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Posts Tagged ‘Ungarn’

Bauchspeck vom Schwein in große Würfel schneiden, leicht ölen und mit Ribbers UdSSR würzen.

Den Grill für indirektes Grillen vorbereiten, in der indirekten Zone den Kohlerost mit Alufolie auslegen gegen das herabtropfende Fett.

Die Speckwürfel auf Spieße stecken und diese dann indirekt bei 200°C grillen, bis die Schwarte poppt. Je nach Dicke der Würfel dauert das schonmal gute zwei Stunden. Gewendet werden muss eigentlich nicht, Hauptsache die Schwarte liegt immer in Richtung Glut. Die Schwarte wird herrlich knusprig und knackig, die Speckschicht dahinter ist zu einem dünnen, saftigen Film geschmolzen – köstlich!

grill-we04

Mit dünnen Bauchspeckscheiben geht das Grillen natürlich wesentlich schneller von der Hand.

krautspeck

Als Beilage gab’s selbstgemachten Krautsalat aus Spitzkohl nach einem Rezept von Tim Mälzer, grandioser Salat! Ich habe allerdings noch mit Essig-Essenz nachgeholfen für den extra Säurekick. 😉

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Ungarisch delikater Schwarten- & Speck-Rub

4-6 TL grobes Salz
2 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Koriandersaat
1/2 TL Muskatnuß, gerieben
2 TL Majoran, gerebelt
1 TL Knoblauchgranulat
3 TL Paprikapulver
1 TL Chilipulver
2 TL Kümmelsamen

Koriander- und Kümmel in einer Pfanne kurz fettfrei rösten. Aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen. Dann zusammen mit den anderen Gewürzen mörsern. Die Salzigkeit wählt Ihr bitte nach Eurem Gusto. Fertig ist Ribbers UdSSR.

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Oooh, what a night on Planet Paprika!
 
 
Zu viert Bier trinken, dummes Zeug quatschen und Balkangrillerei, Schnäpse und Tabak, Planet Terror gucken und dann noch mit Brennvatti at the controls bis 4 Uhr früh zu zweit zu Nu Jazz tanzen – herrlich.
 
Aber kommen wir nun zum Essen – der Balkangrillerei!
 
Es gab meine Traditionsspieße (Würfel vom Schweinenacken, Paprikascheiben und Scheiben vom geräucherten Bauchspeck), das Fleisch 24 Stunden leicht geölt mariniert mit Ribbers Balkan-Rub, dazu rohe Zwiebeln und eingelegte milde Pepperoni. Leberspieße vom Brennvatti nur mit Salz und Pfeffer gewürzt und seine gegrillten Paprikastreifen (mit Knoblauchöl bepinselt, mit Veggie-Rub bestreut und beidseitig gegrillt.
 
 
Als Beilage durfte mein leckerer Djuvec-Reisnicht fehlen:
1 Zwiebel und
1 rote Paprika fein hacken und in
2 EL Schweineschmalz dünsten.
2 EL Tomatenmark einrühren und mit braten, damit die Säure verfliegt.
1 Tasse Reis einrühren und unter Rühren
2 TL Paprika edelsüß darüber streuen.
2 Tassen Hühnerbrühe und
4 Lorbeerblätter zugeben und nicht mehr rühren. Deckel drauf und auf kleinster Flamme 15 Minuten köcheln. Dann beiseite stellen und den Deckel mindestens weitere 15 Minuten geschlossen lassen, besser 30 Minuten.
1 kleine Dose Erbsen einrühren. In einem kleinen Topf
2 EL Butter erhitzen und je
2 EL Paprikamark und Tomatenmark unter Rühren anbraten. Mit etwas Wasser auffüllen, zur sämigen, dicklichen Sauce rühren und unter den Reis mischen. Fertig. Schmeckt, heiß, lauwarm oder kalt als Reissalat.
 
 
Ein wunderbarer Abend war’s – und ich habe nur zwei Mückenstiche davon getragen! 😉
 

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