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Posts Tagged ‘Wirsing’

Eine Quiche schmeckt eigentlich zu jeder Jahreszeit, ich mag sie jedoch ganz besonders in Herbst und Winter. Hier ist mein Rezept für eine leckere Wirsing-Quiche.
 
Am besten schmeckt mir eine Quiche mit Mürbeteig:
250g Mehl
125g kalte Butter
1 Ei
Salz
Die klein gewürfelte Butter mit Mehl, Ei, Salz und etwas Wasser in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig kneten. Die Teigkugel in Cellophan gewickelt für eine gute halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
 
Einen kleinen Wirsing von allen dunklen Blättern, dem Strunk und den dicken Blattrippen befreien, grob hacken. Feingehackten geräucherten Bauchspeck mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne auslassen. Eine Zwiebel sowie Knoblauch und Chillies (Menge nach Geschmack) fein hacken und in der Pfanne dünsten. Den Wirsing und etwas Hühnerbrühe zugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und bei mittlerer Hitze den Kohl unter gelegentlichem Rühren weich dünsten. Dann umfüllen und abkühlen lassen.
 
150g Bergkäse und 50g Parmesan fein reiben und unter den Kohl mischen. Den Mürbeteig ausrollen. Eine Quicheform buttern und mit dem Teig auslegen. Die Kohl-Käsemischung auf dem Teig gleichmässig, aber locker, verteilen. Einen Becher Crème Fraiche (150g) mit drei Eiern verquirlen, pfeffern und salzen und über den Kohl giessen.
 
Die Quiche 30-45 Minuten bei 180-200°C in Kugelgrill oder Backofen backen.
 
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Guten Appetit!
 
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Letzten Freitag gab’s Kohlrouladen! Als erklärter Wirsingfreund mache ich die Rouladen nicht mit Weißkohl. Los geht’s!
Anderthalb Pfund gemischtes Hackfleisch vermengen mit einer fein gehackten Zwiebel, einer fein gehackten Knoblauchzehe, einem kleingeschnittenen trockenen, in Wasser eingeweichten und ausgepressten Brötchen, einem Ei, süßem Paprikapulver, Salz und schwarzem Pfeffer und zwei Eßlöffeln Senf.
Vom Wirsing die äußeren, dunklen und festen Blätter entfernen und entsorgen. Die helleren Blätter vorsichtig abnehmen und blanchieren (ca. zwei Minuten in kochendes Salzwasser, dann abschrecken in Eiswasser). Den Rest des Wirsings vom Strunk befreien und klein schneiden.
Hackfleischmasse an den dicken Rand eines blanchierten Kohlblattes geben und dieses einrollen, dabei seitlich einklappen. Mit einem Rouladenring fixieren. Mit allen blanchierten Blättern wiederholen bzw. bis keine Hackfleischmasse mehr übrig ist. Bei mir bleibt aber immer Fleisch übrig, aus dem ich Bällchen forme, die es dann als Snack für den Koch vorweg gibt.
Etwas Schweineschmalz im 12er Dutch Oven erhitzen und die Hackbällchen darin braten.
Schonmal ein paar Rouladen anlegen.
Mehr Rouladen anlegen. Die Rouladen sollten leicht gebräunt sein, so schmeckt es mir am besten.
Bällchen raus und Rouladen raus. Röstgemüse (Sellerie, Lauch, Möhre, Petersilienwurzel) anbraten. Hier habe ich Dussel das Tomatenmark vergessen, das für Geschmack, Farbe und Bindung wichtig ist! Also: Zwei gehäufte Eßlöffel Tomatenmark mit anbraten.
Den kleingeschnittenen Wirsing dazu geben und die Bällchen futtern.
Die Rouladen auflegen.
Mit je 250ml Fleischbrühe und Rotwein auffüllen, Deckel drauf, Kohlen drauf und eine halbe Stunde kochen.
Nach einer halben Stunde einen Becher Sahne zugeben und weitere 15 Minuten kochen.
Tellerbild mit Kartoffelpüree! Naja, die Sauce war zu dünn, da hätte die Hälfte an Flüssigkeit gereicht.
Näher ran!
Lecker war’s!

