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Posts Tagged ‘woken’

Ein köstliches Wokgericht aus Thailand. Wenn man die Chilimarmelade schon vorbereitet hat, geht es ruckzuck und schmeckt wirklich sensationell.
Einen Bund Frühlingszwiebeln und 500g Hähnchenbrustfilet in Streifen/Scheiben schneiden. Einen EL Erdnußöl im sehr heißen Wok schwenken und die Frühlingszwiebeln kurz pfannenrühren. Die Hähnchenscheiben zugeben und unter stetem Rühren leicht bräunen.
Eine handvoll Cashewkerne und zwei EL Fischsauce zugeben.
Fünf EL Ribber’s Chilimarmelade zugeben. Gute zwei Minuten pfannenrühren.
(Thai-) Basilikumblätter unterheben und mit Reis servieren.
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Dieses thailändische Wokgericht ist sehr einfach und geht sehr schnell.
Die Sauce: zwei EL Fischsauce, zwei EL süße Chilisauce, vier EL Wasser und einen TL Speisestärke miteinander verrühren. Beiseite stellen.
Eine geschälte Zwiebel halbieren und längs in Streifen schneiden. Zusammen mit zwei EL gehacktem Knoblauch (gerne auch noch mehr!), einem EL geriebenem Ingwer und zwei entkernten, kleingeschnittenen roten Chili in vier EL Erdnußöl pfannenrühren und weich dünsten. 500g Garnelen zugeben und pfannenrühren, bis sie Farbe zeigen.
Eine Handvoll eingelegter Streifen von Bambusschösslingen zugeben und erhitzen. Die Sauce einrühren bis sie leicht eindickt. (Thai-) Basilikumblätter untermischen und mit Reis servieren.
Wer hier schnell arbeitet wird mit wunderbar zarten Garnelen belohnt, denn sie werden durch das schnelle pfannenrühren im Wok nicht hart oder zäh.

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Nach dem ersten Gang mit Schweinefilet  folgte der zweite Gang mit Lammfilet.
Der Kaiserin Dowager Cixi schmeckte ein Gericht dermaßen gut, daß sie den Koch herbeizitieren ließ, um den Namen der Speise zu erfahren. Dieser wagte es jedoch nicht, ihr zu antworten und bat die Kaiserin, einen Namen zu vergeben. „Es ist wie Honig!“ entgegnete diese – und so heißt das Gericht bis heute.
Fleisch: 300g Lammfilet in sehr dünne Scheibchen schneiden und mit zwei EL Hoisinsauce gut vermischen. Dann das Fleisch sorgfältig mit 2,5 EL Maisstärke überziehen. Beiseite stellen.
Sauce: Einen EL helle Sojasauce, einen TL Reisessig, einen TL Reiswein oder trockenen Sherry, einen TL Ingwersaft, einen halben TL Melasse und zwei TL Zucker mit einem halben TL Maisstärke vermischen.
Für den Ingwersaft habe ich ein Stück geschälte Ingwerknolle gerieben und durch ein Haarsieb gedrückt. Statt Melasse habe ich Rübensirup verwendet.
Erdnußöl im Wok erhitzen und das Fleisch schnell und unter Rühren braten, bis es rötlichbraun und fast gar ist.
Dann heraus nehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Bis auf eine kleine Restmenge das Öl aus dem Wok schöpfen. Die Sauce in den Wok geben, das Lammfleisch dazu und unter Rühren kurz aufkochen. Das Fleisch muss ganz von Sauce überzogen sein. Servieren!
WOW!!! Das war eines der besten Gerichte, dass ich jemals essen durfte. Der Oberhammer. Es schmeckt wirklich wie Honig!
Das wal extlem leckel!

