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Posts Tagged ‘Weber’

Der Matthias von grillrost.com hatte mich angeschrieben und sich mir vorgestellt: Das Familienunternehmen aus Süddeutschland hat sich auf die Herstellung von Edelstahl-Grillrosten und -Grillgeräten spezialisiert.
Die Grillroste werden individuell nach Maß in Handarbeit gefertigt und erhalten auf Wunsch noch eine persönliche Gravur. Der Web-Shop www.Grillrost.com wird seit 2010 betrieben. Sehr interessant finde ich auch die Herstellung von Grillgalgen und Grillgestellen!
Matthias wollte einen Rost für mich fertigen und hat mich nach den Maßen gefragt. Daraufhin habe ich meine Weber OTG 57er Kugel ausgemessen, ihm die Maße gemailt und gewartet.
Eine Woche später bekam ich dann ein Paket vom Zusteller ausgehändigt. 😉

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Edelstahl-Klapprost für 57er Kugelgrill von grillrost.com

Individuelle Laser-Signatur

Individuelle Laser-Signatur

Passgenau gefertigt.

Passgenau gefertigt.

Grosse Klappe - viel dahinter!

Grosse Klappe – viel dahinter!

Mein Fazit: robuste, extrem haltbare Verarbeitung mit sehr dickem Stahl. Metallarbeiter Burnfather meinte noch: „Abwarten, wie er sich bei Hitze macht!“ – und siehe da: nüscht! Kein Verzug, kein garnichts. Ein Grillrost für die Ewigkeit. Mit 210 Euro inkl. Gravur und Versand schlägt er zwar kräftig zu Buche, aber dann gibt’s auch nie wieder Probleme mit „Rost am Rost“ oder ausgebrochenen Verstrebungen. Klare Empfehlung!

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Nach dem langen und kalten Kloatscheeten-Samstag hatte ich gestern abend um’s Verrecken keinen Bock, wieder hinaus in die Kälte zu gehen, und das geplante Roastbeef low & slow zu grillen. Also habe ich es zu Steaks geschnitten und die eine Hälfte gab es dann am abend aus der Griddlepfanne vom Herd. Die andere Hälfte sollte es eigentlich heute abend geben. Sollte!
Denn was mußte mein leerer Magen heute früh im Netz lesen? Ein Rezept für Rindertournedos mit Kardamombutter. Ein Hammer-Beitrag, der genau meine Gschmacksknospen traf und nach „Steaks, jetzt, hier und sofort!“ schrie. Kurze Abstimmungsmail mit meiner Frau „Darf ich?“, „Du darfst, wenn du heute Ebsensuppe kochst!“ – und Feuer frei!
Einen halben Weber-AZK mit Holzkohle durchgeglüht und in den Kohlekorb des Go Anywhere gefüllt. Rost drauf, Gussrost drauf und Temperatur nehmen lassen. Dann Deckel runter und Steaks grillen. Bah, ist das kalt draußen.
Zwei rechts, zwei links, keinen fallen lassen!
Steaks in den indirekten Bereich heben und die kleine Lodge auflegen. Die Kardamomkapseln fettfrei anrösten.
Die Butter aufschäumen, eine viertel Vanilleschote halbiert, eine Chilischote halbiert (hier Jalapeno) und eine angedrückte Knoblauchzehe einrühren. Die Steaks in die Butter legen und die Pfanne im indirekten Bereich 10 Minuten ruhen lassen.
Dann nochmal kurz aufkochen -mir war so bitterkalt.
Anschnitt! Sehr gut, wie ein Freund mal sagte: je öfter man Steaks ißt, desto roher will man sie haben.
Jeden Bissen schön in die Butter tunken. Der Geschmack ist unbeschreiblich gut! Sehr ausgewogene Aromen, leichte Vanille, der Knoblauch und die Schärfe zeigen sich nur verhalten. Auf dem Teller hatte ich noch grob gemahlenes Salz zur Abrundung. Köstlich, wirklich köstlich.
Lecker war’s!

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Gestern abend gab’s Scheiben vom Roastbeef des deutschen Jungbullen auf dem heißen Stein. Dazu Kartoffeln und zerlaufenden Käse aus dem Raclettepfännchen. Immer wieder schön und lecker und ich hatte wie immer zuviel eingekauft.
Also habe ich heute für mich zum Brunch um 11 Uhr den Go Anywhere angeworfen.
Erstmal Speck in der Lodge auslassen.
Ein paar von den mehlig kochenden Kartoffeln sind noch übrig geblieben. Rein in’s Speckfett. Pfeffer und Salz drüber mahlen, dann Deckel zu und brutzeln.
Nach einmaligem Wenden und weiterem Brutzeln geht die Pfanne in die indirekte Zone. Über die Glut kommt das Roastbeef.
Rundum je knappe 2 Minuten scharf angrillen.
Dann das Fleisch auf die Kartoffeln legen und im indirekten Teil des GA bei geschlossenem Deckel satte 20 Minuten ruhen lassen. Mit leerem Magen immer wieder eine Herausforderung, aber das Resultat wird mich belohnen…
Es ist angerichtet!
Ha! Es ist gelungen!
Näher ran…
Noch näher ran, boah wat lecker. SO ZART!
„I can’t believe it ain’t butter!“ 😉

