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Posts Tagged ‘Unterkeule’

Putenunterkeule ist ja sagenhaft preiswert! Das muss wohl daran liegen, dass die Kundschaft nach Putenbrust verlangt und jede Pute nur 1 Brust, wohl aber 2 Beine hat! Wohin also mit den Keulen? 😉
Zum Beispiel in meinen Einkaufskorb, am besten gleich 2, denn auf einem Bein kann man nicht stehen.
Die Keulen leicht ölen und mit Prudhomme’s Poultry Magic rubben.
Den Smokenator mit Wasserwanne aufheizen und die Kugel (mit beiden Vents offen) auf 140°C einfahren. Die Keulen auflegen.
Nach einer Stunde des Smokens mit Mequite-Chips und einer GT von konstant 140°C liegt die KT bereits bei 54°C.
Nach zweieinhalb Stunden ist die Zieltemperatur von 77°C erreicht. Die Keulen kommen in eine Schale mit Jehova bedeckt in die Röhre bei 70°C für 15 Minuten zum Entspannen. Dann raus damit!
Anschnitt! Hui, schön saftig!
Als Beilagen gab’s Letscho nach meinem Rezept sowie Erbsen in Butter.
Für dem Ribber sein Letscho:
Eine Gemüsezwiebel häuten, vierteln und in schmale Streifen schneiden. In Olivenöl andünsten. Chiliflocken und sechs gehackte Knoblauchzehen einrühren. Eine Paprikaampel waschen, putzen, vierteln und in schmale Streifen schneiden und einrühren. Salzen und zuckern, verrühren und auf hoher Flamme anbraten. Mit Rotwein ablöschen, einreduzieren und mit einer großen Dose Dosentomaten (gesäubert, ohne Strünke) samt Saft aufgießen. Auf kleiner Flamme köcheln bis eine sämige Konsistenz erreicht ist.
Fazit: Naja, achnee, nicht wirklich meins. Ich hatte dank meiner spontanen Idee zur Vergrillung keine Zeit, die Keulen in einer Brine ziehen oder den Rub über 24 Stunden einwirken zu lassen. Kann daran gelegen haben. Hähnchenfleisch schmeckt mir aber generell besser als Putenfleisch und wenn schon Truthahn, dann das Brustfleisch von meinem Gebrinten, den es dieses Jahr zu Thanksgiving wieder geben wird. 😉
 
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Gestern wollte ich endlich mal den Drumstickholder einweihen, den ich schon vor Wochen gekauft hatte!
Dazu habe ich am Vortag bereits die Drumsticks und ein paar Wings gekauft und gerubbt (Pfeffer, Salz, zweierlei Paprika, etwas Curry, Knofi- und Zwiebelgranulat). Eingetütet und im Kühli ziehen gelassen.
Da ja gestern bei uns suuuper Biergartenwetter gewesen ist, habe ich mir um 16 Uhr (Loch im Bauch) erstmal einen Obatzten gemacht (2/3 Camenbert, 1/3 Butter, Paprika, Kümmel, gehackte Zwiebel, etwas Salz) und mir eine Brotzeit gegönnt.
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Als Beilage zu den Hähnchenteilen habe ich Djuvecreis gemacht. Schweineschmalz (oder Olivenöl) erhitzen, gehackte Zwiebel glasig dünsten, eine gehackte rote Paprika mit dünsten, eine Tasse Reis einrühren, zwei EL Tomatenmark unter Rühren anbraten, ein TL scharfes Paprikapulver mit braten, mit einem dreiviertel Liter Hühnerbrühe aufgießen. Deckel drauf und bei kleinster Hitze 15 Minuten simmern lassen. Dann Platte aus und nochmal 15 Minuten ziehen lassen.
Drumsticks und Wings in den Holder hängen, klappt super.
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Setup bei der Weberkugel: gefüllte Kohlekörbe links und rechts und in der Mitte die Fettwanne mit Wasser. Rost drauf und Holder auf den Rost über der Fettwanne platzieren. Deckel zu. Beide Vents voll auf: 200°C.
Nach 45 Minuten ist die Haut schön kross und pergamentartig: fertig!
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Neben Djuvecreis gab es süß-scharfe Thai-Chickensauce und letzte Tröpfchen der leider vom Markt genommenen Bull’s Eye Raging Buffalo Wings Sauce.
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Das wollte ich schon lange gemacht haben, meine ersten Hähnchenstücke aus der Kugel.
Lecker war’s und wird definitiv wiederholt.

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