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Long time no wok! Es war also mal wieder höchste Zeit, den Weber-Wok aufzuheizen! Also habe ich alte Rezepte gewälzt – leicht verdauliche chinesische Küche als Grundlage für eine lange PP-Nacht stand auf dem Plan. Als ersten Gang gab es ein Rezept aus der Sichuanküche: Schweinefleisch mit Spezialsauce! Hier geht’s zum zweiten Gang mit Lammfilet.
Fleisch: 300g Schweinefilet in dünne, schmale Streifen schneiden und mit Salz, weißem Pfeffer und knapp 2 EL Maisstärke gut vermischen. Beiseite stellen.
Würzgemüse: Zwei Knoblauchzehen und die geiche Menge Ingwer fein hacken und mit zwei feingehackten Fühlingszwiebeln und zwei EL Chiliflocken vermischen. Beiseite stellen.
Spezialsauce: Für die Sauce drei EL Hühnerbrühe, einen EL helle Sojasauce, einen TL Reisessig, zwei TL Zucker und einen TL Sesamöl mit einem halben TL Maisstärke gut verrühren.
Erdnußöl in den heißen Wok geben und das Fleisch unter Rühren braten, bis es hell geworden ist.
An den Rand schieben und das Würzgemüse anbraten.
Mit dem Fleisch verrühren und die Sauce zugeben.
Unter Rühren kurz aufkochen und sofort servieren.
Mnjam!
Das wal sehl leckel!