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Da es gestern spät und alkoholreich gewesen ist, grille ich mir heute ein Katerfrühstück auf meinem neuen Weber Go Anywhere.
Hier ist das kleine Prachtstück, das mir in Zukunft die Urlaubsreisen und schnellen Direktvergrillungen versüßen wird.
Ein halber Weber AZK reicht völlig. Deckel zu, Vents auf und erstmal die Produktionsrückstände rausbrennen. Stinkt ganz schön…
Deckel auf und die kleine Lodge Temperatur nehmen lassen. Die paßt wirklich perfekt auf den GA.
Speck auslassen.
Drei Eier mit Salz, Pfeffer, Muskat und Schnittknoblauch verquirlen, etwas Mineralwasser dazu und alles in die Pfanne gießen.
Die Pfanne in den inditekten Teil verlegen und die Eier stocken lassen, dabei ab und an die Masse schieben. Die Würstchen fränkischer Art über der Glut grillen.
Würstchen fertig, Rührei fertig!
Es ist angerichtet…
Geil, so ein Frühstück aus der Pfanne. Gusseisen regelt!
Zum Go Anywhere: sehr einfach im Handling und extrem kohlensparend! Ein klasse Teil!!!

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Den gestrigen Tag nahmen Freund Burnfather und ich zum Anlaß, seine neue Kugel einzuweihen und uns die Stärke für das neue Jahr anzutrinken. Um es vorweg zu sagen: beides ist uns hervorragend gelungen!
Punkt 18 Uhr auf dem Weg zu Brennvattis Ballerbude. Rechts ist so eben die Emma zu erkennen, sein selbstgebauter Edelstahlsmoker. Da rostet nix, aber heute muss die Emma rasten, der Nachwuchs wird angefeuert!
 
Schnee und -4°C, ideale Grillbedingungen!
Aha, der Gute hat schonmal was vorbereitet, löblich, löblich!
Schöner Kohlekorb und schöner Gockelsitz – ich beneide handwerklich begabte Menschen…
Nun aber Deckel zu! Sieht er nicht schön aus, der nagelneue OTG? Und noch so sauber…
Im Getränkemarkt gab es eine Auswahl bayrischer Bierspezialitäten und tatsächlich auch das Schlenkerla Rauchbier, welches ich zuletzt vor 20 Jahren und damals voller Abscheu verkostet habe. Daher gab es heute nur eine Flasche für uns beide zum Kosten! Und wir waren überrascht, wie gut es schmeckt!
Weiter ging es dann den abend über mit Altbier und Langemeyer Wacholder, was fühlten wir uns stark gegen Ende des Abends! 😉
Nach einer Stunde Garzeit bei 200°C mal gucken. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, dass mein Deckel je so sauber gewesen sein soll…
Die Bollen sind fertig für Frau und Kind im Haus.
Noch etwas Gemüse drauf, Bollen Nr. 3 von hinten nach vorne ziehen und weitere 20 Minuten grillen.
Fertig! Dazu gab’s selbstgewirkte BBQ-Sauce vom Burnfather, Aioli und Wedges aus dem BO.
Eine unglaublich krosse Haut!
Lecker Gemüse!
Wieder ein Wallpaper:
Teller Nr. 2:
Lecker war’s! Und danach wurden die Pfunde auf Burnfather’s Baumwollplantage wieder abgearbeitet.

