teel. Schwarzer Pfeffer
1/2 Teel. Chiliflocken mit
1/2 Teel. grobem Salz zermörsern
Alle Zutaten miteinander verrühren.
Das Brot einseitig mit dem Würzöl bestreichen.
Die Brote beidseitig KURZ angrillen. Aufgepaßt:  sie werden schnell schwarz!
Auskühlen lassen und in große Stücke brechen.
Dazu gibt es die würzige Kichererbsensauce, eine Variation des beliebten Hommus/Hummus/Humus/Hommous.
1 kleine Dose Kichererbsen,schaumfrei abgespült und abgetropft
2 gepresste Knoblauchzehen
1/2 TL gemahlenen Cumin (Kreuzkümmel)
1/4 TL Tabasco
2 EL Zitronensaft
5 EL Tahini
5 EL Wasser125g fester(!) Joghurt (als „türkisch“ oder „griechisch“ mit 10% Fett im Handel)
Eine scharfe mexikanisch-amerikanische Würzsauce in orientalischem Hommus? Komisch… Egal, ich halte mich an die Vorgabe und nehme kein Chilipulver.
Tahini oder Tahin/Tahina ist eine Sesampaste, die es inzwischen in den meisten Supermärkten mit Exotenabteilung zu kaufen gibt.
Das Sesamöl hat sich in den Gläsern von den festen Bestandteilen abgesetzt, also muss das Glas so lange geschüttelt werden, bis sich Sediment und Öl wieder zur Sesampaste vermischt haben. Das dauert. Ruhig mal die Hand wechseln.
Alle Zutaten mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einer glatten Paste verarbeiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Quasi als Kontrollgruppe, und da ich noch eine weitere Dose Kichererbsen hatte, habe ich noch mein „normales“ Hommus gemacht. Rezept hier.
Voilà: zweierlei Hommus mit Pitachips!
Klasse! Extrem lecker, diese Chips! Und auch das Hommus mit Joghurt laut Vorgabe ist spitze.
Vorspeise: Süß-Scharfe Lamm-Köfte mit Radieschenjoghurt
In der Aufgabe hieß es „Radieschen-Tsatsiki“, aber das ist griechisch. Daher „Radieschenjoghurt“.
Für die Köfte (Frikadellen):
500 g Lammhack vom türkischen/arabischen Fleischer (das „Original“ braucht nämlich den nur hier erhältlichen höheren Fettanteil!)
1 geriebene Zwiebel
4 gepresste Knoblauchzehen
2 EL gehackte frische Minze
1 EL Honig
1 EL Tomatensauce (oder passierte Tomaten oder Ketchup)
3 TL gemahlener Koriander
2 TL gemahlener Cumin
1 TL gemörserter Kümmel
1 TL Chiliflocken mit1 1/2 TL grobem Salz gemörsert
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
Ich hatte 750g Hackfleisch und dementsprechend die Zutatenmengen erhöht und 12 Holzspieße benötigt.
Das Hackfleisch und die weiteren Zutaten sorgfältig in einer Schüssel mit den Händen durchkneten, bis eine homogene Masse entsteht.
Die Hände mit kaltem Wasser befeuchten halten und aus der Masse ca. 15cm lange Würste formen. Ich forme diese Würste eckig, da ich mir davon ein besseres Grill- und Wendeverhalten verspreche. Da ich die Köfte bereits am Vorabend geformt habe, schlage ich sie in Cellophan und stelle sie in den Kühlschrank.
Für den Radischenjoghurt:
2 gepresste Knoblauchzehen
1 EL Rotweinessig
1 TL Zucker
175 ml fester (!)  Joghurt (s.o.)
Die Zutaten miteinander verrühren. Mein „Joghurt nach griechischer Art“ war leider zu cremig und das Ergebnis dementsprechend zu flüssig.
150 g Radieschen und 1 rote Zwiebel zum Joghurt raspeln.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kühl stellen.
Den Grill auf mittlere Hitze bringen und die Köfte auf die gewässerten Hölzchen spießen.
Grillen!
Nach 8 bis 10 Minuten bei häufigem Wenden sind die Köfte fertig.
Mit dem Radischenjoghurt servieren.