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Sohnemann und ich allein zuhaus! Da war ja klar, dass ich die Entenbrust schon zum Auftauen rausgelegt hatte, ich kenne ja sein Lieblingsessen. 😉
Die Fettseite rautenförmig einschneiden. Mit Honig einreiben, grob salzen und pfeffern.
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Die Zutaten: Hühnerbrühe, Sesamöl, Erdnußöl, Hoisinsauce, Sambal Oelek, helle Sojasauce. Dazu noch etwas Chinagewürzpulver vom Dealer meines Vertrauens vom münsteraner Markt.
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Reichlich Knoblauch und Ingwer sowie zwei Pepperoni hacken. Eine Gemüsezwiebel und eine Paprikaampel in Stücke schneiden. Zwei Karotten und eine Dose Bambusschößlinge in Scheiben schneiden. Zwei Bund Frühlingszwiebeln in dicke Ringe schneiden.
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Einen vollen AZK durchglühen und in zwei am Rand der Kugel platzierte Kohlenkörbe füllen. Dahinter eine Wasserschale. Rost drauf und Temperatur nehmen lassen (250°C). Die Entenbrüste mit der Fettseite nach unten über die Wasserschale legen. Deckel zu und fünf Minuten warten. Die Brüste mit der Fleischseite über das Feuer ziehen und kurz grillen. Wieder nach hinten legen mit der Fleischseite nach unten. Weitere fünf Minuten warten. Jetzt die Brüste kurz mit der Fettseite über dem Feuer grillen. Dann die Brüste raus nehmen und ruhen lassen.
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Rost runter, Kohlekörbe in die Mitte schieben und Wok einsetzen. Der kommt sehr schnell auf Temperatur! Erdnußöl eingießen und Zwiebeln, Möhren und Paprika unter stetem Rühren anbraten.
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Knoblauch, Ingwer und Pepperoni einrühren. Dann den halben Liter Hühnerbrühe angießen. Drei EL Hoisinsauce einrühren, mit heller Sojasauce besprenkeln, ein paar Tropfen Sesamöl hinzu geben, ein EL Chinagewürz einrühren. Fünf Minuten Köcheln lassen. Dann Bambus und Frühlingszwiebeln untermischen und die vorgekochten und abgeschreckten Mie-Nudeln einrühren.
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Rühren. Nach weiteren fünf Minuten den Wok in einen großen vorgewärmten Topf ausgießen. Die Entenbrüste in Streifen schneiden.
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Erneut Erdnußöl im Wok erhitzen, etwas Sesamöl hinzu für den Geschmack und die Entenbruststreifen kurz beidseitig anbraten.
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Die Gemüsenudeln auf die Teller geben, darauf die Entenbrustscheiben.
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Endlich Zeit! Endlich alle Zutaten! Endlich in der Kugel WOKken!
Ich wokke ja schon seit Jahren in der Küche vor mich hin, aber den Weber Wok für die Kugel habe ich mir erst neulich gegönnt. Heute gibt es daher endlich die Einweihung! 2 Gänge auf indonesische Art mit Garnelen und Kokosmilch und 2 Gänge mit Rindfleisch auf chinesische Art.
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Für jeden Gang einen guten Schluck Erdnuß- oder Sonnenblumenöl im Wok erhitzen.
Der 1. Gang: Shrimps in gelbem Curry
Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, gehackter Ingwer, rote Paprika gestückelt, Möhre in Scheiben, Kaiserschoten halbiert, gelbe Currypaste, Ketjap Manis, Gado Gado, Kokosmilch und Hühnerbrühe. Sambal Oelek nach Geschmak.
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Erstmal aus einem vollen durchgeglühten AZK eine Pyramide schichten.
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Dann den Wok einsetzen.
Einen gehäuften TL gelber Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Möhren und Paprika braten.
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Kaiserschoten und Garnelen anschwenken und mit Ketjap Manis würzen. Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen. Parallel 4 EL Gado Gado mit Wasser zu einer Paste verrühren.
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Wenn die Kaiserschoten kurz vor gar sind, also noch Biss haben, das Gado Gado einrühren, kurz aufkochen lassen und servieren.
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Das war schonmal sehr lecker! Sehr indonesisch dank der erdnußlastigen Gado Gado Paste. Aber nit lang hudele, der nächste Gang ruft!
Der 2. Gang: Shrimps in grünem Curry
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Garnelen, Zwiebelstreifen, gehackter Knoblauch, halbierte Keniabohnen, geviertelte Champignons, geviertelte gelbe Zucchinischeiben, 2 angedrückte Zitronengraßstengel, Kokosmilch, Fischsauce und grüne Currypaste.
Einen gehäuften TL grüner Currypaste, Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen braten. Champignons, Zucchini und Garnelen zufügen und mit braten.
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Mit einer Keller Hühnerbrühe ablöschen. Eine halbe Dose Kokosmilch angießen.
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Mit Ketjap Manis und Fischsauce abschmecken.
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Upps, die Bohnen sind aber hartnäckig, da dämpfe ich mal unter’m Deckel.
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Yummy, yummy, das war noch besser! Lecker fishy dank grünem Curry und Fischsauce. Und scharf!
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Auf zum ersten Fleischgang!
Klasse Roastbeef vom deutschen Jungbullen.
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Der 3. Gang: Rindfleisch mit Zwiebeln, Möhren und Sellerie
Eines meiner Lieblingsessen bei meinem CdV.
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Reichlich Zwiebelstreifen, Möhren und Sellerie in Streifen, Knoblauch und Ingwer gehackt, Bambus in Streifen, 5-Gewürz-Pulver, dunkle Soja-Sauce, Hoisin-Sauce, etwas mildes Currypulver.
Ich brutzel bei solch zartem Fleisch stets zuerst das Gemüse, schiebe es dann an den Rand des Woks und brate kurz das Fleisch in der freien Mitte, um es dann mit dem heißen Gemüse zu vermischen. Hoisin-Sauce mit braten. Sojasauße und Hühnerbrühe dazu geben und köcheln. Abschmecken mit den genannten Würzmitteln.
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Sehr lecker!
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Der 4. Gang: Rindfleisch mit Paprika und Wirsing
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Zwiebelstreifen mit gehacktem Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Dreierlei Paprika hinzu und braten. 2 EL der Bohnensauce einrühren und braten.Alles an den Rand schieben und die Rindfleischscheibchen anbraten.
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In Streifen geschnittenen Wirsing mit braten. Miteinander vermischen. Mit heller Sojasauce, 2 TL Chinagewürzpulver (meines Gewürzhändlers), reichlich gemörsertem Szechuanpfeffer und Sesamöl würzen.
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Bah, wat gut! Asiatische Küche regelt!
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Der Weber-Wok ist genial! Riesig groß, dabei sehr flach, so dass man viel an den Rand schieben und punktgenau garen kann. Nie war wokken schöner.🙂
Noch was zum Zeitfaktor: Schnibbeln und Vorbereiten von 16 bis 18 uhr. Wokken und Futtern von 18 bis 21 uhr. Time flies…

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