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Endlich Zeit! Endlich alle Zutaten! Endlich in der Kugel WOKken!
Ich wokke ja schon seit Jahren in der Küche vor mich hin, aber den Weber Wok für die Kugel habe ich mir erst neulich gegönnt. Heute gibt es daher endlich die Einweihung! 2 Gänge auf indonesische Art mit Garnelen und Kokosmilch und 2 Gänge mit Rindfleisch auf chinesische Art.
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Für jeden Gang einen guten Schluck Erdnuß- oder Sonnenblumenöl im Wok erhitzen.
Der 1. Gang: Shrimps in gelbem Curry
Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, gehackter Ingwer, rote Paprika gestückelt, Möhre in Scheiben, Kaiserschoten halbiert, gelbe Currypaste, Ketjap Manis, Gado Gado, Kokosmilch und Hühnerbrühe. Sambal Oelek nach Geschmak.
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Erstmal aus einem vollen durchgeglühten AZK eine Pyramide schichten.
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Dann den Wok einsetzen.
Einen gehäuften TL gelber Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Möhren und Paprika braten.
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Kaiserschoten und Garnelen anschwenken und mit Ketjap Manis würzen. Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen. Parallel 4 EL Gado Gado mit Wasser zu einer Paste verrühren.
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Wenn die Kaiserschoten kurz vor gar sind, also noch Biss haben, das Gado Gado einrühren, kurz aufkochen lassen und servieren.
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Das war schonmal sehr lecker! Sehr indonesisch dank der erdnußlastigen Gado Gado Paste. Aber nit lang hudele, der nächste Gang ruft!
Der 2. Gang: Shrimps in grünem Curry
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Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, halbierte Keniabohnen, geviertelte Champignons, geviertelte gelbe Zucchinischeiben, 2 angedrückte Zitronengraßstengel, Kokosmilch, Fischsauce und grüne Currypaste.
Einen gehäuften TL grüner Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen braten. Champignons, Zucchini und Garnelen zufügen und mit braten.
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Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen.
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Mit Ketjap Manis und Fischsauce abschmecken.
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Upps, die Bohnen sind aber hartnäckig, da dämpfe ich mal unter’m Deckel.
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Yummy, yummy, das war noch besser! Lecker fishy dank grünem Curry und Fischsauce. Und scharf!
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Auf zum ersten Fleischgang!
Klasse Roastbeef vom deutschen Jungbullen.
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Der 3. Gang: Rindfleisch mit Zwiebeln, Möhren und Sellerie
Eines meiner Lieblingsessen bei meinem CdV.
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Reichlich Zwiebelstreifen, Möhren und Sellerie in Streifen, Knoblauch und Ingwer gehackt, Bambus in Streifen, 5-Gewürz-Pulver, dunkle Soja-Sauce, Hoisin-Sauce, etwas mildes Currypulver.
Ich brutzel bei solch zartem Fleisch stets zuerst das Gemüse, schiebe es dann an den Rand des Woks und brate kurz das Fleisch in der freien Mitte, um es dann mit dem heißen Gemüse zu vermischen. Hoisin-Sauce mit braten. Sojasauße und Hühnerbrühe dazu geben und köcheln. Abschmecken mit den genannten Würzmitteln.
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Sehr lecker!
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Der 4. Gang: Rindfleisch mit Paprika und Wirsing
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Zwiebelstreifen mit gehacktem Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Dreierlei Paprika hinzu und braten. 2 EL der Bohnensauce einrühren und braten.Alles an den Rand schieben und die Rindfleischscheibchen anbraten.
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In Streifen geschnittenen Wirsing mit braten. Miteinander vermischen. Mit heller Sojasauce, 2 TL Chinagewürzpulver (meines Gewürzhändlers), reichlich gemörsertem Szechuanpfeffer und Sesamöl würzen.
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Bah, wat gut! Asiatische Küche regelt!
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Der Weber-Wok ist genial! Riesig groß, dabei sehr flach, so dass man viel an den Rand schieben und punktgenau garen kann. Nie war wokken schöner.🙂
Noch was zum Zeitfaktor: Schnibbeln und Vorbereiten von 16 bis 18 uhr. Wokken und Futtern von 18 bis 21 uhr. Time flies…

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Üben, üben, üben … und noch mehr Grillutensilien kaufen! Alle meine Thermometer (4 oder 5?) sind ja für das Niedrigtemperaturgaren gedacht und gehen daher „nur“ bis ca. 200° Celsius, was zum Pizzabacken auf dem Pizzastein in der Weberkugel natürlich viel zu wenig ist. Der Pizzastein soll um die 300° C haben, die Pizza braucht dann nur 8 bis 10 Minuten darauf. Also habe ich mir ein IR-Thermometer gekauft, welches von -50° bis +500° per Infrarot auf Entfernung die Temperatur misst. Ein klasse Teil! Einfach auf den zu messenden Punkt/Gegenstand zielen und abdrücken, schon wird die Temperatur mit Kommawert angezeigt. Sehr gut!

Beim ersten Pizzabackversuch hatte der Stein 300 Grad und die Pizza war von unten nach 8 Minuten bereits angebrannt. Also die Kohlen unter dem Stein beiseite geräumt, Deckel gelüftet und gewartet, bis die Temperatur auf 280° gesunken ist. Erneut aber leichte Verbrennungen an der Unterseite. Erst im letzten Versuch bei gemessenen 260° Grad wurde die Pizza optimal (8 Minuten).

Fazit: ein IR-Thermometer ist zum Pizzabacken auf dem Stein in der Kugel unerläßlich. UND: ein Mann kann nie genug Grillutensilien besitzen!

Alles zum Thema PIZZA in diesem Blog.

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