Oberlecker! Die besten und saftigsten Köfte, die ich je gegessen habe! Was vor allem dem frischen, fettigen Lammhack geschuldet ist. Die Würzung schmeckt zudem hervorragend.
Zwischengang: Bulgursalat
200 g Bulgur mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und eine halbe Stunde quellen lassen.
Wie mich mein syrischer Freund belehrte, hatte ich offensichtlich türkischen Bulgur, der wesentlich grobkörniger als der wesentlich feinere arabische. Das erklärt wohl auch, warum der Bulgur sämtliches Wasser aufgesogen und ich entgegen der Vorgabe kein überschüssiges Wasser nach dem Quellen abzugießen hatte.
Den Bulgur mit dem Saft von drei Zitronen und 4 EL Olivenöl vermischen. Mit 2 TL Salz und 1TL gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.
1 TL gemahlenen Sumach
4 entkerne und gewürfelte Tomaten
3 Handvoll gehackte glatte Petersilie
1 Handvoll gehackte frische Minze
Die Zutaten mit dem Bulgur verrühren und den Salat servieren.
Der Salat schmeckt herrlich frisch dank Zitronensaft und Sumach und wird einhellig als gute Grillbeilage gelobt und auch weiter zum Hauptgang gegessen.
Hauptgang: Koriander-Lamm im Fladenbrot mit Zitronensauce
Zitronensauce:
100 ml Tahin
1 gepresste Knoblauchzehe
Saft einer Zitrone
125 ml Wasser
Die Zutaten sorgfältig miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Fleisch:
500 Gramm Lammschulter, entbeint, in 4 cm großen Würfeln
Ich hab Lammrückenfilets genommen, denn Schulter ist für mich eher was zum Schmoren im Dutch Oven.
Für die Marinade:
1 1/2 TL gemahlener Koriander
1/2 TL gemahlener Cumin
1/4 TL gemahlener Piment
1/4 TL gemahlener Zimt
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
1 gewürfelte Tomate
1/2 gewürfelte Zwiebel
2 gehackte Knoblauchzehen
Die Zutaten mit dem Pürierstab oder im Mixer zur Marinade verarbeiten.
Die Fleischwürfel in einen TK-Beutel geben und mit der Marinade übergießen. Durch den Beutel gut verkneten. Den Beutel verschließen und für mehrere Stunden kalt stellen.
Kurz vor dem Grillen die Fleischwürfel auf Metallspieße stecken, salzen und pfeffern.
Bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten grillen, dabei wenden.
Für jedes Fladenbrot:
Einen Fleischspieß auflegen und die Würfel runter  ziehen.
Mit Kopfsalatstreifen, gehackter Minze und Blattpetersilie bestreuen, dünne Tomatenscheiben dazu legen und mit der Zitronensauce großzügig beträufeln.
Einrollen!
Yupp, paßt. Aber geschmacklich nicht soooo der Burner, „unterwürzt“ war die einhellige Meinung am Tisch. Also: nicht am Salz sparen (wegen Brot, Salat, Tomate!) und ruhig noch Chili in die Marinade geben. Statt der Tomate in der Marinade ruhig Tomatenpüree oder Ketchup nehmen, Zwiebel- und Knoblauchmenge verdoppeln.
Nachspeise: Süß-würzige Orangen
4 Orangen
1 1/2 EL dunkler Rohrzucker
2 TL Weinbrand
1 TL Kardamom-Kapseln
Pro Nase eine große Orange gut 2 cm am Deckel und 1 cm am Boden abschneiden. Auf die Schnittfläche des Bodens stellen und mit dem Messer die Schale am Fruchtfleisch in breiten Streifen herunterschneiden.
Das Fruchtfleisch in 2-3 cm breite Scheiben schneiden.
Die Scheiben in braunem Zucker wälzen und in eine Form legen. Oder eine Form bauen aus zwei Lagen extra starker Jehova. Mit gemahlendem Koriander (keine Kapseln zur Hand) leicht bestreuen und mit spanischem Brandy begießen.
Gute 20 Minuten bei 200°C in der Kugel garen. Servieren.
Och jo, ganz nett… Mein syrischer Freund meinte nur: „Was ist DAS denn für ein Nachtisch?“ Das nächste mal gibt’s dazu Zimteis, gehackte Pistazien und/oder Walnüsse sowie Schlagsahne.
