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Posts Tagged ‘US-Beef’

Ein Bone-In Rib-Eye Steak! Das Auge ein Fettkern. Jeder Steakfreund kennt Rib-Eye als eines der schmackhaftesten Steaks – dem eingeschlossenen Fettkern sei Dank! Und nun nochmal „einen oben drauf“ mit dem Knochen am Fleisch, ein weiteres Plus an Geschmack – mein Dank geht an kreutzers.eu für die Bemusterung!

1,6kg Bone in Rib Eye Steak.

1,6kg Bone in Rib Eye Steak.

Schon beim Auspacken des Pakets denke ich mir „Holla, was für ein Oschi!“ – das wiegt schwer in der Hand, ganze 1600g! Das Fleisch ist fantastisch marmoriert (von Fett durchzogen), US-Beef vom Black Angus Rind in US-Prime Qualität – wie ich es von Kreutzers gewohnt bin. Mein Plan ist, das Fleisch sous vide auf 58°C zu bringen und dann bei großer Hitze auf dem Grill zu finishen.
Ich gebe das vakuumierte Fleisch also kühlschrankkalt und vakuumiert in das sous vide Bad. Dort schwimmt es für zwei Stunden bei einer konstanten Wassertemperatur von 58°C. Danach nehme ich das Steak aus dem Vakuumbeutel, trockne es sorgfältig und reibe es leicht mit Sonnenblumenöl ein. Mit der Salzmühle salze ich das Fleisch großzügig von beiden Seiten. Eine Kerntemperaturmessung ergibt 54°C.
Den Grill habe ich auf 300°C vorgeheizt. Steaks kommen bei mir stets auf die Rückseiten meiner Grill Grates, hier bekommen sie ihre wunderbare und wohlschmeckende Bräunung (Maillard-Reaktion).

Das Steak bei großer Hitze "schocken".

Das Steak bei großer Hitze „schocken“.

4 Minuten pro Seite bei häufigem Hin- und Herschieben reichen und das Steak kann serviert werden.

Stetes Bewegen sorgt für eine gleichmässige Bräunung.

Stetes Bewegen sorgt für eine gleichmässige Bräunung.

Die Kerntemperaturmessung bestätigt das Auge, welches 54°C erblickt und sich befriedigt zeigt.

54°C Kerntemperatur für ein ideales Steak.

54°C Kerntemperatur für ein ideales Steak.

Die Familie mault zwar zunächst, man habe es doch ausdrücklich nicht „so blutig“ gewollt, sondern mehr medium (58-60°C), futtert aber dennoch genüßlich alles auf.

Medium rare, so wie ich es liebe.

Medium rare, so wie ich es liebe.

Das Fleisch ist aber auch wie Butter, so zart!

Die wunderbar "krümelige" Textur lässt das Fleisch auf der Zunge zergehen.

Die wunderbar „krümelige“ Textur lässt das Fleisch auf der Zunge zergehen.

Das war ein absoluter Hochgenuß und für mich eine besondere Freude, denn so ein großes Steak habe ich persönlich noch nie gegrillt. Fantastisch. Danke, Kreutzers Eat Unique!

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Steak und Maiskolben könnte ich ja ständig futtern und zum Glück hatte ich noch 2 US-Rumpsteaks im Froster, die am Samstag zum langsamen auftauen in den Kühler wanderten um dann am gestrigen Sonntag vergrillt zu werden. Vakuumierte Maiskolben habe ich eigentlich immer vorrätig. Für eine kohlenhydratreiche Beilage wollte ich erneut die Förmchen zum Einsatz bringen: Cajun Wedges sollten es werden. Aber eben nicht im Backofen, sondern in der Kugel!
Die Kartoffeln schälen (oder auch nicht) und zu Wedges der Länge nach achteln. In einen TK-Beutel Salz, Pfeffer, süssen Paprika, scharfen Paprika (oder Chilipulver), gemahlenen Kümmel (Frau mag kein Cumin), Rosmarinnadeln, Thymianblättchen und einen ganzen fein gehackten Chinaknobi füllen, gut mischen und Olivenöl dazu geben. Die Wedges im Beutel marinieren.
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Die Menge der Wedges war dann doch zuviel für die beiden kleinen Förmchen und eine Schale vom schwedischen Möbeldiscounter musste einspringen.
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Die Form mit den Wedges braucht bei 220°C gute 45 Minuten (dabei öfter die Wedges umschichten) und die Maiskolben knapp 30 Minuten.
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Für die Steaks die Vents voll aufdrehen, noch einen halben durchgeglühten AZK nachfüllen und bei 250°C grillen. Je Seite zwei mal anderthalb Minuten, dann etwas ruhen lassen.
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Das Steak war leider schon medium/well done, daher kein Anschnittbild, aber gutes US-Beef verzeiht auch dies und bleibt zart und saftig. Puh. Dazu gab’s neben S&P noch Kräuterbutter und Dinosaur’s Devil’s Duel Habanero Hot Sauce.
Die Wedges – mit Sour Cream – waren gut, aber das nächste mal gibt es die in nur einer Lage in der Form, dann dürften sie noch krosser werden. Maiskolben mit Butter und Salz waren wie immer köstlich.

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So, zurück von den elterlichen Ostertöpfen, der Lammkeule und den Soleiern geht’s endlich wieder an den Grill. Auf dem Nachhauseweg noch beim Spargelbauern vorbeigeschaut und die ersten Stangen des Jahres gekauft.
Die 2x 300g Striploin sehen gut aus.
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Den Spargel schälen, an den Sollbruchstellen die holzigen Enden abbrechen, auf doppelt gelegte Folie betten.
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Salz, Zucker, Zitronensaft und etwas Riesling drüber geben und einpacken.
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Das Sparkelpäckchen in den auf 200°C vorgeheizten Ofen auf den Rost legen (20 Minuten). Die Kugel zum Direktgrillen vorbereiten, den Rost ölen und die Steaks auflegen. FLAME GRILLED! Je Seite ca. zwei Minuten, dann für gut 10 Minuten in die „Ruhezone“ des Grills.
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Anschnitt:
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Wie oft habe ich schon „butterzart“ geschrieben, ohne zu wissen, was dieses Wort bedeuten kann, wenn man US-Beef verwendet! Zarter, weicher, mürber, delikater geht’s nicht.
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Dazu den bissfesten Spargel mit Hollandaise, ordentlich Salz, Pfeffer und Chili auf’s Steak mahlen. Nochmal nah ran…
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Noch näher ran…
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Fazit: US-Beef rockt wie nix Gutes, einfach unschlagbar in Konsistenz und Geschmack, Rind pur am Gaumen. Wenn ihr dran kommen könnt, holt es euch und guckt nicht auf’s Geld, es lohnt sich.

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