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Heute mal Wirsing-Eintopf aus dem 14er DO!
Gewürfelten, geräucherten Bauchspeck in etwas Öl auslassen. „Stochern im Nebel“.
Zwei große gehackte Zwiebeln anbraten, reichlich gehackten Knoblauch und Chiliflocken zugeben und unter Rühren kurz braten.
Lauch, Sellerie und Möhren gehackt zu gleichen Teilen einrühren und etwas rösten.
Gehackte mehlig kochende Kartoffeln drauf und die Gewürzmischung: Hühnerbrühe, schwarzer Pfeffer, Kümmel, Liebstöckel und Majoran. Mit anderthalb Litern kochendem Wasser aufgießen und verrühren.
Zwei Wirsingköpfe von den äußeren Blättern und dem Strunk befreien und grob schneiden. Zugeben. Zwei 40cm lange Kabanos in Stücke schneiden – die von Houdek schmeckt am besten. Ebenfalls zugeben.
Einen Becher Sahne (250ml) einrühren. Alles miteinander vermischen, Deckel drauf, Kohlen drauf und eine Stunde köcheln lassen.
Fertig!
Tellerbild mit Gersterbrot:
Näher ran!
Lecker war’s!

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Nachdem ich gestern mit dem Wok in der Kugel von Indonesien über Thailand nach China geschippert bin, besuche ich heute mal den indischen Subkontinent.
Es gibt zweierlei Hähnchenbrust von der Planke, einmal „Tikka Masala“ und einmal die schärfere Variante „Vindaloo“. Als Beilage wollte ich Wirsingcurry für die Förmchenbande machen, aber ich hatte zuviel geschnippelt und mußte daher meine Turkpfanne bemühen.
Für’s Huhn brauche ich 2 Planken (gut wässern), 2 Hähnchenbrüste, Naturjoghurt, eine halbe Zitrone und die beiden indischen Würzpasten Vindaloo und Tikka Masala.
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Je Hähnchenbrust 150ml Joghurt mit dem Saft einer Viertel Zitrone und je 3 TL Würzpaste gut vermischen.
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Die Hähnchenbrüste gut mit der ihnen jeweils zugedachten Joghurtwürzmischung vermischen und vakuumieren. Ab in den Kühlschrank für ein paar Stunden.
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Für das Wirsingcurry lege ich die Pfanne energiesparend direkt auf 10 Brekkies auf.
In der Pfanne 2 EL Butterschmalz mit reichlich Zwiebelringhälften erhitzen und braten, bis die Zwiebeln braun sind.
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Dann 3 feingehackte Knoblauchzehen, 1 ganze geschnittene Pepperoni, etwas gehackten Ingwer und Gewürze (schwarzer Pfeffer, mildes Curry, Korianderpulver, Cuminpulver, etwas Zimt) kräftig anbraten. Vorsicht: besser nicht einatmen. *hüstel*
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Dann Kartoffelwürfel (roh, mehlig kochend) und Tomatenstücke einrühren.
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Brutzeln und braten und dann die Streifen vom Wirsing einrühren. Etwas Wasser hinzu geben. Dann gut 200ml Naturjoghurt einrühren und reichlich (!) salzen.
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Die Kugel mit den Planken vorheizen und dann die Hähnchenbrüste auflegen.
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Nach 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und einer GT von 220°C mal messen: nö, reicht noch nicht. Die GT sollte zwischen 80 und 86°C sein.
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Nach 30 Minuten ist es dann soweit und ich kann servieren!
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Nach insgesamt 40 Minuten (also 10 Minuten vor dem Planken gestartet) ist das Currygericht gar.
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Mmmh, das war sehr lecker! Chicken Vindaloo war erwartungsgemäß höllenscharf. Das Chicken Tikka Marsala deutlich milder, wenn auch immer noch scharf.
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Sehr gut hat’s geschmeckt, vielleicht ist mir das Curry etwas zu scharf geraten, aber mir macht das ja nichts aus. 😉

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