FAZIT: Es handelt sich um ein sehr einfach zu bereitendes Menü (Schwierigkeitsgrad/Zeitaufwand), das ich zur Nachahmung empfehlen kann. Besonders die Chips und die Köfte sowie die Zitronensauce werden in mein festes Repertoire aufgenommen, ich bin schwer begeistert!

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Merhaba, liebe Grillfreunde!
Gestern habe ich mal wieder einen Abstecher in eines meiner Lieblingsländer mit einer der anerkannt besten Küchen der Welt gemacht. Meine „Reiseimpressionen“ möchte ich euch nicht vorenthalten.
Für den Cacik brauche ich:
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500g 10%igen Joghurt
1 Salatgurke
Salz
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
Die Salatgurke abwaschen und fein raspeln.
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Durch ein Haarsieb abtropfen lassen, etwas mit einem Löffel nachpressen.
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Die Knoblauchzehen schälen und von den Stinkern befreien.
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Den Knoblauch zur Gurke pressen, großzügig salzen und den Joghurt hinzugeben.
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Mit dem Schneebesen einen guten Strahl Olivenöl einrühren und den Cacik kalt stellen. Vor dem Servieren dann noch mal abschmecken, ob genug Salz dran ist.
Die zweite Beilage zum Fleisch wird endlich mal wieder Humus sein! Dazu brauche ich 1 große Dose Kichererbsen, 1-2 Zitronen, 2 Knoblauchzehen und ein halbes Glas Tahin (Sesampaste).
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Die Kichererbsen abbrausen, bis sich kein „Schaum“ mehr zeigt.
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Dann die Kirchererbsen in ein Gefäß zum Pürieren geben, den Saft einer Zitrone, die beiden gepressten Knoblauchzehen sowie reichlich Cumin (Kreuzkümmel) und Salz zugeben.
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Im Tahinglas die abgesackte Sesampaste mit dem sich abgesetzten Sesamöl gründlich vermischen. Eine zähe Angelegenheit…
Nach Gusto (ich nehme ein halbes Glas auf 1 Dose Kichererbsen) dem Kichererbsenpüree beigeben und mixen.
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Mit Salz und Zitronensaft weiter abschmecken: mal wieder oberlecker!
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Zeit, sich um’s Fleisch zu kümmern! 250g Lammhack aufgetaut und mit 250g Rinderhack gemischt. Beides schön fetthaltig, so soll es sein!
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Das Fleisch gut vermischen mit: reichlich Salz, viel süßem Paprikapulver, nach Geschmack scharfen Chiliflocken (viel!), einer guten Prise Cumin und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Eine Zwiebel hinzu reiben.
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Zwei Knoblauchzehen hinzu pressen und alles gut mit den Händen durchkneten.
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Mit den Händen 2 Hackstränge um die flachen (!) Kebabspieße formen. Bitte keine dünnen oder runden Spieße nehmen, das Hack sackt sonst durch (Eigengewicht)! Die Spieße schwebend lagern, damit das Hack nirgends anklebt.
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Während der AZK durchglüht mache ich die dritte Beilage: Ezme. Eine Zwiebel fein hacken und mit reichlich Sumach vermischen.
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Drei Tomaten fein hacken, einen Petersilienstrauß fein hacken und alles miteinander vermischen. Fertig.
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Zwei Ziegelsteine auf den Rost legen und die Spieße auflegen. Ein Schälchen mit Butter auf den Rost stellen zum Verflüssigen.
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Hm, war wohl etwas wenig Holzkohle (ein kleiner Restbeutel), da tut sich wenig.
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Also einen neuen Sack Holzkohle anbrechen und einen weiteren AZK durchglühen. In der Zwischenzeit schonmal den Tisch bereiten und die erste Löwenmilch trinken.
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So, jetzt tut sich endlich was in der Kugel! Die Backsteine auf Längskante stellen, um mehr Abstand zu gewinnen. Die Spieße grillen und währenddessen zweimal mit der flüssigen Butter bepinseln.
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Servieren! Auf das Humus kommt noch etwas Olivenöl und mildes oder scharfes Paprikapulver.
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Es war ja wieder mal sooo lecker…
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Afiyet olsun ve serefe, liebe Grillfreunde!

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